Alles anzeigenIch gebe auch mal meinen Senf dazu, auch um für den quickshifter eine Lanze zu brechen.
Ich habe die Beiträge nur kurz überflogen, kann aber daraus schon schließen, dass viele eine Meinung haben mit wenig Ahnug, dazu noch ein verkrustetes althergebrachtes Denkschema.
Bis zu dem Unfalltod meiner geliebten Zero SR/S bin ich über 60td Kilometer mit viel Spaß auch längere Touren gefahren.
Tagestouren mit über 500 km waren kein Problem.
Der Unterschied zu meinen 4 anderen Verbrenner war, dass ich viel mehr bewusst von der Umgebung und den Reisezielen mitbekommen habe.
Wenn man sich auf die Elektromobilität einlassen kann, wird man auch seinen Horizont erweitern können und viele Dinge anders betrachten und einordnen.
Sollte ich wieder mehr Zeit haben, werde ich mir wahrscheinlich wieder ein neues Elektro Bike zulegen.
Ein interessanter Beitrag und Erfahrungsbericht von dir. Schade, dass du ihn mit einer gewissen Untergriffigkeit formulierst.
Ich selbst bin der Elektromobilität aufgeschlossen. Da ich nur ein Bike habe, in den Alpen wohne und meist in ziemlich dünn besiedelten Gegenden, meist sehr flott, heißt höheren Verbrauch, unterwegs bin, reicht die Reichweite nicht für ein E-Bike. Heißt ich fahre liebend gerne Verbrenner, mein Denkschema ist trotzdem alles andere als verkrustet und um meinen Horizont zu erweitern ist die Art des Antriebs völlig egal.
Tagestouren mit 500 km sind in meinem Fall nicht möglich. Ich fahre z.B. von mir aus die Sellarunde. Das sind 480 km. Da es ausschließlich Kurven sind, komme ich trotz rasanter Fahrweise nicht auf über 62 kmh Durchschnitt. Das geht sich mit Laden, wenn man es wo könnte, nicht mal im Ansatz aus.