Beiträge von Gunther1

    Weil ich mein Bein nicht mehr hoch genug bekomme, um es ÜBER die Tasche zu schwingen. :doh:
    Und weil ich auf Autobahnetappen gerne mal hinten sitze. :rolleyes:

    Nur, Um für die Aufklärung zu arbeiten:
    Continental verwendet nicht unterschiedliche Gummimischungen wie andere, die die "2CT" Technik anwenden, sondern hat EINE Mischung für die gesamte Lauffläche, die aber bei unterschiedlichen Temperaturen vulkanisiert wird. Dadurch entsteht ein weicher Übergang.

    *Klugscheißmodus aus* *zwinker*

    Vielen herzlichen Dank für euere freundlichen, wenn auch etwas herablassenden Kommentare.

    Ich bin mir über die fahrphysikalischen als auch die reifentechnologischen Hintergründe der unterschiedlichen Reifenabnutzung bei unterschiedlicher Fahrweise durchaus im Klaren. Ich bin Ingenieur, habe viele Jahre bei Continental gearbeitet und fahre 40 Jahre Motorrad.

    Und ja, ich gestehe, die Schlussbemerkung meinerseits war etwas stark vereinfachend und naiv, und habe damit wohl diese Art von Kommentaren herausgefordert.

    Ich dachte einfach, diese Dokumentation würde vielleicht jemanden interessieren, und hoffe das Interesse des ein oder anderen stillen Lesers erregt zu haben.

    Grüße

    Gunther

    Ich habe bei meinem CRA4 dieses mal immer wieder gemessen und notiert, um zu sehen, wie sich die Profiltiefe entwickelt.
    das sind nun ca 2 Jahre (ja, ich weiß, ich bin kein Vielfahrer)


    Auffällig ist, wenn ich in Kurvenreichen Gegenden unterwegs bin, dann ist der Abrieb höher, vor allem an den Flanken.

    aktuell sind es 8500km, da dieses Jahr keine Motorradurlaube mehr anstehen, werden die 10.000km wohl voll werden.


    .

    Habe früher immer den Michelin 2CT gefahren (VFR750 und später RN43) bin dann auf Conti gewechselt RA3 und RA4.

    Ich bin begeistert vom Conti!

    Bei mir kommt er meistens nach ca. 8000km runter, weil dann immer die jährliche Wochentour mit meinen Kumpels ansteht, und die möchte ich mit frischen Reifen angehen.
    Ich finde er hat eine gelungene Mischung aus Kurvenwilligkeit und Stabilität in Schräglage.
    Und, vor allem: im Grenzbereich ist er einfach gutmütig und gut zu beherrschen.

    USB-C ist oft intelligent.
    Das hängt davon ab, was das Ladeteil im Moped an Kommunikation erwartet, und was die angeschlossenen Geräte kommunizieren.
    Ein einfaches Y-Kabel funktioniert meist nur, wenn alle Teilnehmer "dumm" sind.
    Die haben dann aber eher USB-A oder MicroUSB


    Lösung wäre auch ein USB Ladeadapter am 12V Nebenverbraucheranschluss