Beiträge von Puls130

    Kann mich dem vom Kollegen Kurvenstecher Geschriebenen inhaltlich im vollen Umfang anschließen.

    In Luxemburg würde ich es von den Geschwindigkeiten auch nicht übertreiben. Dort gibt es auch eine Rennleitung. Mich hatten die auch schon Mal mir einer Laserpistole "ins Visier" genommen, aber da war ich gerade richtig am bummeln 😏.

    Süden von Luxemburg lohnt auch, z.B. Müllertal.

    Direkte Fahrt entlang der Mosel ist zwar landschaftlich schön, fahrerisch aber eher öde und viel Touriverkehr (Wohnmobile) in der aktuelle Jahreszeit. Da sollte man unbedingt Abstecher nördlich (Eifel) und südlich (Hochwald und Hunsrück) einbauen.

    Reicht teilweise ja auch schon aus die Bergketten links- und rechtsseitig der Mosel zu erklimmen um ein wenig kurviges Bergfeeling zu erfahren und dann eine schöne Panoramaaussicht genießen zu können.


    Tanken lohnt in Luxemburg aktuell in der Regel seit 1.6. tatsächlich nicht. Luxemburger Spritpreise lassen sich einfach googlen (Einheitspreise, z.B. aktuell Super E10 2,015 €). Sofern man nicht ganz grenznah zu Luxemburg tanken muss, nunmehr an deutschen Tankstellen tatsächlich günstiger.


    Verkehrstechnisch sind Mosel, Eifel, Hunsrück und Hochwald keine erklärten Staugebiete. Da kann man sich grundsätzlich problemlos an allen Wochentagen fortbewegen.


    Vom ADAC gibt es eine Tourenkarte "Eifel-Ardennen-Luxemburg-Saarland". Da sind schon ein paar nette Tourenvorschläge eingezeichnet. Wobei ich das Saarland jetzt nicht als ausgesprochenen Tourentipp raushauen würde. Mit den erwähnten 4 Tagen kommt Ihr mit Hauptschwerpunkt Mosel und Eifel schon voll auf Eure Kosten.

    Da der Road 5 eine Zweikomponenten-Mischung hat macht ihm Autobahn auch nicht so extrem aus. Da einigermaßen vernünftig gefahren hält er das ganz gut aus.

    Wenn ich Touren fahre ist mein Reifenverschleiß eher am geringsten. Da wird halt im Durchschnitt weniger angegast. Hatte mit der Original-Bereifung eine Tour gefahren, bei der ich mir vorher auch schon um die Restgummimenge Gedanken gemacht hatte (< 3 mm bei Tourstart). Nach gut 1.600 km (davon gut 1/3 in der Schweiz) hatte ich dann letztlich fast mehr Gummi auf den Schlappen als vorher. Na ja, nicht ganz, aber der Verschleiß war kaum feststellbar.


    Auch beim Road 5 (den ich aktuell auch schon gut 8.500 Km ohne Probleme fahre) alles eine Frage wie man den Reifen fordert. Bin mir sicher das ich dem Reifensatz noch ein paar Tausend Km entlocken kann.

    Bei youtube gibt es recht anschauliche Videos in denen die Technik zum Aufheben eines "Eisenschweines" wie z.B. der Honda Goldwing anschaulich dargestellt wird. Vlt. mal danach suchen. Das bekommen zarte Mädels hin, sollte auch für David und nicht nur Goliath möglich sein das ebenfalls bewerkstelligen zu können.


    Die Tracer fällt zwar flacher um als z.B. eine Boxer-BMW, trotzdem sollte es eigentlich kein Problem sein die wieder in die Senkrechte zu hieven. Alles auch überwiegend nur eine Frage der richtigen Technik.


    Früher hatte ich ein gewisse Talent dafür das mir meine Mopeds schon mal im Stand umgefallen sind. Halt einfach schluderig abgestellt und nicht auf den Untergrund geachtet X/. Gedenkminuten vor den Wiederanlassen habe ich deswegen aber nie eingehalten. War auch nie ein Problem bezüglich Startverhalten und nachfolgendem Motorlauf feststellbar. Habe das Moped aber auch immer promt wieder in die Senkrechte hochgehievt. Durften sich liegend nie ausruhen :P.

    Schade das Ihr es noch nicht auf Eure Wunsch-Insel geschafft habt ;(. Aber immerhin gibt es auch auf der kleinsten Insel ein Bier ^^. Hoffe und drücke Euch die Daumen das Ihr Morgen endlich eine Fähre "entern" könnt und Euer Urlaub dann so richtig losgeht.

    Gute und sichere Fahrt bei bestem Inselwetter.

    Hallo Jojo,


    nachträglich alles Gute zum Geburtstag, verbunden mit dem Wunsch das Du noch lange solche Geburtstagsfeiern machen kannst.


    War mal wieder ein Genuss Deinen Reisebericht lesen und Deine Bilder sehen zu dürfen.


    Grüße vom Moselstrand

    Ist hier nicht die Rede von den Kunststoff Spreiznieten, bei denen der Innenstift zum Lösen einfach gefühlvoll ein Stück nach Unten mit einem passenden Schraubendreher (oder ähnlichem Stiftähnlichen und passenden Werkzeug) durchgedrückt werden muss?


    Achtung! Den innenliegenden Stift nur so weit durchdrücken, das der Spreizniedkörper nicht mehr geklemmt ist und komplett nach oben ausgehoben werden kann. Wenn zu weit gedrückt, fällt der Stift nach Unten heraus und die Sucherei beginnt. Ein paar Milimeter nach unten gedrückt löst sich der Spreiznietkörper.


    So zerstörungsfrei ausgebaut sind die wiederverwertbar! Hierzu wird der Innenstift im ausgebauten Zustand ganz durchgedrückt (und aufgefangen) und beim Wiederbefestigen dann, nach Einsetzen des Spreiznietenkörpers, von oben wieder bündig eingesteckt.

    überholi, Spaß definiert halt jeder anders. Und keine Sorge, der leidet bei mir auch nicht. Ruhig, rund und zügig, dass erfüllt meine Wünsche. Muss i.d.R. nicht wie ein Irrer auf die nächste Kurve, möglichst noch in einem der niedrigeren Gänge, zubrettern. Über mein Tempo hat sich bisher noch keiner beschwert, Spaßbremse bin ich noch nicht benannt worden ;). Und effizientes und materialschonendes Fahren ist mir wohl schon von klein auf anerzogen worden. Ist somit für mich keine Qual, ermöglicht trotzdem spaßige Fortbewegung.


    Wenn Du Spaß anders definierst, den gönne ich Dir natürlich.


    Chefin, wenn Du Dir die Notation des Spritverbrauchs einfach gestalten willst, schau Dir mal die Website spritmonitor.de an. Damit kann man ohne viel Aufwand die ganzen Betankungen und sonstige Kosten für Zwei- und Vierräder erfassen. Rechnen brauchst dann nicht einmal mehr selbst. Erledigt die Website automatisch. Zudem kann man auch mit minimalem Aufwand eine Kostenaufstellung hieraus erzeugen und Werte wie Gesamtkosten, Jahreskosten, Kosten je Kilometer usw. auswerten.

    Muss man zwar alles nicht, aber wenn es einen interessiert, eine wirklich einfache Art über die entstandenen Kosten "Buch" zu führen und mal zu erfahren was für das Hobby- und Alltagsfahrzeug so an Kosten auflaufen.

    Damit nicht jeder alles dort sehen kann, sind Einstellungen möglich, die das Sichtbare auf die Durchschnittsverbrauchsrechnung reduziert.

    Da kannst Du auch mal nachschauen was CP3-Nutzer so an Verbrauchswerten produzieren. Nicht unbedingt schlecht um seine eigene Energieeffizienz mal auf den Prüfstand zu stellen oder im Vergleich zu Anderen einzuordnen.

    Alles gut, bei meinem mathematischen Verständnis gibt es für Deine 14.000 Gesamtkilometer halt nur einen definitiven Durchschnitt. Da kommt mein Gehirn mit der Variant von 5,3 bis 5,7 L. halt nicht mit ;).


    Bemerkenswert, 100 km kosten bei Dir, nach derzeitiger Spritpreissituation locker 2 € mehr als bei mir (Gesamtdurchschnitt Tracer 4,35 L over all). Gäbe nach dieser Rechnung schon mal einen Reifensatz, den Du wahrscheinlich noch als Bonus zusätzlich auf den 14.000 km mehr als ich vernichtet hast. Höre besser jetzt auf, ist ja ein Hobby das ich Dir nicht madig machen will.