Beiträge von Puls130
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Bedenke dass es wohl Unterschiede zwischen Naked MT und Tracer gibt. Naked MT hat stehenden Einbau.
Mit Verlaub, wie auch Kugi81 schreibt, hier irrst Du Dich.
Die bedruckte Batterieseite (Yusa) ist nicht die Oberseite der Batterie. Siehe auch Foto im vorherigen Beitrag.
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Gerade mal einen Blick auf die von quickshifter in seinem Beitrag #18 eingestellten Auszüge aus dem Bedienhandbuch geworfen.
Schon bemerkenswert das Yamaha es dort nicht erwähnenswert findet das die Batterie liegend eingebaut werden muss um eine korrekte Polanordnung zu gewährleisten
. Ein Hinweis das einfache Blei-Säure-Batterien, also nicht wartungsfreie Batterien, aufgrund ihrer nicht Gel- oder Gel-Fliesbindung der Säure und nicht geschlossenem Gehäuse (also mit Verschlussstopfen für die 6 Zellen) nicht geeignet und verbaut werden dürfen, fehlt ebenso.Wer also das "verbotene Buch" (Bedienungsanleitung) aufmerksam liest (brauchen wir Männer doch nicht lesen
), kann sich noch nicht auf der vollständig wissenden Seite wähnen. -
Warum das mit dem stehenden statt liegenden Einbau passiert? Da kann ich auch nur Vermutungen anstellen.
Schätze das es so ist, das hier zunächst die Batterie so wie von mir in meinem Beitrag (#70) auf Bild 1 zu sehender Ansicht vor Augen gehalten wird. So sieht man die Bezeichnungen + und - der Batteriepole vor Augen und ist der Meinung alles passt auf die Anschlüsse in der MT. Dann stellt man fest das die Länge und Verlegung der Anschlusskabel so nicht reicht. Also folgt vermutlich dann der Trugschluss die Batterie müsse nur horizontal um 180 Grad gedreht werden um die Batteriepole in die richtige Lage zur Länge und Lage der Anschlusskabel zu bringen (Bild 2). Und schon ist es passiert!
Auf den Gedanken, dass die Batterie eigentlich einfach nur um 90 Grad vertikal, also aus der Ausgangsposition (Bild 1) in eine liegene und somit seitens Yamaha angedachte Position zu bringen ist (Bild 3), kommt man dann nur von selbst, wenn man beim Einbau gedanklich tatsächlich den Wechsel der Polanordnung durch das horizontale drehen und fälschlicherweise stehenden Einbau erfasst.
Die fast gleichen Maße bezüglich Höhe und Tiefe der Batterie (sind ja nur 5 mm Differenz) und die Tatsache das das Einbaufach liegende und auch stehenden Einbau ohne wirklich nennenswerten Unterschied möglich macht, erschwert das Erkennen des Einbaufehlers zusätzlich. Wäre die Batterie "unförmiger" und nur eine einzige Einbaulage möglich, würde der Einbaufehler eher nicht unterlaufen.
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Nein, bin weit weg Dir etwas zu unterstellen. Ich hatte lediglich von meinem persönlichen Eindruck geschrieben. Deine Einstellung möchte ich gar nicht ändern, nicht einmal versuchen darüber mit Dir zu diskutieren. Das darfst Du, ohne das ich damit überhaupt ein Problem hätte so entscheiden wie es für Dich passend ist. Von daher will ich auch gar nicht nach Deinen Beweggründen forschen.
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Kein Voltmeter zum Messen der Voltspannung vorhanden? Nach dem kompletten Aufladen sollte eine gesunde Batterie mindestens 12,6 Volt haben.
Das Geräusch hört sich nach meinem Eindruck nach einem "raternden" Relais an. Evtl. das Starterrelais, das nicht mit genügend Spannung versorgt wird. Mögliche Ursachen könnten nicht ausreichend fest angeschraubte Batteriepolanschlüsse oder aber schlicht eine Batterie mit zu wenig Spannung oder gar Defekte Batterie sein.
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Dann opfere ich mal und liefere die von Qickshifter erbetenen Bilder.
Bildbeschreibung beachten! Die auf den Bildern an der Batterie angeschlossen Kabel entsprechen Rot = Plus und Schwarz = Minus.
1. Batterie in der Ausgangsposition (Pluspol links)
2. Batterie im fälschlicherweise stehend eingebauten Zustand
Damit die Pole im Batteriefach, von der Seitenständerseite gesehen, hinten sind, muss die Batterie horizontal um 180 Grad (links oder rechts herum) gedreht werden. Und schon haben Plus- und Minus-Pol die Seiten getauscht und es ist alles für einen schadenbringenden Batterieanschlüsse vorbereitet.
So sollte das also nicht aussehen ❗
3. Korrekte Einbauposition, liegend, Pluspol links (von der Seitenständerseite aus betrachtet).
Um diese liegende Batterieposition herzustellen, ist die Batterie aus der Ausgangsposition (siehe Bild 1) lediglich vertikal um 90 Grad nach hinten zu kippen.
Hierbei kommt es nicht zu einem seitlichen Tausch der Batteriepole. Plus bleibt hierbei richtigerweise auf der linken Seite.
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Hat in dem Fall bei mir nicht einmal mit Geschmack zu tun. Mir reicht schlicht und ergreifend das originale LED-Fahrlicht vollkommen aus. Habe auch nicht den Eindruck das ich da noch weiteres "Glühobst" anbringen müsste, um vom übrigen Verkehr besser wahrgenommen zu werden.
Ansonsten denke ich da auch eher pragmatisch. Die Gefahr, durch einen Umfaller zusätzlichen Materialschaden zu produzieren, würde ich ungern fördern und deshalb Zusatzleuchten nicht außenstehend am Motorschutzbügel anbauen. Wie Du das für Dich handhabst ist natürlich Deine eigene Entscheidung. Da rede ich Dir nicht hinein.
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Ja, natürlich ist der Pluspol mit einem +Kennzeichen (Einprägung auf dem Gehäuse) gekennzeichnet. Und ja, eigentlich nicht zu übersehen. Aber, bei eingebauter stehender Batterie, was der Verpolung voran geht, ist diese Markierung (zumindest bei der originalen Yusa-Batterie) dann nicht mehr sichtbar, da auf der abgewandten senkrecht stehenden Gehäusehälfte.
Wenn man versehentlich davon ausgeht das die Batterie stehend eingebaut ist, ist der Trugschluss korrekte Positionierung, schon Programm.
Habe das gerade im Keller nochmals "durchgespielt", da ich ohnehin die Batterie nochmals ans Ladegerät angeschlossen habe.
Wenn die Batterie stehend mit den Batteriepolen nach hinten gewand vor einem steht ist der Minuspol links. Um die Batterie in die dem korrekten Einbau entsprechende Einbauposition zu bringen, muss man die Batterie zunächst um 180 Grad um deren Achse horizontal drehen und erst dann in Richtung nach hinten um 90 Grad kippen. Und oh Wunder, dann ist der Pluspol links und in der korrekten Anschlussposition.
Alles natürlich kein Problem wenn man sich dessen (liegender Einbau) und dem Wechsel der Seitenanordnung der Pole durch das Drehen und Kippen für den liegenden Einbau bewußt ist. Aber wir wissen ja, etwas Vorfreude auf's Fahren und etwas Unkenntnis oder Eile beim Einbau der Batterie und schon ist das Dilema geschehen.
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Verstehe das Problem immer noch nicht ganz.
Pluspol hat ein Rotes Gummi Käppchen und die Batterie hat einen Roten Punkt und es steht ein Plus Zeichen an dem Pol. Was gibts da zu verwechseln ?

Gruß
Das rote Käppchen hat wohl nur eine neue Ersatzbatterie. Rote Markierung für Pluspol an der originalen Yusa-Batterie - nicht das ich wüsste?
Rot ist nur die Schutzkappe der Plus-Leitung. Letzteres ist kein Schutz die Leitung an Minus anzuschließen. Geht, wie wir immer wieder vernehmen dürfen, wie von selbst 😏.