Hättest nicht das Sportpaket ordern sollen. Da lässt sich das Einkaufskörchen so schlecht am Lenker montieren
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Nee, im Ernst, gefällt mir sehr gut die schöne Hornet. Da wünsche ich viel Spaß und gute Fahrt.
Hättest nicht das Sportpaket ordern sollen. Da lässt sich das Einkaufskörchen so schlecht am Lenker montieren
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Nee, im Ernst, gefällt mir sehr gut die schöne Hornet. Da wünsche ich viel Spaß und gute Fahrt.
Stehst wohl auf warme "Mützen"
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Gut für's Helmmaterial kann das aber nicht sein, den Helm am wamen (oder heißen) Motor zu parken.
Ich glaube Du machst Dir zu viel Gedanke um eine Wheely-Neigung der 09er. Ich fahre zwar "nur" eine 2017er Tracer, aber Bösartigkeit dem CP3 zu unterstellen wäre übertrieben. Da generell beim Mopedfahren der Kopf eingeschaltet sein sollte, ist eine nicht ganz abzusprechende Wheely-Neigung eigentlich bei der 09er kein größeres Problem. Wer nicht gerade kopflos am Gasgriff dreht, wird keine Probleme haben. Mir ist es erst ganze zweimal passiert das ich bemerken durfte das das Vorderrad leicht wurde. Von einem echten Wheely will ich nicht sprechen. Beide Male waren da auch förderliche Fahrbahnbedingungen (kurze aber schnell aufeinanderfolgende Wellen und brachiales Beschleunigen beim Überholen aus dem zweiten Gang) im Spiel. Auch für mich als bekennender Nicht-Wheely-Fahrer nicht wirklich ein Problem. Zudem hatte ich das Gefühl das die TC (bei mir grundsätzlich immer auf 2 eingestellt), da ggf. auch noch ein wenig eingegriffen hat.
Die entscheidendere Frage ist eigentlich ob man psychologisch reif genug ist lebensbejahend am Gasgriff zu drehen. Sich auf Assistenzsystem zu verlassen ist auch heute noch keine sinnvolle Option.
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Eigentlich hast recht. Aber da dieses Gewicht meistens sehr hoch sitzt, wirkt es aufgrund der Hebellänge zum Schwerpunkt stärker als zb 15kg mehr am Motor. Motor sitzt sehr nahe am Schwerpunkt. Hier geht allerdings...und deswegen hast du im Prinzip recht...um das letzte quentchen Agilität in der Kurvenhatz. Auf der Strasse wird man beim "normalen" Fahren wenig bis garnichts merken.
Es sind aber mehr als 50% der Biker die ihr Gefährt eben nahe ans Limit fahren.
Wenn's danach geht brauche ich beim Tanken nur die letzten zwei Liter auszulassen 😏.
So wirklich verstehe ich den Hang und Notwendigkeit zum Umrüsten auf LiFePo nach wie vor nicht. Gut, ein klein wenig weniger Gewicht. Fällt bei einem Gesamtgewicht des Mopeds nicht so wirklich entscheidend aus. Und dann noch erneut ein passendes Ladegerät kaufen müssen. Für mich nicht wirklich eine Option. So über den Daumen kostet eine solche Umrüstung wohl incl. neuem Ladegerät locker das Dreifache gegenüber einem Austausch eines Bleisäure-Akkus aus dem Aftermarket.
Habe meinen inzwischen gut 6 Jahre alte Original-Akku gerade wieder getestet. Im Ergebnis immer noch durchaus brauchbar. State of healt nach wie vor rund 70% und Kaltstartwert über dem von Yusa angegebenen Wert. Voltspannung sinkt auch über mehrere Wochen, trotz angehängten Batteriepulser nur sehr moderat ab. Den Ersatz durch einen neuen Bleisäure-Gel-Akku werde ich mir wohl noch verkneifen. Mit etwas Acht auf deren Zustand wird der wohl doch noch etwas länger zuverlässig seinen Dienst verrichten. So gut wie meine Tracer startet ist die Belastung für den Akku nicht wirklich extrem. Das bekommt jeder halbwegs gesunde Bleisäure-Akku problemlos gebacken. Also schlicht die Öko-Bilanz des Akku weiter steigern.
Alles anzeigenIch würde jetzt mal aus dem Bauch raus sagen: wer 5x so eine Verlängerung macht, hat einmal Glück und 4x nur bezahlt. Und zusammengerechnet genau das ausgegeben was die Reparatur am Ende gekostet hat.
Über das viermal bezahlt würde ich nochmal nachdenken 😉.
Ich halte das bezüglich Garantieverlängerung eher so: Kauf keinen Mist von dem Du davon ausgehen musst das er nicht lange Zeit ohne selbstverschuldeten Defekte überlebt.
Das größere Risiko beim Moped sehe ich eher in der Gefahr das ich das Mal "wegschmeiße". Da hilft dann die beste Garantieverlängerung wenig.
Ansonsten, pfleglicher Umgang mit der Technik verhindert ungewöhnliche Schäden.
Bei mir hätte sich eine Garantieverlängerung noch nicht ein einziges Mal gelohnt bzw. hätte sich bezahlt gemacht.
Gut im Salz gefahren?
Komischerweise hatte ich bisher immer nur mit "faulen" Akkus Probleme 😉. Ob das bei einer teuren LiFePo anders ist? 😁
Da hast Du Recht.
Bin momentan auch am schwanken ob ich meiner 2017er Tracer eine neue Batterie gönnen soll. Tendiere hier auch eher dazu eine normale Blei-Säure-Batter, allerdings schon in der Gel-gebundenen Variante als Ersatz zu beschaffen. Die hier schon verlinkte Blei-Säure-Batterie liegt dabei auch in meinem Fokus. Allerdings in der etwas stärkeren Variante https://www.batterie-industrie…50922-gel-12v-9ah-230a-en. Kostet kaum mehr, hat aber nochmals etwas bessere Leistungsdaten (Kaltstartstrom).
So richtig kann ich mir nicht vorstellen das es da eine Notwendigkeit bei einem nicht mit Start-Stop-Automatik ausgerüsteten PKW gibt.
Bei einem PKW mit Start-Stop-Automatik muss das Batteriemanagement-System in den Phasen des Motorstillstands (bei automatischer Abschaltung) die gesamte Elektronik managen. Heißt, Licht, Radio, Lüftung usw. Hinzu kommen sämtliche Steuergeräte, die weiterhin im Betrieb sind. Das ist natürlich schon eine ganz andere Aufgabe für die Elektrik. Das entfällt bei einem nicht mit Start-Stop-Automatik ausgerüsteten Fahrzeug eigentlich komplett. Hier muss lediglich die Stromverteilung während des Motorlaufs gesteuert werden. Und da lädt dann die Lichtmaschine (im Rahmen der ggf. vorhandenen Steuerung) weiter. Da gilt dann bei ausgeschalteten Motor und Zündung, gute Nacht, Steuergeräte in Schlafmodus bringen.
Wie schon gesagt, kann mir das nicht so recht vorstellen. Und mein 6er ist vermutlich nicht elektrisch hinter Deinem 5er geblieben. Von der Motorleistung aber dann wohl doch (da war doch wohl was
, sofern ich da jetzt nichts verwechsle
).