Beiträge von 0xdefec

    muss es leider wieder ausgraben - das problem ist wieder da =(


    aber ich weiß zumindest ein paar mehr details: es ist nicht das relais. das problem tritt auf egal ob welches der beiden relais ich nehme, wobei es mit dem rizoma relais weniger auftritt.


    derzeit blinken die blinker (alle - egal ob rechts, links oder warnblinkanlage) unregeläßig (mit dem rizoma relais). d.h. mal blinken sie ganz normal, dann ein paar mal schneller, dann wieder normal, usw.


    das problem tritt weniger (=das schneller blinken kommt nicht so oft vor pro minute) auf, wenn cih verbraucher aktiviere oder wenn ich den motor abstelle.


    ist hat also imho was mit der spannung zu tun - bei zu hoher spannung, dürfte das relais ein paar blinker zusätzlich einbauen. und wenn ich verbraucher andreh (fernlicht, etc.), senkt das die spannung. wenn ich den motor anstell und die lichtmaschine macht strom, spinnen die blinker wieder.


    ich hab ne schrottige 5V usb dose mit voltmeter. das problem beginnt wenn das voltmeter 14.2V anzeigt, bei 14.1V oder darunter passt alles. ich leg jetzt keine hand ins feuer ob die absolutwerte stimmen, aber es hat mich auf die spur gebracht, dass es was spannungsabhängiges ist.


    wie geh ich das am besten an? andere lampen sind nicht betroffen (also das rücklicht flackert nicht mit z.B.), aber das problem tritt auch erst wieder auf, seit ich das motorrad gewaschen hab. kann ich mir da irgendwo wasser reingebracht haben, dass halt erst ab ner gewissen spannung nen kurzen macht?


    irgendwer, irgendwelche ideen? danke!

    ich kann mir nicht vorstellen dass das gut ausschaut - der halter hat ja den kotflügel integriert und entsprechend eine runde form. und afaik gibt es kein "verbindungsstück" - wenn, müsstest du nen vollständigen halter kaufen - der ist dann dein verbindungsstück. und wenn du willst, kann man mit ein paar stück blech sicher den halter von der schwinge da dranmontieren. wird sich aber finanziell kaum lohnen. besser den original verkaufen udn darum nen anderen ausm zubehör kaufen.

    zwingt ihn niemand mitgebrachtes öl zu nehmen. zwingt dich niemand bei ihm das service zu machen.


    öl is aber beim motorrad relativ günstig. beim auto besorg ichs auch selber (spart mir ca. 100€ bei nem deppaden kleinen honda), aber beim motorrad zahlt es sich echt nicht aus.

    stecker zum blinkerralais wars. zusätzliche ne schlechte verkabelung von den led blinkern hinten (rizoma mit standlicht) vom händler. das war so ein pfusch, ich weiß nicht warum ich geglaubt habe dass ne werkstatt sowas vernünftig macht. alles mit stromdieben gemacht - billigstes chinazeug das nicht gut in den mantel der kabel geschnitten hat und es trotzdem geschafft hat, fast alle litzen abzuschneiden.


    und noch dazu kam dass die werkstatt meine 12v dose nachm 10.000er service verkehrt angeschlossen hat. das muss man mal schaffen... ich versteh jetzt, warum so viele alles lieber selber machen. ich hatte irgendwie die naive vorstellung, dass in ner größeren werkstatt leute mit erfahrung arbeiten. werd' nur noch sacehn machen lassen, für die cih das werkzeug (noch) nicht habe. :-/

    bei mir is irgendwo der wurm drinnen und ich wäre um tipps dankbar wie ich das am besten angehen sollte. voltmeter+elektrotechnik kenntnisse sind vorhanden, aber von der verkabelung/schaltung hab ich wenig ahnung.


    die blinker (alle!) flackern manchmal. sind rizoma led blinker mit rizoma blinker relais (wurde schon getauscht weil ich zuerst dachte es sei vl. das relais). aber es ist auch nciht wirklich reproduzierbar, daher vermute ich dass es irgendwo ne lockere verbindung ist.

    das kennzeichen hat schon 30°, aber von der falschen seite aus ;) also von der horizontalen, nicht vom lot.


    wenn du den kennzeichenhalter gekürzt hast, dann ja... dann wird es sich legal wohl nicht mehr ausgehen. du wirst das kennzeichen weiter hinter die radachse setzen müssen, damit es mit 30° nicht ans rad kommt. oder du ignorierst die 30° und zahlst jedesmal wenn sie dich damit anhalten.


    ich glaub das mit dem einfedern war so gemeint, dass es sich mit 30° (im unbelastetend zustand) trotzdem noch ausgeht, dass das kennzeichen nicht am reifen aufsitzt, wenn man voll einfedert.

    so, falls es wen interessiert, versicherung hat sich gemeldet. schaden wird übernommen, wobei mein glück ist, dass ich ne versicherung habe die bis zu 100% des wiederbeschaffungswertes repariert. viele versicherungen verwenden die wrackbörse oder auch sachverständigengutachten und reparieren nur maximal bis zur differenz aus wrackpreis und zeitwert.


    wenn ein bike also 10.000€ zeitwert (ohne schäden) hat und das wrack ihnen wer um 8.000€ abkauft, dann werden nur reparaturen bis maximal 2.000€ bezahlt. alles was darüber geht wird als wirtschaftlicher totalschaden angesehen und man bekommt die 2.000€ ausbezahlt. das kann jetzt gut oder schlecht sein, jenachdem ob man will dass das bike in 100% zustand versetzt wird oder nicht.


    ich lass jetzt alles über die versicherung herrichten - also alles mit originalteilen ersetzen, auch wenns nur nen winzigen kratzer hat. würds die versicherung nicht zahlen, hätte ich es wohl auch um ein paar hundert euro herrichten können (90% der sachen sind rein optisch und an stellen wo es mich nicht stört, aber halt den wiederverkaufspreis beeinflusst). aber da die versicherung nur entweder 100% oder nix macht, sollen sie jetzt brav zahlen und alles herrichten so dass das motorrad ohne kratzer dasteht ;)


    also langer rede kurzer sinn: wrackbörse oder nicht macht nicht so den unterschied, aber reparatur bis 100% der wiederbeschaffungswertes zahlt sich aus, wenn man alles repariert haben will