Gestern bei mir Saisoneröffnung. Entspanntes Einrollen. Habe mal darauf geachtet wie hoch die Tracer im 6ten Gang bei unter 60 km/h dreht. Bei 56-57 km/h immerhin noch rund 2.250 U/min. Und was soll ich sagen, läuft absolut rund und ohne Mucken. Und das auch noch unter etwas Last. Man kann ohne, wirklich ohne Probleme so durch die Ortschaften rollen. Mein Beitrag zu Lärmpegel runter. Geht wirklich ohne Krawall und ohne den Anwohnern auf den Senkel zu gehen. So geht man eindeutig in der Masse des Straßenverkehrs unter und fällt nicht unangenehm auf.
Beiträge von Puls130
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Vielleicht, weil beim Warnblinken alle vier gleichzeitig angesprochen werden, während es beim Blinken immer nur zwei gewesen sind? 🤷🏽♂️
Dieser Gedankenvorgang wäre plausibel. Zumal die Blinker immer im Paar verkauft werden und eine Ausrüstung nur Vorne oder Hinten möglich ist. Man sollte aber denken das ein Hinweis, dass nur ein Satz Widerstände pro Motorrad verbaut werden sollen, in der Anbauanleitung enthalten sein sollte.
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Die ABE ist vermutlich in Chinesisch und kann mit jedem gebräuchlichen Malprogramm frei übersetzt werden
.Wird aber nur bei denjenigen Kollegen von der Rennleitung Anklang finden, die noch Kinder im Kindergartenalter haben
.Spaß beiseite, da ist vielleicht alles dabei, nur keine ABE. Reicht somit nur um auf dem eigenen Grundstück legal den Rasen zu mähen. Wie man den Grasfangkorg an die MT schraubt, bleibt der eigenen Kreativität überlassen.
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Hier noch ein kurzes Fahrvideo der 9er GT. Ohne Gequatsche und aus der Perspektive des Fahrers.
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War der CRA3 nicht gar für die Tracer von Conti gar nicht freigegeben, da deren Test's kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht hat. Oder verwechsel ich jetzt den Reifen?
Nicht jede Tracer macht Probleme bezüglich Stabilität. Bei meiner 2017er (RN43) habe ich keine Probleme mit Pendeln bis zur Abregelgeschwindigkeit. Unterschiedliche Beladung (auch 46 Liter Koffer) machen da keinen Unterschied.
Hatte hier im Forum aber schon mal beschrieben das alleine ein im Drehpunkt defekter Spiegel richtig starke Pendelneigung ausgelöst hatte. Da hat das alleinige komplette Herausdrehen des Spiegels aus dem Winddruck ab ca. 190 km/h für sich immer stärker aufbauende Pendelbewegungen gesorgt. Wirklich extrem was da abging. Nach Austausch des Spiegels, ohne irgendwelche anderen Veränderungen, wieder absolut Stabilität. Ist denkbar das beim breiten Lenker der Tracer auch bereits zwei leicht unterschiedlich ausgerichtete Spiegel einen gewissen negativen Einfluss bewirken. Wenn das dann noch durch einen zweiten Paramteter (z.B. leicht flatternde Bekleidung) verstärkt wird, könnte das in Summe schon zuviel sein.
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Mach's aber vor der ersten Ausfahrt. Oder suchst schon wieder 'nen Deckel?


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Zange, Deine Aussage mit dem "klappt" war aber jetzt wohl eindeutig zweideutig zu verstehen
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Sorry Er.Em., musste gerade kräftig über Deine Aussage "meine Frau arbeitet in der Tiernahrungskette" schmunzeln. Stellte sich mir unwillkürlich die Frage wo ich Sie einordnen muss. "Fressen oder Gefressen werden"
. Ist wie bei uns in der Firma. Ganz, ganz schlecht, wenn man am Ende der Nahrungskette steht
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Ich habe eigentlich kaum etwas anderes gemacht als dies auch von einer Vielzahl von Motorradfahrern außerhalb der Saison praktiziert wird. Lediglich der Batteriepulser (hat mich knapp 30 € gekostet) ist zusätzlich zur Anwendung gekommen. Ob der wahre Wirkung zeigt, dass werde ich wohl erst in der weiteren Anwendung nachvollziehen können.
Da ich keine direkte Lademöglichkeit am Abstellort des Moped's habe, Batterie ausgebaut und in den Keller verfrachtet. Ladung mit einem normalen mikroprozessorgeregelten Ladegerät, dass auch zusätzlich einen Erhaltungsladungsmodus beherscht.
Habe dann die schwächelnde Batterie in Zeitabständen immer wieder nochmals vollständig geladen und zwischendurch dann den Spannungsabfall gemessen und bei entsprechend abgefallenen Werten (da reicht als Anhaltspunkt schon alleine die Spannung in Volt) den nächsten Ladevorgang eingelegt.
Was ich vergaß zu erwähnen, die schädliche Sulfatierung der Blei-Akkumulatoren tritt verstärkt dann ein, wenn die Batterie schlecht geladen und je weiter die Spannung abfällt. Bei einer vollständig geladenen Batterie ist diese und damit der Verschleiß der in der Batterie verbauten Bleiplatten nur sehr gering. Somit macht es aus diesem Aspekt alleine schon Sinn die Batterie auch außerhalb der Saison durch Nachladen auf hohem Ladestand zu halten.
Lässt man die Batterie in der Winterpause einfach im Moped verbaut, fällt die Spannung zwangsläufig immer weiter ab. Aufgrund der verbauten Elektronik (Wegfahrsperre) saugt diese dann die Batterie nach und nach immer weiter aus. Das verkraftet die Batterie, je älter und mit Verschleiß behafte ist, immer schlechter, auch wenn die Ruheströme gering sind. Da es diese Verbraucher bei alten Moped's früher nicht gab, hatte die Batterie auch nur mit der normalen Selbstentladung zu kämpfen. Daher war eine längere Lebensdauer der Batterie ohne Pflege noch eher gegeben.