Is da 'nen Eplositions-Motor drinnen verbaut? Die Dinger mit Kabel reagieren immer immer so sensibel wenn man's Kabel überquert 😁. Dat Teufelszeug taugt einfach nix 😁.
Beiträge von Puls130
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Das mit dem Patent war ja auch nicht ernst gemeint ( deshalb auch der grinse-Smilie 😁)
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oder einfach nachbauen. Patent anmelden also nicht vergessen 😁.
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Hi,
vor meiner Alpentour vor zwei Wochen hatte ich mir auch Gedanken gemacht, wie ich das komplette Einsauen meines Rückens bei einer Regenfahrt vermeiden / verringern könnte. Da ich auf kurzen Kennz.-Halter umgebaut habe und dies für die Tour nicht extra rückgängig machen wollte, musste eine andere Lösung her. Auch wollte ich nicht dauerhaft im Urlaub mit so einem unansehlichen Teil rumfahren....also musste der Spritzschutz schnell montierbar (nämlich dann, wenn's anfängt zu regnen) und auch demontierbar sein . Als Material habe ich ein Stück einer Bürostuhl Unterlage aus Kunsstoff genommen. Zur Befestigung des Teils habe ich die unteren Befestigungsschrauben des Kennzeichens durch längere ersetzt und zusätzlich noch eine Einzelne, etwas höher platziert, in der Mitte verbaut. Das Kunststoffteil habe ich mit einer Stichsäge zurechtgeschnitten und mit Hilfe eines Industrie-Föns in Form gebracht. Rasch noch drei Löcher gebohrt.....feddich. Ich habe mich dazu entschieden, den Schutz waagerecht nach hinten zu "biegen" anstatt der Linie des Kennzeichens nach unten zu folgen. Leider musste ich sowohl auf der Hinfahrt (im Nordschwarzwald) als auch in Italien selber Gebrauch von dem Spritzschutz machen....Nach dem Anlegen der Regenklamotten habe ich dann mittels 3 mitgeführten M6 Schräuchen den Sprizschutz befestigt (dauert ca. 1 Minute)........und tatsächlich.....es funzt. Natürlich nicht zu 100 %........aber so, dass mir nicht die Brühe hinten in den Kragen läuft (ich könnten ja eventuell noch eine, aber längere Version, bauen).
Diesen Spritzschutz habe ich ausschließlich nur für mehrtägige Urlaubsfahrten in Verwendung.....bei Tagestouren z.B. Richtung Eifel werde ich das Teil nicht mitführen, da ich nur bei gutem Wetter fahre und auch die Heckbürzeltasche von Moto-Detail nicht dabei habe. Unter die Sitzbank passt es nämlich nicht....
Viele Grüße
Stefan
Bei der individuellen Lösung muss man sich ja fast schon Gedanken machen, dass man das wegen Überstand extra kennzeichnen muss (analog überstehende Ladung).
Ist zumindest eine etwas unauffällige Verlängerung, die zum Übersehen und ggf. Auffahren einlädt. Normalerweise hört ein Moped ja beim Kennzeichen auf 😏.
Ein "anklipsbarer" Schmutzlappen würde auch den Zweck erfüllen. Oder ein Sozius 😁.
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In Luxemburg wurde, war wohl 2019, der 95er Superkraftstoff generell von E5 auf E10 umgestellt (vorher war dort meines Wissens nach überhaupt noch kein E10 zu bekommen). Von der Umstellung hatte ich erst kürzlich gelesen. Da ich des Öfteren in Luxemburg tanke, kann ich sagen das ich keinerlei Änderung in Sachen Motorleistung und Verbrauch (sowohl bei meinem Moped, als auch Auto) feststellen konnte. 95 Oktan sind halt 95 Oktan. Und auf mehr Oktan ist die Motorsteuerung der MT-Baureihe überhaupt nicht ausgelegt (wie auch, ist schließlich kein Klopfsensor verbaut). Da bringt es nichts den Geldbeutel mehr zu öffnen.
Ach ja, mein Durchschnittverbrauch liegt over all bei schlanken rund 4,35 L/100 Km
. Da hat unwissentlich, immerhin über zwei Jahre, getanktes E10 nichts in die Höhe getrieben. -
Genau das Moped meinte ich. Auf dem ersten Bild sieht man auch bei dem daran verbauten Hauptständer, dass dieser keinen Ausleger zum Darauftreten hat. Das mit dem "nach hinten ziehen" widerspricht der eigentlich anzuwendenden Technik und ist aufgrund der "Standposition" beim Aufbocken, mittig zum Motorrad, eigentlich ein Paradoxum
. Nur so noch als Randbemerkung - ich habe damals vielleicht knappe 65 KG Lebendgewicht aufgewiesen (bin heute noch alles Andere als fett
, oder wie Siggi es hier mal ausgedrückt hat - meine Beine fangen auch heute noch nicht weiter hinten an
) und hatte mit meinen rund 180 cm Scheitelhöhe echt nicht gerade günstige Voraussetzungen um mit der DR-BIG zu kämpfen
. Verloren hat sie aber trotzdem. -
alex2stroke hat sein Aufbock-Problem gelöste, siehe von ihm angeführte Ergänzung in #9. Ich zitiere damit nicht zurück geklickt werden muss: "Einmal editiert, zuletzt von alex2stroke (28. Juni 2021) aus folgendem Grund: Alarm EENDE! Mein Händler hat mir gezeigt, wie es geht. Mit Koffern und Tankrucksack, Gepäckrolle, und 68 kg Körpergewicht."
Das Kernproblem bei Denjenigen die sich schwertun oder gar umsonst abmühen das Moped auf den Hauptständer zu "wuchten" liegt wohl in Folgendem, ich zitiere mal eine Aussage: "lässt sich nicht auf den Hauptständer heben". Heben ist hier wohl die entscheidende Aussage! Da wird offenbar tatsächlich versucht das Moped mit der falschen Muskelkraft auf den Hauptständer zu "heben". Das kann eigentlich nur schiefgehen. Keine Ahnung wieviel Gewicht bei der Tracer 9 hochgehoben werde müsste. Dafür muss man dann nicht der gewiefte David, sondern der eher etwas starke aber motorisch nicht geschickteste Goliath sein.
NOCHMALS: Ein Moped wird nicht auf den Hauptständer gehoben. Bei der richtigen Technik wird das Moped über den Hauptständer quasi nur auf den Hauptständer unter Beachtung/Anwendung der von mir im Post #32 geschilderten Technik "gehebelt".
Alles Andere zwingt einen zu einem Intensivkurs in die Mucki-Bude, kommt einem Gewaltakt gleich. Für die Hebeltechnik muss Niemand in die Mucki-Bude gehen. Vielleicht hilft es aber um ein klein wenig Beinmuskulatur zu erwerben bzw. zu erhalten, indem man ab und an mal einen Personenaufzug links liegen lässt
. Ein Moped Aufbocken hat schon Ähnlichkeiten mit Treppensteigen. Da macht die Hauptarbeit auch das Beinwerk. Körperspannung ist da auch mit im Spiel, sonst würde der Kopf über die Treppenstufen "schleifen"
. Eigentlich kann jeder der Treppen laufen kann, auch ein Moped auf den Hauptständer stellen
.Der Hebel zum Darauftreten am Hauptständer ist auch nicht deswegen da, damit wir mit unseren Plattfüssen besser den Hauptständer zu fassen bekommen. Nein, bei einem gut gemachten Hauptständer sorgt der tatsächlich auch für beste Hebelverhältnisse. Negativbeispiel hierzu von mir - ein Zubehör-Hauptständer an einer 800er DR-BIG Suzuki (das wohl erste Groß-Enduro-Schnabeltier ever). Da waren die Entwickler so clever überhaupt keinen Ausleger am Hauptständer zu verbauen. Tritt zum Aufbocken musste tatsächlich auf den linken "Bodenkontakt" des Haupständers (hoffe Ihr versteht was ich meine) erfolgen. Ganz ehrlich, das einzige Moped bei dem ich mehr als nur Mühe hatte es überhaupt irgendwie auf den Hauptständer zu hiefen. Von Hebelwirkung konnte man da eigentlich nicht mehr sprechen und bei einem Leergewicht von, meiner Erinnerung nach, 224 KG und sehr hochbeiniger Ausführung des Mopeds, eigentlich für meine Körper- und Kraftverhältnisse eine Überforderung. Habe ich zwar mit Hängen und Würgen noch irgendwie hinbekommen, erinnere mich aber noch daran das mir der rechte Fuss danach auffällig geschmerzt hat. Das der Besitzer das "Dingens" immer schön brav mit "Hardcore"-Endurostiefeln gefahren hat - ich konnte es echt verstehen
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Ist es nicht so das die Tracer längeren Radstand hat?
Sarek, das von mir eingestellte Bild in #2 ist die Vergleichabbildung der RN29. Passt aber soweit auch noch bei der RN43 (nakte und Tracer).
Die Tracer 900 (RN57) ist die erste Tracer die eine längere Schwinge (müssten + 60 mm sein) gegenüber der nackten MT hat. Deine 900er GT hat definitiv die längere Schwinge und wäre bei einem ensprechenden Vergleichsbild der nakten RN43 (ab 2017 bis 2020 gebaut) und Deiner RN57 wohl etwas länger in der Baulänge abgebildet. Ein dies darstellendes Vergleichsbild ist mir aber bislang noch nicht unter gekommen.
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Damit das mit dem Aufbocken recht problemlos funktioniert, muss man begriffen haben, dass
1. das rechte Bein, mit dem man den Ausleger am Hauptständer betätigt, durch den Tret- und Streckvorgang des Beines, die absolute Hauptarbeit leistet.
2. Der rechte Arm, mit dem man im Heckbereich anpackt, ist quasi nur die Zusatzkomponente die der Kraft des rechten Beines und der beim Aufbocken zu vollziehenden Streckung des Beines mitwirkt bzw. dessen Wirkung voll zur Geltung kommen lässt.
=> Der betätigte Hauptständer hebelt dann automatisch das Moped in Richtung Heck, der ganze Oberkörper macht dabei eine Richtungsbewegung Richtung Fahrzeugheck und erzeugt eine zusätzlich unterstützende Zugbewegung Richtung Heck.
Wichtig hierbei - Körperspannung beim Durchtreten des Hauptständerauslegers ist das A und O und absolut notwendig (der Rücken bleibt durch Muskelanspannung durchgestreckt!) und die Beibehaltung der Armspannung des am Heck anpackenden rechten Armes richten es wirksam.
3. Gleichzeitig kann man unterstützend noch leicht mit dem linken Arm am linken Lenkerende eine kleine Zugbewegung Richtung Heck vollziehen. Letzteres ist im ganzen Aufbock-Prozess aber tatsächlich von untergeordneter Wichtigkeit und letztlich auch Auswirkung. Wenn die Punkte 1 u. 2 nicht entsprechend ausgeführt werden, wird der linke Arm es auch nicht richten können!
Ich sorge mit dem linken Arm eher nur dafür das das Moped in gerader Rückwärts-Richtung auf den Hauptständer flutscht und ziehe da eigentlich nicht wirklich mit. Auch da besteht bei meiner Technik eher nur die Auswirkung aus der den linken Arm einbindenden Körperspannung. Wirkliche Arbeit verrichtet dieser tatsächlich nur sehr bedingt, da er aufgrund der vorgenommenen Körperspannung und dem Richtung Heck wirkenden Tritt des Auslegers, nur automatisch auch mit in Richtung Heck bewegt wird.
Hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt
.Wer Probleme mit dem Aufbocken hat, einfach mal nach meinem "Strickmuster" den Aufbockvorgang ausprobieren. Wäre wirklich verwunderlich wenn's dann nicht klappen würde. Gewicht des "Aufbockenden" spielt dabei auch nicht die Hauptrolle (hilft natürlich ein wenig, ist aber nicht entscheidend). Wie beschrieben, die Kraft im rechten Bein und die aufgebaute Körperspannung kompensieren auch fehlendes Übergewicht
. Es ist Einzig und Allein nur die Technik die entscheidend ist! Dann klappt's auch mit dem schwersten oder auch schwerer heckbeladenen Moped. -
Sieht aber so aus als ob man den Halter aber daran gelassen hat. Auch nicht gerade ein Schmuckstück.... Kann man den nicht abschrauben (auf dem Bild für mich nicht wirklich erkennbar)?