Würde mal sagen ich bin wie die Mutter zum Kind, also quasi zwangsweise da zu gekommen, mich etwas "sportlich" zu bewegen. Nach einem Umzug vor gut 20 Jahren habe ich meinen Arbeitsweg signifikant und so verkürzt, dass eine Nutzung eines Kraftfahrzeuges keinen Vorteil hierfür mehr darstellt. Somit ist seither das Zurücklegen des Arbeitsweges (zu 99,9%) mit dem Fahrrad erfolgt. Sorgt seitdem dafür das ich einen recht guten Fitness-Level habe bzw. mir bewahrt habe (nee, langsam geht mal überhaupt nicht und Berge sind zum fahren und nicht zum Schieben erfunden worden). Ansonsten bin ich aber eher eine "stracke Sau" :D. Sowas wie Fitnessstudio funktioniert bei mir nicht, da ich mich nicht nach der Arbeit und sonstigen Altagsgegebenheiten entsprechend aufraffen kann, mich dort auch noch zu quälen. Reicht aber auch so fit und konditioniert, auch auf langen Touren, auf dem Moped sitzen zu können.
Bezüglich Wetter - da gibt's für mich keine Einschränkungen beim Radfahren. Ist mir egal ob eiskalt, Regen oder Hitze. Gibt nur schlechte oder falsche Kleidung. Ok, bei richtigem Schneebelag auf den Straßen und Radwegen bin ich geneigt auch mal Abstand davon zu nehmen. Diesen Winter habe ich aber das "Handtuch" nicht werfen müssen
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