Beiträge von Puls130

    Richard, es geht nicht immer nur um Schönheit ;). Manchmal geht Funktion einfach über Alles. Und solange es noch Frauen gibt brauche ich mich auch nicht in ein Moped zu verlieben.


    Kann mich noch gut an meine allererste Motorradtour erinnern. Tankrucksack und eine unsägliche Gepäckrolle für Klamotten usw. Alle Anderen Mitfahrer hatten Koffern an ihren Mopeds. War auf dieser 4-Tagestour echt ein Drama. Bei jeder Besichtigungsstopp, jedem Mittagessen usw. konnte ich als Einziger Helm, Handschuhe, Tankrucksack und die unsägliche Gepäckrolle wie ein Muli mit mir herum schleppen. NIE wieder. Danach hatte ich sehr schnell und vor allen Dingen vor der nächsten Tour ein abschließbares und vor allem großes Koffersystem.


    Im Übrigen gefällt mir meine Tracer gar mit den großen 46-Liter-Koffern. Und Nachteile dadurch habe ich noch keine feststellen können.


    Was die etwas höheren Kosten in der Schweiz angeht. Eher würde ich dort Campen gehen, als das ich aufgrund der höheren Kosten für Pensionen/Hotels darauf verzichten würde dorthin zu fahren. Dafür ist die Schweiz und deren Alpen einfach zu schön ......

    Ja schöne Tour und die Anzahl der gefahrenen Kilometer, hoppla (interpretiere das betreffende Foto der Tachoeinheit doch nicht etwa falsch).
    Wie aber bekommt man bei Euren Geschwindigkeitsbeschränkungen und drohenden Sanktionen nur solche Tagesleistungen zusammen? Scheint bei Euch doch sowas wie eine "unter dem Radar-Zone" zu geben ;),


    Da werden bei mir Erinnerungen wach. Die Schweiz ist einfach ein geniales Motorradland. Einige der von Dir benannten Orte und Pässe habe ich selbst schon angefahren bzw. befahren (eines der Highlights, die Tremolo - allerdings im strömenden Regen mit 30 KG Gepäck am Moped). 500 Km durch die Alpenregionen an einem Tag, ohne einen Meter Autobahn, waren früher auch bei mir nichts ungewöhnliches. Pässe sammeln und nicht biometrische Passfotos machen, einfach der größte Spaß. :D


    Plane momentan eine Alpentour in die Schweiz. Hoffe doch das ich die Tour diesen Sommer noch realisieren kann. Könnte auf alle die direkt in oder zumindest am Rand der Alpen wohnen neidisch werden. Immer erst mindestens rund 400 km bis in die Alpen fahren zu müssen ist schon unschön.


    Topcase oder Kofferlösung ist einfach für längere Touren ein unverzichtbares Featur. Damit habe ich auch überhaupt kein Problem (2x 46 L. Givi-Koffer an der Tracer). Optik für den Zweck absolut in Ordnung, die Vorteile unbezahlbar. Hatte bisher auch noch kein Motorrad das durch eine Kofferlösung zickig reagiert hat (auch die Tracer nicht).


    Grüße vom "Moselstrand"

    @tribelspeed, Niken kaufen will ich auch nicht. Ist mir viel zu nahe an der Tracer. Und die werde ich wohl noch einige Jahre behalten.


    Das die BMW's vom Werterhalt ganz vorne sind, das ist ja mal keine Neuigkeit. :D


    Das die von @Yamaha Driver aufgeführte GTS 1000 kein Erfolg wurde lag wohl auch daran das die außer der Einarm-Achsschenkellenkung nicht soviel invoatives zu bieten hatte. Da liegt die Niken bestimmt deutlich darüber und wird auch Interessse bei solchen Leuten wecken, die ansonsten in die Richtung eines Trikes tendieren (z.B. Can Am). Immerhin ist die Niken ein fast normales Motorrad, fährt sich wohl wie ein solches, bringt das Feeling des Motorradfahrens herüber und ist dabei eben ein gutes Quäntchen sicherer. Das ist dann wieder ein Argument für solche Leute, die eigentlich gerne Motorradfahren würden, denen aber das Risiko eine Sturz zu erlegen bei konventionellen Motorrädern zu hoch ist. Die Niken ist in Summe ein eigentlich sehr stimmiges Konzept. Der Rest ist dann halt Geschmacksache.

    Na ja, als Trike würde ich die Niken nicht sehen. Sie ist doch viel näher am Motorrad. Die mir bekannten Trike's haben entweder eine zweirädrige breite Hinterachse oder vorne zwei fette Walzen. So etwas geht für mich überhaupt nicht. Die Niken ist von der Optik (in meinen Augen) wirklich kein Traum von einem Motorrad. Technisch gesehen, sowie das beschriebene Fahrverhalten, jedoch durchaus interessant.


    Was den Preis angeht, teuer aber nicht wirklich abgehoben. Gibt jede Menge Motorräder in dieser Preisklasse. Geht aber auch preislich noch ganz locker darüber. War kürzlich bei einem BMW-Händler zur Veranstaltung "BMW on Tour". Habe drei BMW's probe fahren können, R1200 GS Rallye, R850 GS und eine superschöne RnineT mit jeder Menge Spezialparts. Keine der drei BMW's ist für 15 Tsd. € neu zu bekommen (Listenpreis incl. Zusatzausstattungen). Den Vogel hat die große GS abgeschossen. Listenpreis mit vermutlich (fast) Vollausstattung über 21 Tsd. € (Grundpreis knapp über 15 TSD)!!!
    Der Preis der Niken ist wohl zu einem guten Teil auch dadurch bedingt das diese, so steht wohl zu vermuten, eher ein Nieschenprodukt bleiben und die Stückzahlen zur Refinanzierung der Entwicklungskosten ansonsten nicht ausreichen werden oder gar diese einkalkuliert nie wieder herein bringen wird.


    Nur so am Rande - die große GS und die RnineT waren vom Fahren her gesehen richtig klasse, die kleine GS hat mir aber vom Motor nicht gefallen. Mehr schreibe ich mal nicht, da es hier ja um die Niken geht.


    Da kann ich nur zustimmen. Die Schutzwirkung dürfte durch die 3-Punkte Verschraubung schon recht gut sein. Hatte an einem früheren Motorrad mal einen ähnlichen Motorschutzbügel montiert. Habe mich zweimal damit bei Geschwindigkeiten im Bereich von 60 - 80 km/h "lang gemacht" (das war noch in meiner wilden Zeit :( ). Beide Male hat der Motorschutzbügel voll und ganz seinen Zweck erfüllt. Hat sogar noch soviel zusätzliche Schutzwirkung gebracht, dass auch im oberen Bereich des Motorrades (außer minimalen Spuren am Lenkerendgewicht) alles heil geblieben ist.


    Also nicht beirren lassen, von wegen Optik und so. Meine an der Tracer verbauten Givi-Motorschutzbügel sind noch weniger dezent. Ist mir aber viel lieber als irgendwelche abstehenden Crash-Parts, die bestenfalls nur punktuell schützen und noch viel eher den Belastungen eines Sturzes nicht stand halten, sich im schlimmsten Fall auch noch irgenwo verhaken und damit schlimme Schäden im Bereich des/der Befestigungspunkte(s) auslösen können. In letzterem Punkt ist ein konventioneller Motorschutzbügel um Längen besser.

    Habs leider nicht geschafft am an dem Wochenende an den Nürburgring fahren zu können :(. Hätte mir das auch mal gerne angesehen und mal eine Probefahrt gemacht.


    Auf Deinem zweiten Bild sieht es so aus als hätten die Leute von Yamaha die Niken so "aufgebaut" um die Schräglagenmöglichkeit visuell zu machen (max. 45 Grad wenn ich's richtig mitbekommen habe).

    Unterforum für die Niken ist doch klasse. Dann kann jeder der sich für diese interessier direkt dort schauen. Wen's nicht interessiert, der kann dann elegant einen Bogen darum machen.

    Bin ebenfalls bekennender u. praktizierender Ohrstöpsel-Träger ;-). Gerade bei der Tracer und deren Luftverwirbelungen eine Wohltat und notwendiger Schutz des Hörorgans vor Schäden.


    Lautsprecheransagen im Helm, auch damit kein Problem. Da die Grundlautstärke durch Fahrtwind und Luftverwirbelungen am und im Helm deutlich gesenkt wird, ist die in leicht verringerter Lautstärke im Gehör ankommende Navi-Ansage weiterhin klar und deutlich zu verstehen.
    Musikgenuss könnte natürlich etwas leiden, die Ohrstöpsel dämmen die unterschiedlichen Frequenzen nicht gleichmässig herunter, so dass man dann keine Hifi-Ausgabe mehr erwarten sollte. Ab er besser ein wenig getrübter Musikgenuss, als ein geschädigtes Gehör.


    Einbau und Unterbringung in meinem C3 war sehr einfach und entspannt. Habe im ersten Schritt nur mal die Lautsprecher in die dafür vorgesehenen Vertierungen im C3 lose platziert. Klettklebepats sind auch dabei, habe ich aber bislang noch gar nicht eingeklebt. Auch so ist da noch kein Lautsprecher verrutscht. Werde ich aber wohl demnächst trotzdem noch einkleben.


    Lautstärke solltel wesentlich vom Einspeisegerät abhängig sein. Sind ja keine Aktivlautsprecher und somit darauf angewiesen was auf die Leitung eingespeist wird.


    Für den Preis kannst Du eigentlich nicht entäuscht werden.


    Falls Du noch die Lösung mit einem zwischengeschalteten Bluetooth-Empfänger testest, kannst Du ja mal dazu Rückmeldung geben.


    Habe genau dieses kostengüstige Kopfhörerset von Albrecht kürzlich erworben und in meinen C3 eingebaut. Bin damit eigentlich ganz zufrieden. Lautstärke und Klang (Verwendung mit einem alten Pocket-PC als Navi ohne Funkübertragung) vollkommend in Ordnung. Nutzung via Handy für MP3 habe ich auch getestet und fand den Klang überraschend gut.
    Von einer Bastellösung bei diesem Kopfhörerset zu sprechen wäre echt übertrieben.


    Kabelverbindung ist nahe den Lautsprechern (aber außerhalb des Helms) trennbar. Steckverbindung ist etwas filegran, mit etwas Vorsicht und Umsicht aber wohl auch haltbar. Man sollte die Steckverbindung halt bei abgenommenen Helm zusammen fügen, also dann wenn man auch auf den Stecker sehen kann und dies passgenau (Stiftstecker) vornehmen kann!
    Bei Nichtbenutzung ist der helmseitige Steckerteil gut im Helmkragen zu verstecken und stört nicht weiter.


    Momentan trage ich mich mit dem Gedanken ein modernes Motorrad-Navi zu erwerben. Dann müsste ich einen Bluetooth-Empfänger dazwischen schalten. Da gibt's wohl einige brauchbare im www zu erwerben ;-). Gesamtkosten dürften auch damit immer noch meilenweit niedriger sein als die ganzen Lösungen von Sena, Cardo & Co. Geht natürlich mit der Lösung nur auf, wenn man wie ich, auf die Möglichkeit zu Telefonieren oder mit Mitfahrern während der Fahrt kommunizieren zu können keinen Wert legt.