Alles anzeigenIch habe doch jetzt Gel verbaut - siehe 3 Beiträge über Deinem 😉
Sorry, übersehen. Hatte Deinen früheren Eintrag im Kopf, für mich als Grundsatzfrage gesehen und deshalb kurz nachrecherchiert.
Alles anzeigenIch habe doch jetzt Gel verbaut - siehe 3 Beiträge über Deinem 😉
Sorry, übersehen. Hatte Deinen früheren Eintrag im Kopf, für mich als Grundsatzfrage gesehen und deshalb kurz nachrecherchiert.
Alles anzeigenHatte ich schon im Warenkorb bis ich gelesen habe, dass das Cetec MX5 nicht im Recond Modus bei Gel Batterien verwendet werden kann.
Daher ja die Frage nach Nicht-Gel Alternativen, da man die auch „tot“ wieder zum Leben erwecken kann, so dass es zumindest dafür reicht die Karre einmal zu starten (um dann zu ATU oder Co. zu fahren um eine neue Batterie zu kaufen).
Das man Gel, AGM und auch Lithium-Akkus nicht im Reconv-Mode wiederbeleben bzw auffrischen soll war mir bisher auch nicht bewusst. Recherche hat mir das aber gerade bestätigt.
Meine doch schon ältere Erstausrüster Yusa müsste wohl eine AGM sein. Die hat den Reconv-Mode schon ein paar mal zu "spüren" bekommen. Umgebracht hat dies diesen Akku aber nicht. Vorhin nochmals mit Batterietester getestet/gemessen. Der inzwischen gut 7 Jahre alte Akku ist trotzdem noch voll tauglich und erstaunlich leistungsstark.
Reconv-Mode werde ich mir bei dem Akku aber künftig verkneifen. Der Mode dient eigentlich der Säureumschichtung. Damit haben Gel- und AGM-Akkus aber bauartbedingt eher geringere Probleme als einfache Blei-Säure-Akkus ohne Gel-oder Vlieseinbindung der Säure.
Back on Bike - Den Gedanken nach einem einfachen, nicht Gel- oder AGM-Akku Ausschau zu halten ist eher nicht zielführend. Diese Akkus sind für einen liegenden Einbau nicht geeignet, da nicht "wartungsfrei" verarbeitet, d.h. sind normalerweise mit zu öffnenden Verschlussstopfen für die Wartung versehen (Einfüllung Batteriesäure nach dem Kauf und Prüfung Säurestand, ggf. Auffüllung auf Sollstand Füllhöhe).
Einfach gesagt, die sind nicht gesichert dicht und daher nur für aufrechte Einbauposition geeignet. Zudem erhöhter Aufwand hinsichtlich der Wartung.
Die Gefahr einer Schädigung anderer Komponenten am Moped durch Austritt von Batteriesäure würde ich auch nicht eingehen.
Frage an Siri (im versammelten Freundeskreis) "Siri willst Du mich heiraten?"
Antwort: "Da müsste ich erst einmal Deinen Kontostand kennen".
Computer können so menschlich sein
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Ist schon Jahre her, ich werde heute noch damit aufgezogen
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Und ich hatte mir schon Sorgen um Dich gemacht
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Sigi brauchst Du dafür echt einen Lenker um nicht aus der Übung zu kommen
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Wie schon von mir geschrieben, die Scheinwerfer haben eine auf Halogen geprüfte Bauartgenehmigung. LED-Nachrüstleuchtmittel werden dafür wohl jeweils eine eigene Bauartprüfung durchlaufen müssen. Ansonsten wird wohl nichts mit legaler Nutzung.
Ähnliches Spiel gibt/gab es auch schon bei Xenon-Leuchtmittel-Nachrüstsets für PKW. Die sind auch nicht legal in Halogen-Scheinwerfern verwendbar (bisher noch von keinem Xenon-Leuchtmittel-Nachrüstset mitbekommen das eine Bauartgenehmigung dafür erteilt wurde).
Die Problematik liegt hier eindeutig in der Verwendung eines Leuchtmittels, für den der Scheinwerfer ursprünglich nicht bauartgenehmigt abgenommen wurde.
Bei Xenon-Scheinwerfern darfst Du in der Regel auch beliebige Xenon-Leuchtmittel verbauen. Einschränkung, sofern keine Beschränkung der Leuchtstärke aufgrund des für leuchtstärkere Xenon-Scheinwerfer vorgeschriebene Scheinwerferreinigungsanlage besteht und eine solche nicht vorhanden ist (so z.B. Ford-Mustang Gen. 6).
So einfach ist die Sache wohl nicht. Freigabeliste für Halogen für PKW ist überflüssig. Die mit Halogen ab Werk ausgestatteten Fahrzeuge haben Scheinwerfer die auf deren Zulassungsfähigkeit zuvor geprüft wurden und über eine E-Kennzeichnung verfügen. Austausch Halogen gegen LED könnte die Ausleuchtung nicht nur von der Lichtstärke verändern. Unter Umständen könnte die Ausleuchtung auch Bereich erfassen die nicht ausgeleuchtet werden sollen (um eine Blendung Anderer zu verhindern). Somit Umrüstung auf LED aus Sicherheitsgründen keine Formsache. Da muss sinnvollerweise jeder Scheinwerfer auf dessen Ausleuchtverhalten überprüft werden. Niemand von uns möchte durch den Gegenverkehr geblendet werden.
Alles anzeigenGehen die so schnell kaputt?!
Krass ...
Hab bislang nach zwei Jahren bei über 25.000 Km mit der Tracer keine einzige Glühbirne tauschen müssen.
Weiß jetzt gar nicht, welche Birnen bei mir drin sind, also ob das die Serienbirnen sind oder andere, aber die Ausleuchtung bei Dunkelheit ist schon sehr gut und ich finde die Beleuchtung der Tracer generell echt top.
Deutlich besser/heller als bei meiner 650er Bandit und um Welten besser als bspw. die Beleuchtung bei einer 990er SMT.
Also viel heller brauch ich's dann eigentlich nicht, gesehen werden dürfte man mit der Tracer Beleuchtung schon ziemlich gut denke ich und ich vermeide es ohnehin so gut es geht, bei Nacht zu fahren.
Die Tracer (alle Generationen) hat im Frontscheinwerfer LED.
Somit nichts mit dem "Glühobst" früherer Zeiten. Austausch der Led-Leuchtmittel auch nicht vorgesehen. Da müsste man den kompletten Scheinwerfer tauschen.
Mit 70 durch den Ort fahren ist für mich auch nicht in Ordnung. Dabei gehe ich davon aus das Du die Geschwindigkeit meinst und nicht das Alter
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Was Änderungen die eine Erhöhung der Lautstärke bzw. Fahrgeräusche bewirken bin ich auch nicht begeistert. Zugegeben, früher auch mal ausprobiert wie sich reversible Entfernung von Innenteilen des Luftfiltergehäuses auf Leistungsverhalten und Lautstärke auswirken. Da wurde eine CB250 für einen Bekannten in der akustischen Wahrnehmung zu einer Bol'dor. Ich hatte kurzfristigen Spaß, dann wieder Ori-Zustand hergestellt.
Man muss aber nicht verbal so tief in die Kiste greifen und solche negativen sozialen Einstufungen äußern.