Also Kettenspannung wäre mein erster Tipp gewesen.
Evtl. auch mal prüfen, ob Kettenrad/Ritzel/Kette sauber in der Flucht sind.
Vielleicht ist das Hinterrad leicht schief eingebaut?
Beiträge von yamo01
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In den Dolomiten ist auf den bekannten Pässen in den typischen Urlaubsmonaten IMMER sehr viel Verkehr..
Einige Strecken davon gerne mit unzähligen Wohnmobilen, Reisebussen etc...Dolo's daher immer besser etwas außerhalb der Saison..
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Hinsichtlich Batterie - Nicht zu vergessen ist, dass die Batterie während der Fahrt ja ständig geladen wird.
Nun müßte man die Lichtmaschinenwerte wissen um einigermaßen einschätzen zu können, welchen Ladestrom die Batterie während der Fahrt erhält, wie lange die Fahrt also dauern muss um welchen Ladezustand zu erreichen.Ausmachen wird man den Motor vermutlich ja nicht an JEDER Ampel sondern tendentiell eher an Stellen von denen man weiß, dass die Steh-Phase länger dauert. (Z.b. Bahnübergang, Baustellenampeln oder ähnliches).
Für ein 1-2 Minuten-Standzeit den Motor auszumachen zahlt sich vermutlich kaum aus.Den Motor abzustellen wird sehr wahrscheinlich für den Motor keinerlei Problem darstellen, auch wenn keine Wasser- und Ölpumpe läuft.
Es bewegen sich ja schließlich keine Teile mehr im Motor und es erfolgt keine neue Wärmezufuhr, die abtransportiert werden muss (durch Öl oder Wasser).Fraglich ist allerdings, ob die Batterielebenszeit und die Lebensdauer des Startermotors/Magnetschalter etc. bei vielen Startzyklen nicht evtl. verkürzt wird.
Berechnung des ganzen? Wieviel/was bringt uns das? (Mir eher nichts, darum sch.. drauf

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Immer ein schlimme Sache, die einen ordentlich aus der Bahn werfen kann.
Oft sind es PKW-Fahrer, die Unfälle verursachen, z.b. weil unkonzentriert, am Handy, etwas übersehen, einfach zu alt, keine/falsche Reaktion, Kurven schneiden etc.
Viel zu oft - im Grunde jedes Wochenende - lesen wir über weitere Motorradunfälle, schönes Wetter ist fast schon ein Garant für solche Unfälle, leider und viel zu oft auch mit tödlichem Ausgang.
Gegen die Fehler anderer gibt es zudem nicht mal ein Patentrezept um diesen vorzubeugen, die kann man auch nicht bzw. kaum vermeiden, außer stets äußerst wachsam unterwegs zu sein.Umso schlimmer ist es aber, wenn viel zu viele Motorradfahrer ganz bewusst (oder noch viel schlimmer - unbewusst) ein enormes Risiko in Kauf nehmen und ihr Glück überstrapazieren.
Neben den vielen Unfällen, die durch andere verschuldet sind liest man auch viel zu häufig von Ursachen wie:
.. in der Kurve die Kontrolle verloren...
.. aufs Banket gekommen und ...
.. in der Kurve in den Gegenverkehr geraten und..Und leider viel zu oft begegnet man solchen Kandidaten auch immer wieder, kurvenschneidend trotz Gegenverkehr, falsche Linie etc..
Manche sind sich der Gefahren gar nicht bewusst, der sie sich durch solche Fahrweisen aussetzen, sei es weil sie nicht drüber nachdenken, noch nie darauf aufmerksam gemacht wurden etc...Eine saubere Linienwahl ohne jegliches Kurvenschneiden - IMMER UND ÜBERALL - sollte für jeden Motorradfahrer das ständige Gebot der Stunde sein.
Es bleiben auch dann noch immer genug Risikopunkte und Gefahrenquellen und niemand ist schließlich unfehlbar, es reicht immer noch eine Verkettung ungünstiger Umstände um dramatische Auswirkungen zu erfahren.
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Ich bin mit dem Mitas auch recht zufrieden.
Im Vergleich zum Conti RoadAttack 3 würde/werde ich aber den CRA3 vorziehen.Der Mitas braucht ein wenig mehr Temperatur bis er richtig Grip aufbaut.
Er ist knüppelhart.
Dafür reagiert er sehr zackig, das macht sich aber (insbesondere beim Wechsel von einem anderen Reifen mit mehr Eigendämpfung auf den Mitas) durch ein etwas nervöseres Verhalten insbesondere in größerer Schräglage bemerkbar.
Auf Bitumen/Dehnungsfugen etc reagiert er etwas stärker als der CRA3 und die Traktionskontrolle spricht beim Mitas auch etwas eher an als beim CRA3 (Im Track-Mode auf Stufe +5, die schon ein wenig Schlupf zulässt.. (SDR1290R))
In gröberen Schräglagen ist mir der Mitas gefühlsmäßig auch schon das eine oder andere Mal leicht weggeschmiert, insbesondere auf dem hellen, glatten Asphalt der schon gut abgefahren ist.Auf Nässe fahre ich grundsätzlich auch eher verhalten und entfernt vom Grenzbereich, da hat er sich bisher neutral verhalten.
Aus meiner Sicht auf jeden Fall ein toller Reifen, besonders unter Bedacht auf den sensationellen Preis wirklich Spitze.
Unter den bisher gefahrenen S20, S21, Angel GT, RoadSmart01, CRA3 und wie sie alle hießen (weiss leider nicht mehr alle) hätte ich als Ranking:
-CRA3
-Mitas
-S21
-Angel GT
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Hi,
zum Gerät aus dem letzten Link kann ich dir sagen:
- habe ich seit inzwischen dem 4. Jahr im Einsatz
- auch auf Tagestouren für > 8 Stunden am Bike durchgängig im Einsatz, ständig mit meiner Holden connected
- Verbindung auch mit Smartphone möglich um Musik zu hören/zu tel (habe ich 1 oder 2x genutzt, brauch ich aber normal nicht)
- Gute Verbindung und tolle Reichweite, auch wenn schon kein Sichtkontakt mehr.
- Sprachqualität nicht herausragend aber ganz ok und absolut verständlich
- je nach Geschwindigkeit und Helmlautstärke ab ca. 100-120km/h aufwärts natürlich nicht mehr so gut verständlich..
- Wenn die Verbindung einmal verloren ist funktionier ein Re-Connect wenn man wieder in der nähe ist nicht immer (kann aber auch dem umstand geschuldet sein, dass es eben schon 4 Jahre ist und in der aktuellen Version das auch kein Problem mehr darstellt)
- sogar nach der langen und häufigen Einsatzzeit immer noch tolle Akkulaufzeit
- Antenne (bzw. Hülle über Antenne) hat sich irgendwann verabschiedet.. ist aber nicht ernsthaft problematisch, einfach hülle/Schrumpfschlauch drüber und läuft schon ewig auch so...
- Hörer habe ich aus den Hüllen genommen, passen damit perfekt in die vorgesehene Aushöhlung im Helm
- Hab irgendwann mal ein 2tes Set gekauft, da der Stecker beim Laden einen Wackler hat... funktioniert aber bis heute noch immer so, dass ich ihn im Einsatz hab, die reserve hab ich noch nicht gebraucht, aber kann schnell darauf zurückgreifen falls nötig...
- gibt auch Hörer/Micro separat zum nachkaufen, falls es mit Stecker/Kabel mal ein Problem geben sollte.Connect mit mehreren Fahrern sollte gehen, hab ich aber noch nie probiert (nicht gebraucht..).
ja.. soweit mal... -
Ja, Felgen können schon mal kleine Macken bekommen. Auch wenn sie noch recht neu sind..
Auch eine Fahrt und Steinschläge können solche Macken verursachen, es muss nicht immer zwingend die Montage der Reifen sein.Wirklich schlimm sind solche Schäden nicht, besorg dir evtl. einen Lackstift wenn es deutlich ersichtlich ist und bessere sie aus. Mit etwas Suche findest du im Forum glaub ich auch einen passenden Link oder fahr zum Farbhändler der dir eine passende Farbe raussuchen/messen kann.
Dass ein abgeplatzter Lack an einer Felge kein Garantiethema ist, liegt dabei insgesamt auf der Hand (auch wenn du den Zeitpunkt womöglich nicht bewußt wahrgenommen hast), auch wenn du dir anderes wünschen würdest wird das wohl kein Hersteller anders handhaben.
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Einfach zu zaghaft gebremst...

Ich hab's ebenfalls bei einem Fahrsicherheitstraining auch ein wenig übertrieben.. bei knapp 100 km/h ordentlich und progressiv in die Vorderbremse - nachdem der Reifen durch etliche Manöver zuvor schon richtig warm war... Hinterrad schnellte sofort in die Höhe.. (früher und schneller als ich es erwartet hatte)... das braucht schon schnelle Reaktion um die Fuhre einzufangen...
Bremse also SOFORT wieder loslassen und dann nachbremsen... das versaut einem aber so richtig den Anhalteweg! Denn durch's lösen und dann wieder nachbremsen verlierst du unendlich viele Meter..Besser ist da wohl sofort in den ABS Regelbereich zu bremsen bis zum Stillstand, auch wenn das nicht der optimale Anhalteweg ist .. für eine Notbremsung sicher kontrollierter..
Wie schnell das Heck hochkommt hängt wohl von sehr vielen Faktoren ab..
- Dämpfung an der Gabel, Feder der Gabel (ich hatte die progressiven Wilbers Federn), Vorspannung vorne/hinten
- Reifenmischung, Reifentemperatur, Reifendruck, Haftung der Straße, etc..
- Sitzposition, Körperhaltung, Gewicht und Größe/Gewichtsverteilung des Fahrers, auch ggf. Gepäck, Tankfüllung etc..
- Betätigung der Bremse (Schlagartig voll zu, mit/ohne Hinterbremse => durch Hinterbremse kurv vor der Vorderbremse wird die Last auf das Vorderrad erhöht, die Aufstandsfläche und der Druck darauf erhöht sich und bietet damit eine bessere Haftung.. ähnlich/gleich wie auch beim progressiven Bremsen..) -
+1 für Rückbau auf Original und Verkauf der Zubehörteile ..
- Komfortsitz kannst du extra verkaufen.. je nach Zustand bekommst Du schon was brauchbares dafür...
- Akra auch extra - bringt mehr als inkl.
- evtl. noch Blinker extra..beim anderen Kleinkram ist es eher so eine Sache.. ob sich der Aufwand da lohnt.. wertet aber dein Bike im VK auf..
Federbein/Feder wird dagegen wohl weniger bringen, ist aber für den Verkauf eher ein Pluspunkt für Interessenten..