Beiträge von Triple/one
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Der Virus ist nicht so schlimm wie die Impfung 😉
Nunja ich hatte drei Impfungen bis jetzt. Ich fand das jetzt nicht schlimm. Die erste hab ich gar nicht bemerkt. Nach der zweiten tat der Arm oder Schulter zwei Tage etwas weh. Die dritte hab ich wieder kaum gespürt. War alles Biontec Impfstoff.
Gruß
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Hatte noch kein Corona. Mich will der Virus nicht.

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Und da stehen Sie heute noch.

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Aber, dass E10 Wasser enthält und deshalb nicht in den Tank gehört stimmt nicht.
E10 zieht Wasser aus der Umgebungsluft an. Und da es leichter als Wasser ist sinkt das Wasser auf den Boden des Tanks.
Nicht nur aus der Luft. Es bindet auch Wasser, was vielleicht durch Zufall in den Tank gekommen ist. Bei Regen zum Beispiel, oder beim Moped Waschen. Das gebundene Wasser, wird dann einfach mit verbrannt. Ist beim E5 ja auch schon so, nur bei E10 wird Wasser noch besser gebunden.
Trotzdem Tanke ich nur selten E10.
Gruß
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Wenn eine Frau sagt: Hör mal zu!
" Das ist hier ja das reinste Chaos. Du und ich, wir machen jetzt Ordnung. Dein ganzes Zeug liegt auf dem Boden rum und wenn wir nicht bald waschen, läufst du ohne Klamotten rum. Du hilfst mir jetzt und zwar sofort!
Dann versteht der Mann:
bla... hör mal zu
bla... Du und ich
bla... auf dem Boden
bla... ohne Klamotten
bla... und zwar sofort!!!

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Versteh ich nicht. Wer ist der Typ ?

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Moin
Zündkerzen Ausbauen und Öl in den Zylinder kippen, ist zwar gut, aber bei den meisten Motorrädern kaum möglich. Wer zerlegt sein Moped um an die Zündkerzen zu kommen, damit ich Öl in den Zylinder geben kann ? Ich kenne Niemand der sowas macht. Auch in meiner Zeit als KFZ Mechaniker, hab ich sowas noch Nie gesehen. Es ist einfach Quatsch sowas zu machen. Der Ölfilm auf der Zylinderwand und auf den Kolbenringen reicht fast immer aus um ohne Schäden einen Motor zu starten, auch nach Jahren Standzeit.
https://www.motorradonline.de/…bringen-tipps-und-tricks/
Quelle: https://www.autoscout24.de/inf…hnik/kaltstart-des-autos/
ZitatAlles anzeigenWas passiert beim Kaltstart?
Beim Kaltstart kommen viele Dinge zusammen. Die vielen beweglichen Teile eines Verbrennungsmotors bestehen aus diversen Materialien. Alle dehnen sich unterschiedlich stark aus. Sie müssen deshalb von ihren Entwicklern so ausgelegt werden, dass sie perfekt zueinander passen. Bei kalten Temperaturen ist das nicht immer der Fall. Die Bauteile haben deshalb beim Kaltstart relativ viel Spiel – laufen also noch nicht perfekt ineinander. Es kommt dabei zu verstärkter Reibung. Dazu kommt, dass das Motoröl bei niedrigen Temperaturen zähflüssiger ist. Es schmiert also nicht nur nicht so gut, es verteilt sich auch nicht so schnell. Das Problem mit der Reibung verschärft sich daher noch, der Motor dreht unwilliger und läuft rauer. Hier kommt die Starterbatterie ins Spiel. Auch sie kann bei kalten Bedingungen nicht optimal arbeiten, weil ihre Elektronen nur widerwillig fließen. Hier kommen wir also schon zum dritten Problem: Ein drehunwilliger Motor mit schlechter Schmierung, der nur schwer zum Anlassen zu überreden ist und eine Batterie, die dem Anlasser deutlich weniger Kraft bereitstellen kann.
Wie kann ich einen Kaltstart vermeiden?
Ein Kaltstart lässt sich nur auf eine Art vermeiden und die ist den meisten Autofahrern nicht möglich: Vorheizen. Dies kann entweder durch eine integrierte Standheizung erfolgen oder über eine externe, meist strombetriebene Heizung.
Wie fahre ich ein Auto (Motorrad) richtig warm?
Das Zauberwort heißt fahren. Denn ein Warmlauf im Stand ist nicht nur verboten, sondern auch Gift für den Motor. In der Startphase spritzt das Steuergerät besonders viel Kraftstoff ein, um einen sicheren Start zu gewährleisten. Dies kann zu vielfältigen Problemen führen, wenn der Motor nicht auch sofort belastet wird: Etwa das Kondensieren von Kraftstoff an der kalten Zylinderwand, dem Abwaschen des Ölfilms an der Zylinderwand oder ein „Absaufen“ des Zylinders durch eine Benetzung der Zündkerze. Um diese Probleme zu vermeiden, sollte man nach dem Schlüsseldreh möglichst sofort losfahren.
Fazit
Wer seinem Motor etwas Gutes tun möchte, der sollte auf Kaltstarts verzichten – so lautet zumindest die landläufige Meinung. Die lassen sich allerdings nicht ganz vermeiden, denn fast jeder Motorstart ist meist ein Kaltstart. Die Kunst liegt also darin, den Motor nach einem Kaltstart immer optimal warmzufahren. Ein Laufen lassen im Stand sollte dabei in jedem Fall unterlassen werden, stattdessen sollte man ihn locker belasten, nicht zu stark beschleunigen und nicht zu hoch drehen. Dennoch gilt: Erst nach mindestens 10 Kilometern Fahrt ist er im richtigen Temperaturfenster. Alle kürzeren Strecken sind entsprechend Kurzstrecken und sollten vermieden werden.
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Aber nach 30 Jahren stehst du da ja drüber, ohne dir nahezutreten, gut dass du das mal gesagt hast

Klar stehe ich da drüber. Ich muss nicht einmal mehr Moped fahren, weil ich da drüber stehe.

Es ist immer noch jedem selbst Überlassen, was er am Moped schraubt. Mach Ruhig.

Gruß
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Und da bin ich wieder beim Thema.Um den Zug optimal und vor allem easy zu fluten, geh ich ans untere Ende, erstens, weils easy erreichbar ist und zweitens auch.
Fehlt, wie gesagt ein Sprühadapter, der das ermöglicht.
Das scheint ja hier aber keinen zu interessieren

Ohne Dir Nahe treten zu wollen, aber in meinen fast 30 Jahren Moped Erfahrung, hab ich noch nie einen gerissenen Zug gehabt. Beim Mofa ja, aber am Moped noch Nie.
Wie ich schon sagte, hab ich Früher auch geölt und gefettet. Aber seit es Teflonbeschichtete Bowdenzüge gibt, ist das Unnötig.
Und ein Knick im Röhrchen macht halt den Zug kaputt. Mit oder ohne Öl wird es auf dasselbe raus laufen.

Gruß