genau das war ja mein Ansatz, man kann Herstellkosten nicht als Vergleichsbasis nehmen, zumal uns diese gar nicht bekannt sind. ![]()
Dann kommen noch die ganzen anderen Kosten dazu, die in den Herstellkosten gar nicht drin sind (Rudolf, wie Du merkst verstehe ich sehr wohl was davon).
Bei Produkten die "In" sind ist der Gewinnaufschlag meistens viel höher als normal, was ja auch klar ist, der Kunde will das Produkt unbedingt.
Bestes Beispiel ist die Kosmetik, da ist die Verpackung teurer als der Inhalt(darf ich meiner Frau nicht sagen, sonst fällt sie über mich her
)
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