Schalten ohne Kupplung

  • #11

    Es geht bei der Belastung rein um die schaltgabeln. Dieser werden beim Vorspannung gegen ihre Zahnräder gedrückt welche sich drehen somit schleift Metall auf Metall und das Zahnrad kann nur geschoben werden wenn die last von den mitnehmern weg ist. Das passiert beim Kuppeln oder wenn man schlagartig den Gashahn zu dreht. Anfänger stehen da (beim schalten ohne kuppeln) oft zu lang auf dem schalthebel. Daß Resultat war in dem Getriebe was ich zerlegt hatte eine krumme schaltgabel. Und das ist kein Geschenk zu wechseln.

    Es ist wie beim Sex,
    du musst dem Gummi vertrauen!!!

  • #12

    Wenns mal richtig schnell gehen soll, wird ohne
    kuppeln rauf und runter geschalten.
    Hab damit vor langer Zeit mit meiner FZ750 angefangen,
    mit der FZR1000 weiter geführt, und wird auch bei der MT so gemacht.
    Mit ein wenig Übung schaltet man damit sehr schnell und auch sehr sanft

    Gesendet von meinem Commodore-C64 Smartphone mit Akustikkoppler

  • #13

    Hallo ,
    ich hab mir fast gedacht dass mal irgend einer mit so was kommt . Seit der Prof . Bernt Spiegel diesen Mist in - Die obere Hälfte des Motorrades - in die Welt gesetzt hat geistert das durch die Köpfe . Und die Leute machen das z. Teil auch noch .
    Mit den moderneren Getrieben geht das noch eher , jedenfalls die oberen 3 gänge beim 6- Gang und die oberen 2 beim 5 Gang Getriebe . Da tuts nicht so weh .
    Früher haben die Rennfahrer einen Kurzschlussknopf beim Hochschalten gedrückt , aber da gings ja auch um jedes Hundertstel . Runter aber immer Kupplung .
    Heutzutage übernimmt eine Elektronik das Ganze , so dass das Getriebe nicht so hergenommen wird .
    Ich habs viele Male probiert , bei allen möglichen Getrieben , manches Mal notgedrungen wenn das Kupplungsseil gerissen war . Gut wenns man geübt hatte .
    Aber - ich sags deutlich - vor allem in den unteren Gängen ist das , gerade beim Herunterschalten , eine Tortur für das Getriebe , ein übles Gehacke , das machen nur Leute die ein Gemüt wie ein Fleischerhund haben und nicht das geringste Gefühl für die Technik .
    Wer sein Motorrad mit Gewalt kaputt machen will , nur zu , der freundliche hat nix dagegen , der verdient dran .
    Gruss Gerhard

  • #14

    Hallo ,
    ich hab mir fast gedacht dass mal irgend einer mit so was kommt . Seit der Prof . Bernt Spiegel diesen Mist in - Die obere Hälfte des Motorrades - in die Welt gesetzt hat geistert das durch die Köpfe . Und die Leute machen das z. Teil auch noch .
    Mit den moderneren Getrieben geht das noch eher , jedenfalls die oberen 3 gänge beim 6- Gang und die oberen 2 beim 5 Gang Getriebe . Da tuts nicht so weh .
    Früher haben die Rennfahrer einen Kurzschlussknopf beim Hochschalten gedrückt , aber da gings ja auch um jedes Hundertstel . Runter aber immer Kupplung .
    Heutzutage übernimmt eine Elektronik das Ganze , so dass das Getriebe nicht so hergenommen wird .
    Ich habs viele Male probiert , bei allen möglichen Getrieben , manches Mal notgedrungen wenn das Kupplungsseil gerissen war . Gut wenns man geübt hatte .
    Aber - ich sags deutlich - vor allem in den unteren Gängen ist das , gerade beim Herunterschalten , eine Tortur für das Getriebe , ein übles Gehacke , das machen nur Leute die ein Gemüt wie ein Fleischerhund haben und nicht das geringste Gefühl für die Technik .
    Wer sein Motorrad mit Gewalt kaputt machen will , nur zu , der freundliche hat nix dagegen , der verdient dran .
    Gruss Gerhard

  • #16

    Beim runterschalten hab ich auch gemerkt, dass das sehr viel Gefühl erfordert, werd das deswegen (ausser in Situationen in denen es nötig ist) wohl auch lassen. Aber beim Hochschalten fühlt es sich sehr weich an. Bezüglich der Gabeln: Meine Tracer konnte ich mit leichte Druck des großen Zehs schalten, wenn sich da was verbiegt wars wohl aus Alufolie.

  • #17


    Glaub mal das Metall sehr sehr schnell weich wird wenns so heiß wird wie die Gabel wurde. Das Getriebe ging im Harz durch. So oft wie man da schaltet geht das überhitzen sehr schnell.
    ABer jeder kann das machen wie er will.

    Es ist wie beim Sex,
    du musst dem Gummi vertrauen!!!

  • #18

    Der o.g. Vergleich zum Straßenrennsport ist recht hilfreich: Vor Einführung der seamless-Getriebe wurde durch Zündunterbrechung ohne Kupplung hochgeschaltet; das entspricht, wenn´s ums Getriebe geht, der Lastunterbrechung, wenn man kurz vom Gas geht, nur noch etwas schneller.
    Runtergeschaltet haben die Profis aber immer mit Kupplung, wie hier schon beschrieben. Kann man auch erklären: im Schiebebetrieb geht die Lastunterbrechung nicht durch kurzes Gasschließen, das Gas ist ja eh schon geschlossen. Ruckfrei runterschalten gelingt dann nicht immer.
    Gegen Raufschalten ohne Kupplung sprich m.M. nichts. Das Argument, dass wegen des Vorspannens die Schaltgabeln angeschliffen werden, zählt nicht, weil man auch beim Schalten mit Kupplung die Schaltgabeln kurz vorspannt und die Kupplung nur soweit durchzieht, bis der Gang reinflutscht.
    lg
    Gottfried

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