Beiträge von bikinghunter
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das liegt daran, dass Reifen auf unterschiedlichen Bikes nicht immer gleich performen.
Wenn dir 3.500 Km reichen probier mal die Mitas SporForce+ (ohne EV)
Ja schon, aber nicht so gravierende Unterschiede. In den Tests steht gut für Autobahnetappen und langezogene, schnelle Kurven. Eher weniger für enge Kehren, Passstraßen ….
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Conti Sport Attack Bericht: die Tests kann ich so nicht ganz bestätigen. Er taugt definitiv auch in engen Kehren gut und ist entgegen den Tests sehr handlich. Fazit: der Reifen kann mehr als die Tracer 9 je leisten kann. Wer ein bisschen mehr Spaß haben möchte, zumindest für ca 3500 km, sollte ihn sich gönnen. Er ist einfach eine Wucht. Stabil in Schräglage, handlich, satt auf der Straße, ruhig, gelassen souverän, wendig … und noch so einige, ähnliche Attribute. Negativ: nichts, dass anfängliche leichte Schmieren, besonders über Bitumen, so ca die ersten 200 Kilometer war dann weg. Performance bis zum Schluss. Wow, der Ausruf kam mir so manchesmal über die Lippen, man kann die Fuhre so extrem in die Kurven schmeißen und es passiert - nichts.
Hatte einmal eine Tour mit einem Diabolo Rosso (MV Augusta) und Road 6 (Honda Blackbird) Auf der Passhöhe konnte man schon den Unterschied am Gummi fühlen. Der Rosso fühlte sich gut angeraut und griffig an, mein Conti klebrig, fast schon gallertartig, der Road 6 „nur“ gut warm, aber glatt.
Jetzt, da es kühler wird, kommt wieder der Road Attack drauf.
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Wenn es diese Einstellung nicht gibt, kann ich mir schwer vorstellen, dass die Grundeinstellung so ist, wie sie „Gi Vey“ beschreibt.
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Ja ganz sicher, die Motorbremse kann ich nicht umstellen. Kann gerne ein Foto morgen machen was ich einstellen kann.
Bei mir kickt die Motorbremse voll hart rein. Es nervt tierisch. Werde das jetzt noch paar Tage beobachten und dann fahr ich zum Händler und mal sehen was der so sagt.....Ist ja in gewisser Weise auch gefährlich, wenn die Motorbremse stark eingreift. Ich würde beim Händler mal eine andere ausprobieren. Besonders wenn er meint „das ist normal“.
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Bei der 26er gibt es diese Einstellung der Motorbremse nicht.
Bist dir sicher?
Hab heute mal darauf geachtet. Ich denke, bei dir, also jetzt bei deinem Getriebe, stimmt was nicht. Bei mir schaltet es weich runter. Man hört und fühlt nur ein leichtes klacken. Egal ob man bremst, oder nur vom Gas geht. Motorbremswirkung fast nicht wahrnehmbar. Egal ob im manuellen, oder Automatik Modus. Das war bei Passstrassen abwärts Fahrt. Ampel, hab ich ja keine in der Nähe. Erst in ca 60 km Entfernung. Hab dann einen Stopp simuliert. Auch seidenweich. Hab aber die Motorbremswirkung auf leichte Stufe gestellt. Tracer 2025.
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da ich ja nicht sanft einkuppeln kann.
Dann musst du tatsächlich eine Maschine mit Kupplung und Schalthebel kaufen. Da wird dir selbst der Quickshifter und Blipper nicht gefallen.
Oder dein Y-Amt funktioniert nicht richtig. Ich für meinen Teil, hab nicht das Gefühl, dass etwas „unsanft“ funktioniert.
„Automatikgetriebe“ ist es eigentlich auch nicht. Ist ein normales sequentielles Schaltgetriebe, nur die Gangreihenfolge ist eine andere, Neutral ist unter dem 1.
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Ich habe vor einer Woche die MT09 YAMT gekauft. Meine Erfahrungen zum Schalten sind leider nicht gut.
Positiv ist das Hochschalten egal ob Auto oder Manual. Das geht recht flüssig mit minimalem Ruckeln.
Negativ ist allerdings das Runterschalten. Bei in die Kurve fahren oder auf eine Ampel zurollen empfinde ich das Schalten ohne Kupplung schleifen als sehr unangenehm. Dazu kommt noch die sehr heftige Lastverteilung zusammen mit Motorbremse.
Besonders in Kurven finde ich das nicht nur störend, sondern teils auch nicht ungefährlich.
Mit einer Kupplung kann man dagegen sehr sanft dosieren, was ich sehr vermisse.
Ich beginne schon mit den Gedanken, auf normalen Schalter zu wechseln.....Du kannst vor der Ampel manuell runterschalten, oder bremst nur, dann schaltet das Getriebe auch im manuellen Modus bis in den 1. durch. Funktioniert perfekt.
Wenn man zügiger in (engen) Kurven unterwegs ist, sollte man in den manuellen Modus wechseln.
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Und Filterkaffee wird nur mit einem leichten Naserümpfen als "Caffè tedesco" bezeichnet - "deutscher Kaffee"
So jedenfalls die Aussage meiner Noch-Schwägerin, die zur Hälfte Italienerin ist ...
Wenn sie „Ganz-Italienerin w-er, wüsste sie, dass die Italiener unseren Kaffee gerne als „Aqua sporca“ bezeichnen. Schmutziges Wasser
