Beiträge von Puls130

    Nee Kurvenkratzer, Elektrobike mag ich gar nicht. Ein Antriebs-Motor beim Moped sollte sich schon nach Vebrenner anhören. Muss nicht laut sein, aber das gesumse eines Elektromotor ist wirklich nicht schönes. Das das Getriebe der älteren bzw. bisherigen MT-Baureihen das in Teilbereichen imitiert, ist für mich ebenfalls unschön. Das es ohne dies geht, haben mir zuvor noch alle meine Moped's bewiesen. Das sollte Yamaha eigentlich auch mal (wieder) hin bekommen. Kritik daran gab es ja reichlich, auch wenn ich mich nicht erinnern kann das Jemand deshalb den CP3 wieder weiter gegeben hat.


    @miku850, Ursache des "Gejaule" ist das gerade verzahnte Getriebe. nicht ein Staudruck. Daran ändert auch keine andere Abgasanlage etwas. Höchstens übertönt eine nicht legale Solche das "Gejaule".

    Immerhin, mit zunehmender Laufleistung des Getriebes schein es milder gestimmt zu sein und jaul nicht mehr so arg.

    Ob das Semi-Aktive Fahrwerk bei der Tracer 9 GT zu einem Problem wird steht in den Sternen. Und falls dem so wäre, steht zu hoffen, dass Yamaha den Hersteller dann zu einer erweiterten Kulanz bewegen kann, bzw, Kayaba dies auch als Chance zur Erfahrungsgewinn und Weitereintwicklung nutzt.


    Ich habe seit knapp 10 Jahen ein elektronisch geregeltes Fahrwerk im PKW und möchte dieses nicht mehr missen. Dort Null Probleme, macht genau das was ich mir erhofft habe - und das deutlich besser als jedes andere konventionell geregelte Fahrwerk zuvor. Diese Entscheidung habe ich noch nicht bereut, auch wenn im Schaden- oder Verscheißfall höhere Kosten drohen.


    Was ein Semi-Aktives Fahrwerk zu leisten in der Lage ist, stellt ein konventionelles statisch eingestelltes Fahrwerk normalerweise locker in den Schatten. Vernünftige Entwicklungsarbeit natürlich vorausgesetzt, was ich aber bei Kayaba als weltweit größten Hersteller für Fahrwerkstoßdämper annehme. Ich habe mal auf die Website von Kayaba "gelunst" und das angehangene Dokument gefunden. news_20201201_01en.pdf

    Die neue Monster ist ja ganz hübsch geworden, aber vom ehemaligen Design ist tatsächlich nichts mehr übrig geblieben. Ist jetzt eher "Einheitsbrei", sprich modernes Durchschnittsdesign geworden. Auch wenn ich nie beim Design der Ur-Monster ins Schwärmen geraten bin, finde ich es ein wenig schade das dieses nicht mehr fortgeführt wurde.

    Es gibt "Millionen" unterschiedliche Quetschverbinder und somit unterschiedliche Presszangen (bzw. Solche mit speziellen Presseinsatzstücken). Mit einer der üblichen "Billig-Quetschzangen" aus dem Baumarkt (eine solche für die gebräuchlichen Kabelschuhe) lässt sich die Pressung der Superseal Stiftkontakte (oder auch Buchsenkontakte), aufgrund der doch sehr stark abweichenden Kontur der "Billig-Quetschzangen", kaum ordnungsgemäß = haltbar/fest verpressen lassen. Die Pressung der Stiftkontakte der Superseal sind vergleichsweise sehr filigran. Man muss bei der Pressung darauf auchten dies so hin zu bekommen das man den Stiftkontakt hinterher noch in das Steckergehäuse einbringen kann. Plum platt quetschen wird kaum oder nicht funtionieren. "Hammer-Methode" ist nicht angeraten ;).


    Da ich selbst auch nicht im Besitz eine hierfür geeigneten speziellen Presszange bin, habe ich die Pressung mit einer kleinen Spitzzange in mehreren Teilschritten "hingefummelt". Geht mit etwas Gefühl und Geschick auch so eine passgerechte, zug- und kontaktfeste Verbindung her zu stellen. Zusätzlich habe ich auch die Pressung noch mit Lötzinn, unter Zuhilfenahme eines Lötkolbens geflutet. Letzteres war aber nur noch zusätzliche "Kür"-Maßnahme, fest verpresst sollte und war die Verbindung auch ohne dies schon.

    Löten ist im Kfz-Bereich, aufgrund möglicher oder real bestehender Vibrationen auch eine eher nicht ratsame Verbindungsmethode, da dann eher wenig haltbar.

    Hast Du richtig verstanden. Aber wie ein Beitrag vorher von mir schon geschrieben, werden Stiftkontakte und nicht die Buchsenkontakte benötigt. Letztere sind bereits im verkabelten Steckerteil verbaut.

    Die Pins in Deinem ersten der beiden Links ist die "weibliche" Ausführung des Stiftkontaktes. Benötigt wird aber der "männliche" Stiftkontakt. Wer sich in der Biologie auskennt wird mich verstehen......