So sieht die Lambdasonde der MT09 aus..
oben (unter dem Kabel) siehst du ein kleines Loch. Dort bekommt sie vermutlich die Ref.-Luft her.
Was mich interessieren würde: Was machst du nun mit diesem Wissen?
So sieht die Lambdasonde der MT09 aus..
oben (unter dem Kabel) siehst du ein kleines Loch. Dort bekommt sie vermutlich die Ref.-Luft her.
Was mich interessieren würde: Was machst du nun mit diesem Wissen?
Also der Schalter hat nichts mit Impuls zu tun sondern ist ein einfacher Schleifkontakt.
Entweder hat er Kontakt, dann wird angezeigt - oder eben nicht.
Ursache scheint zum Teil ein abgenutzter oder verschmutzter Kontakt/Schleifpunkt zu sein, zum anderen Teil ist der "Sensor" nicht qualitativ hochwertig verarbeitet, es wurden teilweise schon die gelöteten Verbindungen vom Schleifkontakt zum Kabel lose vorgefunden.
Da jeder Gang einen eigenen Schleifkontaktpunkt hat (inkl. Neutral) ist es reiner Zufall, welcher Kontakt betroffen ist.
Man erkennt auch schön und deutlich wo der 1. und der 6. Gang durchgeschliffen wird...
Ich hab bei meiner neuerdings auch des öfteren Ausfälle der Ganganzeige im 5. und 6. Gang.
Teilweise wird ganz normal angezeigt, dann wieder hängts davon ab, ob ich auf Zug oder im Schubbetrieb fahre, ob der Gang angezeigt wird oder nicht...
Lt. Teilekatalog ist er mit "Leerlaufschalter Kompl." beschrieben, Teilenr. 1rc8254000, kostet ca. 50,-- Euro...
Dürfte ein magnetischer Sensor oder etwas in der Art sein...
Hat jemand den Gangstellungssensor schon mal selbst getauscht?
In der Explosionszeichnung im Werkstatthandbuch sieht man zwar keine näheren Details, aber zumindest scheint er lediglich von außen geschraubt zu sein.
Evtl. kann der wieder Instand gesetzt werden, hatte jemand schon mal das Problem und eine Reparatur des Sensors erfolgreich geschafft?
...hab grad was dazu gefunden:
"I pulled the sensor tonight. Other than the contacts on the sensor looking a little dark I couldn't find anything different between each of the seven contacts. I wiped the face of the sensor down with carb cleaner from a rag. Then I used a pencil eraser on each. Nice and shiny when I was done. Went for a 60+ mile ride and rode in 5th as much as possible. No flicker. Worked as designed. Only time will tell if this will be routine maintenance."
Werd ich ich mir auch mal ansehen, scheinen also sowas wie Schleifkontakte zu sein, die auch schon mal etwas verschleißen können...
Zitat von telosnoxAlles anzeigenVoher bestätigst du, dass Hang-Off zu mehr Angststreifen bei konstanter Geschwindigkeit führt. Ebenso führt Drücken zu weniger Angststreifen bei konstanter Geschwindigkeit. Wir haben 3 Faktoren, die hier zusammenspielen: Kurvengeschwindigkeit, Fahrstil und Schräglage. Man kann nur auf eines schließen, wenn 2 andere bekannt sind.
Daher kannst du eben nicht aus dem Angststreifen alleine auf die Kurvengeschwindigkeit schließen, sondern bräuchtest dann noch den Fahrstil dazu.
..und noch ein paar weitere Faktoren wie Gewicht Fahrer und Motorrad, Position des Schwerpunkten, Reifenbreite..
Eine schöne Geschichte.
Nicht jedem passt das gleiche Hemd.
Und nicht jeder will die gleiche Farbe.
Dem Sohnemann Tipps geben aber Freiheit lassen in der Entscheidung..
Ich würde mir beim Kauf - du scheinst ja der "Sponsor" zu sein - zusätzlich zu überlegen:
- Einsatzdauer: Wie lange ist es geplant, dass er damit fährt, wie lange muss er "eingeschränkt" fahren und wann kann er auf die "offene" Variante ohne Leistungsbegrenzung umsteigen?
Wenn hier eine Langfristigere Variante in Überlegung ist wäre die MT07 bzw. Duke690 die bessere Wahl, weil die noch Mehrleistungspotential hat und auch länger Spass machen kann. Die "kleinen" werden dann vermutlich schneller uninteressant.
Kann natürlich aber auch sein, dass er - sobald er offen fahren will - sowieso etwas neues und deutlich stärkeres möchte... das könnt wohl nur ihr selbst einschätzen, dann würden die Mehrkosten für 07/690 gegenüber 03/390 wohl nicht dafür sprechen.
- Einfahrzeit und Gewöhnung / Hang zum "Übermut" - Ein Motorrad ist grundsätzlich kein Spielzeug. Je weniger Leistung, desto geringer das Risiko, dass man als Fahranfänger durch Beschleunigung & Co überfordert ist. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den in Frage kommenden (und Leistungsbegrenzten) Modellen nicht dramatisch.
- Qualität: Zur 03 kann ich nichts sagen, die 07er ist Standfest über viele km und macht sicher auch bei langfristigem und intensiven Gebrauch keine großen Probleme. Sie läuft und läuft und läuft..
Die KTM hingegen ist nicht unbedingt als Qualitätswunder bekannt. Wir hatten eine 125er Duke, die doch einige Problemchen machte. (Elektrik, Tacho, Orig-Kette, div. Lager..). Ob das bei den NEUEN Modellen noch so ist - keine Ahnung, ob du überhaupt ein NEUES Motorrad oder eher ein Gebrauchtes in Erwägung ziehst weiss ich nicht. Das wäre evtl. auch ein Faktor zu bedenken, auch abhängig von der geplanten Einsatzdauer.
- Preis/Leistung - im Verhältnis Preis/Leistung ist Yamaha vermutlich (vergleicht man Neuanschaffungspreise der Modelle) die günstigere Wahl.
- Optik - vermutlich ein wesentlicher Punkt für deinen Sohn - die aktuelle Serie der KTM schaut recht knäcke aus... die älteren sind auch nett... da ist die 07er eher etwas fad.. die 03er wieder ganz ok.. aber das wäre meine Sicht, dein Sohn hat da seine eigene.
- die technische Ausstattung. ABS würde ich als Pflicht sehen, haben aber eh alle (zumindest ab 2015 BJ) soweit ich weiss. großartige Einstellmöglichkeiten des Fahrwerks haben die Modelle eher nicht (zumindest 07er kann man bei der Gabel und Federbein nix verstellen außer Vorspannung, ich vermute das ist bei den kleinen ähnlich, bei der 690 gibts je nach Ausführung Möglichkeiten, genau kann ich das aber nicht sagen).
Grundfalsch wäre vermutlich aber ohnehin keines der in Frage kommenden Modelle, also kapitalen Fehler kannst du kaum machen.
Ich hab grad nachgesehen - ich hab an meinen Reifen keinen Angstreifen, weder vorne noch hinten. Alle 4 Reifen an meinem PKW sind gleichmäßig abgefahren ![]()
Wie ohnehin schon oft hier im Thread geschrieben kommt's überhaupt nicht auf die Breite der am Reifen sichtbaren Reserve an und der sagt über die Qualität/Qualifikation des Fahrers null aus.
Da wäre eher eine Grundsatzdiskussion.
Ist eurer Meinung nach der Fahrer, der seine Schwächen kennt und daher in den Kurven angepasst fährt um noch ausweichen oder stehen bleiben zu können und dabei auch noch eine saubere Linie ausschließlich auf dem ihm zugedachten Fahrstreifen fährt der bessere Fahrer?
Oder ist es der, der in den gleichen Kurven das Motorrad bis an die Kante hineinlegt, dabei erheblich schneller ist aber ebenfalls im Glauben er könne noch rechtzeitig ausweichen oder stehen bleiben, dabei evtl. eine Linie wählt die gerne auch in den Fahrstreifen des Gegenverkehrs läuft und mehr einer Rennlinie ähnelt?
Mag gerne sein, dass der eine sein Fahrzeug technisch versierter steuern kann und aufgrund seiner persönlichen Fähigkeiten technisch weiter an die Grenzen bringt als der andere. Mag aber auch gerne sein, dass der andere im Gegensatz dazu die Situation, Risiko und Gefahrenpotentiale aufgrund seiner persönlichen Fähigkeiten wiederum besser und realistischer einschätzen kann als der andere. Können wir nun immer noch sagen, wer von beiden der bessere Fahrer ist?
Und - ist es überhaupt wichtig festzustellen, wer der bessere ist?
Über mich selbst würde ich behaupten:
Ich fühle mich in der Lage den Reifen ziemlich weit an die Kante zu fahren.
Dabei fühle ich mich manchmal sauwohl und hab den Eindruck es könnte noch mehr gehen (trau mich aber über diese Schwelle nicht, auch wenn andere dies vielleicht könnten), manchmal fühle ich mich dabei aber auch nicht wohl und fahre dann auch nicht so weit.
Manchmal bietet die Streckenführung, Verkehr oder sonstige Situation einfach nicht die Möglichkeit und Gelegenheit etwas mehr Schräglage zu fahren auch wenn ich es gerne würde, andere Male wiederum will ich das gar nicht und fühle mich bei gemäßigtem Tempo richtig wohl.
Mir (und wohl den meisten von uns) ist wohl auch der Eindruck bekannt - obwohl gar nicht viel Schräglage ist plötzlich der Vorderreifen doch ein wenig gerutscht oder weggeschmiert, gerade noch gut gegangen... weit entfernt von einer wirklich großen Schräglage.
Weil eben die Bedingungen ständig unterschiedlich sind, die Fahrbahn nass/trocken, glatt/rau, griffig/rutschig, sauber/schmutzig, kalt/warm, eben/holprig etc. sein kann und man zwar mit zunehmender km-Leistung an Erfahrung gewinnt aber dennoch nie allwissend wird.
Meine Hausstrecke kenne ich natürlich besser als eine mir gänzlich neue Streckenführung auf einer einmaligen oder selten gefahrenen Tour.
Daran orientiert sich auch das Vertrauen in dieses Wissen und die die Art und Weise wie man die jeweilige Strecke fährt.
Aber auch die bestens bekannte Hausstrecke (und selbst die kann sich verändern und hat unzählige Variablen, alleine schon den übrigen Verkehr) fahre ich nicht immer gleich, weil ich auch persönlich nicht immer in gleicher Form bin, ich bin ein Mensch, der mal fit ist, mal weniger, der mal hochkonzentriert ist, mal weniger, der mal Fehler macht, mal auch weniger, der seine Grenzen kennt, mal aber auch falsch einschätzt, der sich all dieser Faktoren bewusst ist - und auch mal weniger.
Roadtec01 - dito!
Allerdings später am Tag 1 (35° Außentemp) und Tag 2 (32° Außentemp) wurden sie doch schon etwas schmierig, d.h. weniger Schräglage und aus den Kurven nicht mehr voll angasen.
Mit dem Wilbers Fahrwerk war ich ebenfalls zufrieden, das Fahrwerk machte nie merkliche Probleme - jedenfalls nicht in dem Bereich in dem ich gefahren bin.
MT09er und Derivate waren doch einige vertreten (Tracer hab ich zumindest 1 gesehen, XSR ebenfalls) auch 07er waren zumindest 2 dort.
Oje.. da hattest du vermutlich einfach Pech.
Ich hab die SMX5 schon die 2. oder gar 3. Saison.. die sind perfekt... ich würde sie sofort wieder kaufen wenn die mal verschlissen sind.