5 schöne Motorradrouten in Norddeutschland

Der Norden Deutschlands hat zwar kaum Höhenunterschiede zu bieten, dafür aber raue Küsten, mondäne Badeorte, historische Städtchen und einzigartige Moor- und Heidelandschaften. Unterwegs können Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten bewundern, sich in Freizeitparks amüsieren oder einfach die Natur genießen.

Lüneburger Heide

Von Hamburg aus erreichen Sie in Kürze die Universitätsstadt Lüneburg und können von hier eine Rundreise durch die Lüneburger Heide starten. Zuerst sollten Sie aber noch das Salzmuseum und die historische Altstadt besichtigen. Dann fahren Sie Richtung Soltau, wo Sie die Wahl zwischen mehreren Freizeitmöglichkeiten haben, so können Sie den Heidepark, den Serengeti-Park oder den Vogelpark Walsrode besuchen. Unterwegs freuen Sie sich über die Aussicht auf typische Heidelandschaften, reetgedeckte Bauernhäuser und grasende Heidschnucken. Sie können Ihre Reise noch ein Stück nach Süden fortsetzen und die Gedenkstätte Bergen-Belsen besichtigen, bevor Sie wieder nach Lüneburg zurückfahren.

Rügen

Die Insel Rügen bietet sich für eine ausgiebige Rundfahrt an. Zum Auftakt Ihrer Tour können Sie sich auf dem Festland in Stralsund die historische Altstadt ansehen oder eine Hafenrundfahrt machen, bevor Sie über den Rügendamm fahren. Sie haben die Wahl, ob Sie sich auf eine weite Tour entlang der Westküste Richtung Norden machen oder aber die kürzere Strecke zu den Sehenswürdigkeiten im Nordosten der Insel wählen. Besuchen Sie unbedingt die Hafenstadt Sassnitz und die 394 Meter lange Seebrücke Sellin. Mindestens ein Mal müssen Sie Ihr Motorrad stehen lassen und eine kurze Fahrt mit dem „Rasenden Roland“ unternehmen, der seit 1895 betriebenen Dampflok. Schließlich sollten Sie sich die berühmten Kreidefelsen ansehen und den imposanten Ausblick vom Königsstuhl genießen.

Harz

Im Harz kommen alle Motorradfahrer auf ihre Kosten, denn in Norddeutschlands einzigem Mittelgebirge schlängeln sich kurvige Straßen durch weiträumige Waldgebiete, die im Sommer herrlich erfrischen. Hier können Sie unberührte Natur erleben oder sich von Märchen, Sagen und Hexengeschichten in ihren Bann ziehen lassen. Starten Sie zum Beispiel eine Tour im mittelalterlichen Städtchen Osterode und besichtigen Sie die Burg Lichtenstein. Dann besuchen Sie den Luftkurort Clausthal-Zellerfeld und fahren von da aus weiter zur Iberger Tropfsteinhöhle. Durch die kleine Stadt Wildemann geht es in den 25 Hektar großen Nationalpark Harz. Zum Abschluss Ihrer Tour können Sie in Torfhaus Gleichgesinnte treffen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Nordseeküste

Von Ostfriesland bis Sylt können Sie sich an der Nordseeküste auf beinahe menschenleeren Straßen den Wind um die Nase wehen lassen. Aber noch schöner kann eine Tour abseits der touristisch erschlossenen Badeorte sein. Fahren Sie doch einmal von Stade aus ins alte Land mit seinen riesigen Apfelplantagen, die Sie am besten während der Apfelblüte im Frühling bewundern sollten. An der Elbe entlang geht es nach Norden über Wingst und Otterndorf nach Cuxhaven. Hier können Sie sich an den Strandpromenaden von Sahlenburg oder Duhnen wie im Badeurlaub fühlen. Dann fahren Sie nach Osten durch ausgedehnte Moorgebiete nach Bremerhaven und weiter über Bremerförde zurück nach Stade.
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Mecklenburgische Seenplatte

Von Berlin aus können Sie eine Tagestour in die Mecklenburgische Seenplatte unternehmen und in der Wasserstadt Fürstenberg/Havel inmitten eines unberührten Wald- und Seengebietes beginnen. Den nördlichsten Punkt Ihrer Rundreise bildet die Stadt Neubrandenburg, in der Sie sich die mittelalterliche Kernstadt aus rotem Backstein ansehen sollten. Weiter führt die Route nach Neustrelitz, eine im Spätbarock angelegte Stadt, in der Sie das Schloss mit Schlossgarten und Orangerie besichtigen können.
Diese kurzen Tourentipps sollen Ihnen nur erste Ideen liefern. In jeder Region können Sie noch viele weitere schöne Motorradrouten entdecken und bekommen unterwegs bestimmt Lust auf mehr.

Windschild

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Kalender-Voting

Hier ist das MT-09 Kalendervoting. Auch Nichtmitglieder können hier Bilder mit einreichen. Verwendet dazu einfach das untenstehende Formular. Die hochgeladenen Bilder werden erst geprüft und dann in das Voting mit hinzugefügt. Es können 12 Stimmen abgegeben werden. Viel Spaß beim voten !

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Umstieg von KFZ auf eine MT09 – So wechseln Sie ohne viel Stress

2015-Yamaha-MT-09-EU-Race-Blu-Static-003Dass ein Sportwagen durchaus schnittig beschleunigt, mag ja sein. Mit einem Motorrad der Mittelklasse kann er jedoch nicht mithalten. Wer nicht nur gerne Gas gibt, sondern auch noch spritzig vom Fleck kommen will, kommt am Motorradfahren nicht vorbei. Entscheidend hierbei ist nicht die Überlegenheit der Pferdestärken, sondern das Verhältnis der Pferdeherde zum Gewicht und zur Bauart, welches sie zu bewegen hat. Und da liegt das Leichtgewicht Motorrad eindeutig im Vorteil. Das Zweirad weiß diese Vorteile vor allem in seiner Fahrdynamik zu nutzen. Aus diesem Grund steigen nicht wenige Fahrer von vier auf zwei Räder um.

Slalom- und Elch-Test offenbaren die Qualitäten des Motorrads

Bei der Slalomfahrt ist das Motorrad flink und beweglich im Gegensatz zum eher behäbigen Auto. Hier kommen sowohl die schlanke Bauart als auch das erheblich leichtere Gewicht des Motorrads zum Tragen. Das Auto schaukelt sein schweres Gewicht in jeder Kurve mühsam vom rechten zum linken Außenreifen und duckt sich bei jeder Wende bedenklich nieder, ist entsprechend schwer zu lenken und zu beherrschen. Das Motorrad dagegen fliegt wie ein leichtfüßiger Slalomweltmeister mit spritziger Bewegungsfreude durch den Parcours. Beim Elchtest triumphiert das Motorrad ebenso. Dieser Test ist ein zweifacher abrupter Spurwechsel, der das Auto zum Schaukeln und an die Grenze zur Pirouette treibt, während das Motorrad wendig und reaktionsfreudig die Spur wechselt und von seiner Stabilität nichts einbüßt. Der Autofahrer hingegen muss sein Vehikel kunstgerecht und mit viel Krafteinsatz davor bewahren, in den Kurven umzukippen. Abgesehen davon ist man mit einem Motorrad besonders im Stadtverkehr wesentlich wendiger unterwegs und findet meist schneller eine geeignete Parklücke als mit dem Auto. Besonders in Großstädten wie Berlin oder Hamburg ist der Wechsel zum Motorrad damit besonders attraktiv.

Yamaha MT-09 – Freude am Fahren plus Freude am Sparen

Ein Vergleich der technischen Daten zwischen einer Yamaha MT-09 (das Datenblatt findet sich hier auf mt09.de/) mit einem durchschnittlichen Mittelklassewagen führt die technischen Vorteile des Motorrads noch deutlicher vor Augen. Der Mittelklassewagen hat einen Hubraum von 1686 ccm bei einem Gewicht von 1365 Kilogramm, eine Leistung von 100 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Der Wagen kostet den Fahrer knapp 18.000,- Euro im Anschaffungspreis. Die Yamaha MT-09 dagegen punktet mit einem Hubraum von schlanken 847 ccm bei einem Traumgewicht von 188 Kilogramm inklusive voller Tankfüllung, einer Leistung von 115 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von sportlichen 225 km/h bei einem Preis von unschlagbaren 7.800,- Euro. Auch bei der Versicherung des Motorrades spart man gegenüber dem Auto deutlich ein: Zwischen 50 bis 80 Prozent sind möglich.

Der Wechsel – ein Kinderspiel

Das bisher gefahrene Auto lässt sich unkompliziert mit Hilfe von wirkaufendeinauto.de verkaufen und gegen ein spritziges dreizylindriges Motorrad eintauschen. Der beste Preis für den Gebrauchtwagen wird schnell ermittelt und das Auto angekauft. Die Abmeldung erfolgt kostenlos, eventuelle Ablösungen von der Bank oder als Pfand sowie die Inzahlungnahme erledigt der Dienstleister. Danach muss man nur noch die Versicherung für den Wechsel zum Motorrad umstellen; die Prozente für die Schadensfreiheit werden übernommen und mit der Versicherung des Motorrads weitergeführt. Bei einem erneuten Wechsel zurück zum Auto bekommt man die schadensfreien Jahre auf dem Motorrad ebenso gutgeschrieben.

Finanzierungsplan für die neue Yamaha MT-09: Auto verkaufen als Option

Das Fahrgefühl auf einer Yamaha MT-09 ist einmalig. Man spürt die Unabhängigkeit, den Fahrtwind, die Freiheit. Wer schon einmal auf einem Motorrad saß, weiß, dass der Fahrspaß um einiges höher ist als mit einem Auto. Zudem ist die Yamaha im Unterhalt günstiger als ein Pkw und in den Anschaffungskosten ebenfalls preiswerter. Vorteile gegenüber einem Kfz gibt es reichlich, etwa wenn man in der Großstadt mal wieder auf Parkplatzsuche ist oder der Verkehr die Straßen verstopft und man bequem mit der Maschine vorbeizieht. Die Yamaha MT-09 ist für ungefähr 8000 Euro zu haben. Keine kleine Summer, aber mit dem richtigen Finanzierungsplan erschwinglich. Wer lieber auf dem Motorrad sitzt, kann beispielsweise seinen Zweitwagen verkaufen oder gleich vom Vierrad auf das Zweirad umsteigen und den Verkaufserlös in die japanische Maschine investieren.

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Budget für die neue Yamaha MT-09 erhöhen?

Es sind nicht wenige Menschen, die sich den Traum von einer Yamaha MT-09 erfüllen wollen. Der Fahrspaß mit einer MT-09 ist deutlich höher als mit einem Auto, der Anschaffungspreis erschwinglich und die Unterhaltskosten um einiges geringer. In größeren Städten kommt man leichter durch den Straßenverkehr und findet schneller Parkplätze. Auch wenn die Yamaha-MT09 für circa 8000 Euro zu haben ist, kann durch den Verkauf des Zweitwagens das Budget erhöht werden. Viele Fahrzeugbesitzer tauschen das zweite Auto gegen ein Motorrad aus. Wer sein vierrädriges Fahrzeug verkaufen will, hat mehrere Optionen zur Auswahl.

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