Beiträge von folkmusic


    Na, dann brauchst du gar nicht erst lange grübeln :D


    Nein, ich verstehe dich schon. Es gibt einem schon ein gutes Gefühl, wenn man weiß dass das ganze Drumherum (Händler, Werkstatt etc.) passt.
    Beides sind sicher tolle Motorräder, aber eben doch sehr unterschiedlich.
    Optisch gefällt mir die Tracer besser und da ich ausschließlich auf Asphalt fahre, würde ich wahrscheinlich die Tracer GT nehmen. Aber was ich nach einer AT-Probefahrt sagen würde, weiß ich nicht :)
    Außerdem ist die Tracer auch als GT immer noch billiger wie eine AT ohne DCT (zumindest bei uns in Ungarn).
    Sicher keine leichte Entscheidung.
    Halte uns auf dem Laufenden. Ich bin nämlich wirklich neugierig wie du dich letztendlich entscheiden wirst.

    Technisch sind MJ 2017 und 2018 ident. Die Farben haben sich geändert. Die Unterschiede bei der Night-Fluo Version wurden schon erwähnt. Bei der Blauen sind die hinteren seitlichen Verkleidungsteile jetzt schwarz, und die seitlichen Kühlerabdeckungen und der Frontkotflügel sind glänzend Schwarz lackiert, bei der 2017-er sind diese Teile unlackiert und hinten die seitlichen Plastikteile silbern mit einem blauen Aufkleber.


    Wenn dir die Farbe nicht zuwider ist, würde ich dir allerdings auch zur SP raten. Auch wenn du dich nicht im Grenzbereich bewegst. Ein höherwertiges Fahrwerk bietet nicht nur mehr Reserven, sondern es spricht auch besser an, hält bei schlechtem Fahrbahnbelag die Räder am Boden, was sich in mehr Sicherheit und einem höheren Fahrspaß bemerkbar macht.
    Ich denke es ist nicht nur was für jemanden, der am Limit fährt. Ein gutes Fahrwerk ist einfach toll und fühlt sich gut an, auch wenn man ganz normal fährt.


    Gruß


    Peter


    Bei der MT-09/Tracer nennt Yamaha das System QSS (Quick Shift System) und das ist was anderes als bei der FJR. Das ist ein herkömmlicher Quickshifter für das Hochschalten unter Zug ohne Kupplung und ohne vom Gas zu gehen. Eigentlich ist es ein Schalter, der für einen Sekundenbruchteil die Zündung unterbricht und so für den Moment des Zugs am Schaltheber das Getriebe entlastet.
    Bin zwar noch keinen anderen QS gefahren, aber er funktioniert auch bei 5-6000 Umdrehungen nicht immer wirklich fein (wo er eigentlich schon gut funzen sollte). Manchmal klappen die Gangwechsel mit ihm jedoch Buttterweich - manchmal. Aus diesem Grund verwende ich ihn eigentlich sehr selten, da ich mir Sorgen um das Getriebe machen würde, wenn ich ihn ständig verwenden würde.


    Ist nett, muss ich allerdings nicht haben. Würde er fast perfekt funktionieren, dann wäre er aber ein schöne Feature.

    Hallo Carlo,


    mir gefällt sie auch sehr gut. Mal schauen, vielleicht steige ich auch auf die um nächstes oder übernächstes Jahr. Wird von meiner finanziellen Lage abhängen.
    Habe auf youtube zum Test vom österreichischen Motorradmagazin eine Frage bezüglich Fahrwerk gestellt, ob denn höherwertige Federelemente verbaut sind als bei der 2017-er MT-09.
    Sobald ich Antwort bekomme, teile ich euch den Inhalt mit. Laut K.OT (der Tester) arbeitet das Fahrwerk wirklich besser als an der normalen Tracer. D.h. das Federbein z.B. wird sich wohl nicht nur insofern unterscheiden, dass es einen Fernversteller für die Vorspannung hat.
    Was ich mich noch Frage ist, ob denn die Gabel ident (vom Aufbau her) mit jener der MT-09 (2017 aufwärts) ist.


    Wenn das Fahrwerk nämlich tatsächlich besser ist als bei meiner MT-09, dann wäre die Tracer 900 GT sicher auch in meiner engeren Auswahl.

    Hallo,


    die MT-09 ist sicher eine gute Wahl. Ich selber fahre ein 2017-er Modell.
    Hätte es die MT-09 SP aber schon letztes Jahr gegeben, hätte ich keine Minute gezögert.
    Mein Tipp: Nimm die SP! Der Aufpreis ist wirklich nicht schlimm, und du kriegst ein voll einstellbares Öhlins Federbein (wenn du es nachrüstet, bist du schon beim Preis der SP) und du bekommst eine wesentlich hochwertigere KYB Gabel (Druckstufe lässt sich sogar getrennt auf High- und Lowspeed einstellen). Die Gabel soll laut Tests feiner ansprechen als die der Normalo und mehr Reserven hat sie auch.
    Da ich finanziell nicht so rosig dastehe, bin ich nicht auf die SP umgestiegen, da ich den Wertverlust meines Bikes nach einem Jahr und die Kosten der Anmeldung der neuen Maschine (bei uns mehr als 300 Euro) hätte wegstecken müssen. Aber ich habe das einfachere (YA 335) Öhlins Federbein bei meinem Yamaha Händler bestellt, kommt nächste Woche an und wird Anfang Mai verbaut :)
    Das Originalfederbein arbeitet auf schlechteren Straßen nicht wirklich schön und sensibel. Einem Kumpel wurde das YA335 vor ein paar Tagen in seine 2017-er MT eingebaut und er sagt der Unterschied sehr riesengroß (im positiven Sinne).
    Ich sage also: klarer Tipp pro SP! :)

    Wäre auch für mich interessant, da ich in der 3. Juniwoche ebenfalls in den Dolomiten unterwegs sein werde.
    Geplante Route ist Daiano – Caldero – Merano – Trafoi und dann wieder rüber nach Österreich. Muss ich da im Juni noch mit irgendwelchen Sperrungen rechnen.
    Fahre zum ersten Mal dorthin, habe also keine Ahnung.


    Vielen Dank schon mal!

    So, habe heute das YA335 bei meinem Händler bestellt. Soll dann innerhalb einer Woche ankommen.
    Wenn alles gut geht, dann wird er es mir nächste Woche einbauen.


    Werde dann auf alle Fälle kurz berichten :)

    Hallo,


    ursprünglich wollte ich meine MT-09 (RN43) für eine SP eintauschen, musste dann aus finanziellen Gründen den Gedanken verwerfen.
    Der Plan ist jetzt das YA335 - also das etwas einfacher gestrickte - Öhlins Federbein nachzurüsten. Warte jetzt auf das Angebot meines Händlers.
    An der Gabel habe ich eigentlich gar nichts auszusetzen, aber das Hinterrad scheint bei abrupten Kanten, Bodenwellen schon den Bodenkontakt zu verlieren, da scheint einfach die Druckstufendämpfung zu fehlen. Die Reserven und das Ansprechverhalten vom YA335 sollten da bestimmt besser sein.
    Und die Kosten sind auch noch ziemlich überschaubar.


    Eigentlich ist die SP der bessere Deal, nur müsste ich im Falle eines Tausches den Wertverlust meiner 1-jährigen Maschine wegstecken, und dann käme dazu noch die Zulassung der neuen Maschine, was bei uns hier in Ungarn ca. 300 Euro ausmacht.
    Wollte ich nun eine neue SP, müsste ich ingesamt ca. 3.350 Euro draufzahlen. Das YA335 sollte samt Einbau so um die 700 Euro kosten, also schon ein gewaltiger Unterschied.
    Ich weiß, bei der SP ist auch die Gabel hochwertiger, aber ich kann mir sie zurzeit nicht leisten, und auch mit dem YA335 sollte ein bereits sehr gutes Bike noch wesentlich besser werden :)


    Ich halte euch dann auf dem Laufenden.