Guten Tag,
muss sagen ich liebe Win10..
Was absolut richtig ist - es ist schon sehr viel Arbeit den ganzen Humbug (Apps, App Privacy, Cortana, OneDrive, Kacheln, GeoDienste usw) abzuschalten und es mal auch mit der Oberfläche her arbeitsfähig zu machen.
Aber wenn das mal getan ist (sei es per Gruppenrichtlinien / direkt Registry usw), läuft es allererste Sahne. Ist auf der gleichen Hardware im A/B auch deutlich reaktionsfreudiger wie Win7, auch nen Tacken besser wie Win8.1.
Hab erst diese Woche das neue DeploymentImage für die Firma auf Basis des neuesten 1703 Builds fertiggestellt (eben mit den Anpassungen + DefaultProfil) und muss sagen, dass sie tatsächlich auch Fehler behoben haben. Jeder der mal ins Syslog vom Build 1607 geschaut hat weiß das selbst ein nackt installiertes System auf empfohlener Hardware paar Fehler in den Komponentendiensten-/registrierung hatte - diese sind nun weg. Den einzigen Fehler den ich nach Fertigstellung der Anpassung finden konnte war das ein Dienst die für OneDrive gedacht ist nicht geladen werden konnte - klar denn ich hab den Mist ja hochkantig rausgeworfen. Starttyp geändert und voila fehlerfreies Log nach Neustart.
Find ich echt "geil" (sofern man bei langweiligen Bits&Bytes von Spaßfaktor reden kann) / besonders auch zum deployen von unterwegs mit WinPE / Offline DSM Treiberinjizierung usw. Habs mal auch auf einem WindowsToGo Stick geladen - funzt.
Was ich zum Kotzen finde: Mit jedem neuen Build (also 2x im Jahr) muss auch alles wieder vom neuen erstellt werden da offiziell nicht mehr generalisiert werden kann
MehrArbeit halt.
-> Zusammenfassend: Alles steht und fällt mit der Einrichtung.
Viele Grüße
Bari