Beiträge von trixi

    Wer statt das Handbuch zu lesen lieber eine Videoanleitung für die Nutzung von "Lightworks" sucht, der nutze diese Tutorial-Liste aus YouTube…
    https://www.youtube.com/watch?…1&list=PLCD45705BA08852C0


    Aber aufpassen, es ist die Anleitung zur Vorversion "11" (in Version "12" sind ein paar Funktionen hinzugekommen) und es gibt auch Videoanleitungen für die Professional-Version "Lightworks Pro", die könnt ihr bei der Gratisversion vergessen :shhh:


    Außerdem gibt es ein paar Tipps auf der Herstellerseite unter Downloads (auch ein paar Hints in deutsch), dort findet man auch ein Benutzerhandbuch und eine Quickstart-Anleitung!

    Da mich meine Hobby-Video-Software von WonderShare wenig glücklich macht (man vermisst einfach zu viele Profiwerkzeuge) und GoPro-Studio nur für die einfache Schnittbearbeitung zu gebrauchen ist, habe ich nochmal bei den Kollegen der Videoproduktionen nachgefragt, ob sie nicht ein Werkzeug kennen, das deutlich mehr Features bietet, aber auch günstig oder gar kostenlos sein sollte. Ein Anruf kann manchmal so manches Problem im Flug lösen. Das Fundstück der Woche ist ein Video-Editor der Extraklasse, mit dem auch so manch bekannte Hollywood-Produktionen geschnitten und bearbeitet wurden (ich weiß allerdings nicht, ob das eine Profiversion war?). Die Software hört auf den Namen "Lightworks", ist für alle Plattformen (WIN/Mac/Linux) zum freien Download und Nutzung verfügbar. Man muss sich allerdings registrieren, um sie nutzen zu können (Name und E-Mail genügen aber). Ich konnte bisher nur ein wenig damit rumspielen, bin aber schon sehr beeindruckt von den umfangreichen Möglichkeiten der Software. Vor allem kann man hier wirklich ganze Projekte schneiden und koordinieren, in einer Datenbank zusammenfassen und einzeln bis zur kleinsten Kleinigkeit wie Sound- und Farb-Editing bearbeiten. Es gibt Equalizer, Farbraum-Frequenzkurven und vieles andere mehr für die technische Nachbearbeitung… :dance: …ich werde es testen und weiter berichten! :shhh:


    Zur Hersteller-Seite: http://www.lwks.com/


    Beispiele…


    Achso du meinst den GPS-Halter… (als alte iPhone-Häsin guck ich natürlich ganz wo anders :eusa-whistle: ) Der ist natürlich an der Stelle wie Käse, an den die Maus nicht rankommt, wenn der fette Tankrucksack dazwischen klemmt. Aber da gibt es reichlich Alternativen im Forum. Ich finde immer noch die Spiegelhalterung von Toni (Kurvenkratzer) oder von Klaus (Wechselbiker) am besten http://mt09.de/forum/viewtopic.php?p=23412#p23412

    Die Actionpro X7 hatte ich mir auch überlegt, lediglich der deutlich kleinere Sony Exmor® Sensor mit nur 12 MP, Videobeispiele (auch Werbefilme) und der etwas höhere Preis haben mich abgeschreckt. Preislich liegt sie derzeit gleichauf mit der Hero 3+ Silver (auch von den Fix-Daten vergleichbar).


    Zum RAM-Mount: da hat man deutlich weniger Verwacklungen als mit der Helmmontage, aber leider auch den Wave-Effekt (als hätte man 2 Valium und 3 x 4cl-Korn auf Ex intus). Das gelegentlich leichte Verwackeln finde ich für eine ActionCam weniger störend, ich finde das gehört irgenwie zum GoPro-Charakter mit dazu, wenn es nicht zu heftig ist.

    Yamaha bietet jetzt auf dem Online-Portal einen Zubehör-Configurator, bei dem das Zubehör zur gewählten Motorradwahl optisch dargestellt und preislich ergänzt bzw. addiert wird. So kann man nun besser sehen, ob einem ein Zubehör an seiner Kiste gefällt ohne PhotoShop-Ladies aus dem Forum bemühen zu müssen. Und das auch noch in verschiedenen Perspektiven! :P
    http://www.yamaha-motor.eu/de/…mt-09.aspx?view=configure


    Beispiel…


    Na ja der Akku ist in 10 Sekunden gewechselt und der Block kostet ca. 13 € à Lithium-Einheit :shhh:

    SJ4000 Fazit:
    Für kleines Geld bekommt man mit der SJ4000, die unter verschiedenen Brands vertrieben wird, ein Schmuckstück unter den GoPro-Nachahmern. Auch wenn sie nur mit 30 fps bei Full HD aufwarten kann, leistet sie brilliante Videoqualität, wo so manches GoPro 3 "White" Modell nicht mithalten kann. Spontan würde ich sie auf das Niveau der "Silver" Hero 3 setzen. Die Videoqualität liefert stets ein sattes, kontrast- und farbenfrohes Ergebnis und kommt auch mit schnellen Wechseln von helle auf dunkle Motive zurecht. Einzig die leichte Blaustichigkeit bei neutralen Grautönen (wie Asphalt z.B.) fordert gfs. den Einsatz einer Videokorrektur. Abstriche muss man freilich bei rasanteren Fahrten machen, da 30 fps kein völlig flüssiges Videovergnügen bieten, wie man an den Bildrändern der vorbeirauschenden Objekte durch den s.g. "Laterna Magica"-Effekt merkt. Wen das nicht weiter stört, erhält mit der günstigen SJ eine passable ActionCam, die so manche lange Winterabende kürzer werden lassen. Abzüge gibt es bei der Akku-Leistung, da die Originalakkus mit gerade einmal 1 Std. bei 30 fps in Full HD nicht gerade zu den Power-Paketen des Homevideos zählen. Wenn einem seine kleine ActionCam lieb ist, sollte man auch nicht zu viel Hoffnung in die angeblichen "3M-Klebepads" setzen und diese schnellstmöglich gegen originale 3M-Pads eintauschen. Beim sonstigen Befestigungsmaterial, welches im Lieferumfang reichhaltig vorhanden ist, befindet man sich wieder auf GoPro-Level. Allerdings gibt es wirklich nur wenig sinnvolle Befestigungsbereiche, die einer Motorradfahrt dienlich sind. Hier rate ich grundsätzlich immer eine Rolle Panzertape dabei zu haben. Dies hilft nicht nur, Befestigungsarten an den unmöglichsten Stellen zu testen, sondern auch die Cam vor einem ungewollten Abflug zu schützen (die einzige nichtgeteste waren die heißen Teile und die Felge ;) ).


    Wer es noch nicht kennt: hier ein vollkommen unbehandeltes Beispiel https://www.youtube.com/watch?v=IuQfi-eqTqQ (unbedingt in HD gucken,… Hinweis: der Originalfilm ist nochmal deutlich besser, als das was Youtube beim Abspielflash draus macht) :shhh:

    AEE S70 Fazit:
    Die AEE macht mit ihren 60 fps ordentliche Video-Qualität mit flüssigen ruckelfreien Aufnahmen. Ihre Schwächen liegen lediglich im Bildkontrast, hier spielt der ansich excellente Sony-Sensor mit seinen 16 MP sein Können nicht völlig aus. Mag auch sein, dass die Firmware das Aufzeichnungsergebnis verwäscht. Besonders der Schwarzbereich könnte satter ausfallen. Dennoch lassen sich mit kleinen Nachkorrekturen in "GoPro-Studio" (gratis bei GoPro.com) hochbrilliante Videos erstellen, die größeren Camcordern in nichts nachstehen. Das etwas sumpfig anmutente Videobild lässt sich über Kontrast/Helligkeit und leichtes Nachschärfen auf echtes GoPro-Niveau anheben. D.h., dass das Ausgangsmaterial für dieses Mannöver aber auch mit genug Bildinformationen ausgestattet sein muss – was hier durchaus der Fall ist. Die Akkuleistung reicht bei Full HD mit 60 fps für ausgezeichnete ca 2,5 Std. Betriebsdauer (bei niedriegeren Auflösungen sind also durchaus die vom hersteller angegebenen 3 Std. drin). Wer aber die zeitraubenden (Renderzeiten im Schnittprogramm) scheut, der sollte sich lieber eine Cam suchen, die das Überarbeiten verzichtbar macht. Mit aktivierter Bildmitten-Lichtsensorik (gestern getestet) sind auch Gegenlichtaufnahmen bei Fahrten entgegen der tiefstehenden Sonne ohne Ausrisse möglich (wirkt ähnlich wie eine Streulichtlinse). Man kann sogar tolle Effente erzielen, denn die Sonne erscheint als runder Körper mit Sternlichtstreifen (d.h. der Rest des Himmels bleibt blau). Auch bilden sich keine hellblauen Kränze um Baumkronen, während der Himmel hinter den Bäumen weiß wird. Das Problem konnte ich also durch das Ändern der Einstellung lösen. Fahrten vom Licht in den Schatten (z.B. Wälder) und umgekehrt sind nun auch in kurzer Zeit in der Bildhelligkeit angepasst, sodass man keine Sekunde des Fahrvergnügens verpasst. Ich hab tolle Videos gemacht, die ich in Bälde mal online stellen werde (Winterarbeit).