eben kurz aus dem netz gefischt - nicht so richtig schön, sollte aber zu erkennen sein welches Teil ich da verbaut habe...
Beiträge von merlin63
-
-
Alles anzeigen
Ich bin etwas farbschwach - ist der Konus der Nadel rosa?
Wie hast Du den LuerLock-Anschluß am Ölschlauch befestigt?
Ich glaube, die Idee gefällt mir sehr, zumal ich an diverse Nadeln easy rankomme ...
Jepp ist rosa... - eine 16er glaube ich war das. Eine relativ grobe also...
auf dem Schlauch steckt ein Kanülenadapter (Bajonetverschluss zum schnellen Wechseln) den ich in eine Ringöse eingefasst habe die zum Einstellen über zwei M3 Verschraubungen gedreht und geneigt werden kann.
-
Alles anzeigen
Die Idee mit der Nadel find ich extrem gut, die Position würd ich trotzdem deutlich weiter unten wählen.
Die (Schlauch)Düse muss mit Vorspannung justiert werden, was extreme Fummelei ist, das entfällt bei der Nadel.
Einzig, es bleibt ein potentielles Verletzungsrisiko.
Die Position bei 8Uhr hat sich über viele tausend Km sls optimal heraus kristalisiert. Dadurch, dass etwa 2-3 Zähne vor dem Eingriff das Öl aufgetragen wird hat es etwas Zeit durch die Zentrifugalkräfte nach außen zu wandern und beim ersten Kontakt mit der Kette schon da zu sein wo es gebraucht wird. Dadurch wird es optimal in die Kette eingearbeitet und die Ölmenge kann reduziert werden. Aktuell bin ich bei nur einem Pumpenhub (ca.0,2ml) alle 6km..
Das potentielle Verletzungsrisiko dürfte wohl eher theoretischer Natur sein, da die (stumpfe) Spitze der Nadel mit einem Winkel von ca. 20 Grad auf das Kettenblatt aufliegt. Das gepaart mit der verdeckten Enbauposition sorgt dafür, dass man versehentlich garnicht dran kommen kann...
-
Nur so als Anregung. Dank dieser Konfiguration mit einer stumpf geschliffenen Injektionsnadel mit Bajonetanschluss in Position 8 Uhr komme ich mit meinem McCoi-Öler auf eine Reichweite von ca. 4500km mit 100ml Öl.
Die Kette ist ständig perfekt durchgeölt ohne das Hinterrad einzusauen.
Die Nadel schleift ganz leicht auf dem Zahnkranz und bleibt auch beim Rückwärtschieben genau an ihrer Position.
Beim Reifenwechsel und im Falle eines Falles ist die Nadel ohne Werkzeug sekundenschnell entfernt bzw. ausgewechselt.
-
Nichts anderes habe ich behauptet...
Mir, bzw. meinem guten Gefühl ist es zuträglich das beim Wechseln mit zu erledigen. Schaden kann es auf garkeinen Fall und der zusätzliche Aufwand ist lächerlich😉
-
in Richtung App plus Dongel bin ich bisher leider auch noch nicht fündig geworden...😥🤷
Ich kann aber leihweise übers Wochenende von meinem Profischrauber ein Gerät bekommen mit dem das funktioniert (Launch X431 PROS V5.0 DE)
- Ist vom Preis her leider irgendwo im K€ bereich angesiedelt, sonst hätte ich längst ein Eigenes...
Nachtrag:
mit dem Duonix Bike-Scan 2 Pro für Yamaha soll es wohl auch funktionieren.
Kostet ca. € 450,-
-
das ist einfach eine Frage des Wollens und des guten Gefühls...
Einerseits sind es nur wenige ml Bremsflüssigkeit die sich da dem Spülen widersetzen und es wäre aller Wahrscheinlichkeit nach ohne Folgen wenn man die einfach nur aus dem Steuergerät raus befördert.
Anderer Seits sehe ich keinen Sinn darin auf einen vollständigen, fachlich einwandfreien Austausch der Bremsflüssigkeit zu verzichten.
Wir reden da über einen zusätzlichen Aufwand von ca. 10-15min und ~300ml DOT4 im Wert von ca. 3-4 Euro...
Da ich bereits etwa das 200fache davon einspare in dem ich die Wartungen selber erledige wäre es geradezu idiotisch dann auch noch an meiner "Lebensversicherung" knausern zu wollen...
Der Wartungsplan meiner RN57, wie auch aller übrigen ABS-Bikes die ich bisher hatte, sieht alle zwei Jahre den vollständigen Austausch incl. ABS-Spülen vor! - Ich gönne mir etwas Gutes und mache es jeden Winter wenn ich das Bike bei norddeutschem Schiedwedder ohnehin auf der Bühne habe. Inzwischen kann das ABS glücklicher Weise auch via OBD2 ansteuern und brauch das Möpi dafür nicht erst wieder in freier Wildbahn einzusauen...😉😂
...btw. ich bin mir ziemlich sicher, dass meinem Möpi dabei deutlich mehr Sorgfalt und Pflege zu Teil wird als in den meinsten Werkstätten die mich ein vielfaches kosten würden...
-
Das Bewegen der Ventile von Zeit zu Zeit ist gut und richtig. (die älteren BMW z.B. hatten regelmäßig mausetote ABS Steuergeräte wenn sie längere Zeit nicht benutzt wurden)
Allerdings ist ein weiterer Punkt auch der, dass in den Kanälen der ABS-Geräte eine kleine Menge Bremsflüssigkeit schlummert die Du mit dem normalen Wechseln nicht zu fassen bekommst.
Erst wenn Du nach dem Wechseln das ABS auslösst wird auch das Steuergerät mit frischer Flüssigkeit gespült - und leider gleichzeitig auch der übrige Kreis mit Alter verunreinigt...
Ich persönlich finde Kosten und Aufwand für ein zweites Spülen um die Verunreinigung zu entfernen (200-300ml DOT4) für absolut vertretbar und mach das grundsätzlich so.
Auch wenn es mit den moderneren Steuergeräten vielleicht nicht mehr zwingend erforderlich sein mag. - Falsch ist es ganz sicher nicht. Zu Zeiten der Onboard-Diagnosen wie noch bei meiner FJR1300 gab es dafür noch eine extra Codierung mit der man das ABS direkt ansteuern, und so quasi in einem Arbeitsgang vor- und nachspülen konnte. Heute geht das leider (fast) nur noch mit den markenspezifischen Diagnosegeräten...
-
Probefahrt und das ABS 2-3 mal regeln lassen.Alles anzeigen
...und wenn Du es ganz perfekt machen willst, dann spülst Du anschliesend noch einmal mit frischer Bremsflüssigkeit um aud das zu entsorgen was beim Auslösen des ABS durchgedrückt worden ist.
-
hab die Dinger schon seit x Jahren an nahezu allen Möpis verbaut.
- Einfacher geht's nicht!
Behälter anschließen, Unterdruck drauf geben, Ventil öffnen und oben nachfüllen...