19,69 L. - damit bist Du der Spitzenreiter hier im Forum.
Oder hast Du Löcher an der falschen Stelle hnein gehauen?
Mehr als 19,00 L. hatte zuvor (laut Bekanntgabe hier im Forum) noch keiner in das "Faß" hinein bekommen.
Beiträge von Puls130
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Auch meine Meinung - der breite Lenker ist Klasse!
Was die Möglichkeit der Kürzung angeht, dürfte kaum möglich sein. Nach Innen, hinter den Lenkerarmaturen, verdickt sich der originale Lenker fast sofort. Somit ist ein Versetzen der Armaturen nach innen kaum möglich. Über Legaität einer Kürzung müssen wir somit gar nicht sprechen.
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Soweit ich gelesen hatte, ist die verringerte Lenkerbreite bei der 2018 auch durch geänderte Handprotektoren erzeugt worden.
Ob der originale Lenker der 2018er auch bei 2017er oder früher (ohne Änderung der Lenkerklemmböcke) passend und legal verwendbar ist, das wäre mal eine Frage die Du mal Deinem
stellen könntest. Vermute mal das hier noch keiner eine gesicherte Antwort bieten kann. -
Da hast Du mich wohl etwas falsch verstanden :). Meinte nicht jeweils 35 mm nach unten und oben aus der Mittellage. Das +/- bezog sich darauf das ich das nicht mm-genau angeben kann. 70 mm wären definitiv etwas zuviel des Guten
.Danke auf jeden Fall für Deine Angabe zur Fahrdistanz ohne Kettenspannen.
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Weniger im Sinne von mehr Kettenspannung ist wohl auf jeden Fall besser.
Bei meiner 2017er Tracer hat mein:D den Kettendurchhang bei der Auslieferung bereits auf +/- 35 mm eingestellt. Jetzt nach nunmehr knapp 5.000 km habe ich die Ketten immer noch nicht nachspannen müssen. Negative Auswirkungen sind nach wie vor nicht feststellbar, Kettenlängung bisher nur minimal.
Nach welchen zurückgelegten Km-Strecken ist bei Euch ein Nachstellen der Kettenspannung erforderlich?
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Gerade per Zufall die nachfolgenden Beiträge unseres Kollegen Silvester751 gefunden:
Zitat von Silvester751Alles anzeigenbei mir siehts so aus, fahr nur Hang-Off mit Knieschleifen
Zitat von Silvester751Alles anzeigenOha, da habe ich wohl für etwas Verwirrung gesorgt. Mein Photo ist nach der Rennstrecke aufgenommen, normal sieht der nicht so aus. Hangover und knieschleifen fahr ich aber auch im normalen Straßenverkehr. Ist auch regelkomform. Es gibt drei Fahrstile zum Kurvenfahren die man auch beherrschen sollte: drücken, legen, hangoff
Auszüge aus dem Thema "der unbenutzte Zentimeter an der Reifenflanke".Sorry, damit hätte ich meine vorherigen Post zu diesem Thema eigentlich sparen können. Da geht's wohl tatsächlich um den letzten km beim Heizen.
PS: Auf die Einbindung des Bildes aus dem ersten Beirag des Kollegen habe ich mal verzichtet. Das hätte es nicht positiver gemacht.
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Wie schnell man Kurven fahren kann, hängt vom persönlichen Können und Wahnsinn ab. Will heißen, wenn Dein Kumpel meint (und es nach Deiner Beschreibung auch kann), lass ihn eben flotter fahren. Die Tracer zu verkaufen und sich ein kurvenschnelleres Moped zu kaufen führt im Endeffekt nur zu einer Gefahrenmehrung. Wenn Du es auf der Tracer nicht hinbekommst dran zu bleiben, dann würde ich das einfach akzeptieren und als Vernunftentscheidung nehmen.
Letztlich würde ich auch eher Wert auf einen sicheren Fahrstil legen. Ein Sicherheitstraining für Motorradfahrer steht auch bei mir (nochmals) auf dem To-Do-Zettel. Mir ist wichtiger das ich mit dem Moped möglichst in allen Situationen klar komme. Wobei eine vernünftig gewählte Geschwindigkeit immer eher Garant dafür ist.
Das von einem Vorschreiber erwähnte Kurventraining kann durchaus auch Sinn machen. Jedoch eher ebenfalls mit der Prämisse sein Fahrkönnen unter fachkundiger Anleitung zu steigern, nicht aber um letztlich waghalsiger unterwegs zu sein. Extreme Kurvengeschwindigkeiten im öffentlichen Raum sind halt immer ein Ritt auf Messers Schneide. Da ist es objektiv betrachtet wichtiger immer noch Restreserven zu behalten. Und schneller bedeutet letztlich auch unnötigen Stress.
Gesund ankommen ist wichtiger als über seine eigenen Verhältnisse zu fahren. Insoweit lasse ich Anderen gerne den Vortritt schneller zu fahren.
Im Übrigen, wenn Dein Kumpel nun die 790er KTM kauft, kannst Du Dir den Umstieg auf eine anderes Moped sowieso schenken. Der fährt Dir dann erst recht um die Ohren. Langsamer wird er damit kaum werden.
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Zitat von Tom068Alles anzeigen
Sicher nicht wegen dem Fahrstil, eher Sound, Optik und das es keine Harley ist.
Aber das jemand bewusst eine Harley kauft, ist schon kritisch.
200Jahre alte Technik, ganz nahe an der Altmetallentsorgung und das für so viel Geld.
Das bekomme ich nicht einmal unbewusst hin.Gruß Tom
Nicht wundern wenn ein Harley-Fahrer, der Deine derartigen Post's liest, Dich nur mitleidig anschaut. So was von übel, kein Geld sich eine billige MT zu kaufen :D.
Dein Tunnelblick ist schon bemerkenswert. Was Kenntnisse über die Technik der aktuellen Harley's angeht bist Du es jedenfalls mal der erhebliche Defizite hat.
Sound und Optik, da lacht Dich jeder Harley-Fahrer aus (kann man ihnen nicht einmal verdenken). Und bleib mit der MT nur ja aus dem Drehzahlbereich in dem das Getriebe singt. Die schenken Dir sonst nen ganzen Eimer Mitleid.
Für mich ist die MT09 u. Varianten zwar kein schlechtes, aber dennoch eher ein Brot- und Butter-Moped. Irgendwie für mich guter Durchschnitt. Nicht mehr und nicht weniger. Auf jeden Fall kein Grund auf dicke Hose zu machen. -
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Die App mag ja eine schöne Spielerei sein, aber wenn ich möchte das Yamaha auch noch ein Bewegungsprofil von meiner Fahrzeugnutzung bekommt, kann ich auch ein Fahrtenbuch führen und denen eine Kopie zukommen lassen ;). Wobei ich dann kaum die weiteren Werte wie Beschleunigung, Durchschnittgeschwindigkeit, Schräglagenwerte u.u. u. aufzeichen würde.
Reicht mir das über den Diagnosestecker der Tracer wohl schon einiges an Daten ausgelesen werden können. Darüber habe ich schon keine Kontrolle mehr. Mich aber noch darüber hinaus weiter gläsern zu machen, für mich persönlich sehe ich dazu keine Veranlassung bzw. ist (für mich) eher nicht akzeptabel.
Ansonsten gibt's ja auch noch alternative Möglichkeiten gefahrene Routen/Touren aufzuzeichnen. Da bevorzuge ich Lösungen, die nicht flüstern.