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Motorrad Foren:HondaYamahaSWMSuzuki

Yamaha MT-09 Forum

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BeitragVerfasst: Fr 6. Dez 2019, 09:45 
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Ich hab mir damals bei Kleinanzeigen einen gebrauchten "Zweithalter" gekauft, die für mich nutzlosen Kabel abgeschnitten und alles auf eine vernünftige Länge gekürzt, Schrumpfschlauch drüber und gut. So bleibt der Originalhalter für einen eventuellen Wiederverkauf ungenutzt.

Ich habe auch Rider 550 und Zumo 590 in Gebrauch und fahre meistens mit Handy, da beide Navis sehr abenteuerliche Wegstrecken wählen. Mit mal schnell von A nach B ist da nix. Beim Garmin fiel auf, dass Strecken, die am PC geplant wurden vom Navi selbst auch noch verändert wurden. Bei beiden wurden kurvige Strecken absichtlich durch Waldstücke oder Wohngebiete geleitet, nur um Kurven auf Krampf zu erhalten. Insbesondere Strecken durch den Wald waren dann sehr oft nicht befestigt und als Weg schon nicht mehr zu erkennen.

_________________
Die Linke zum Gruß
Horst


Das Bremsen eines Motorrades ist die Verschwendung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärmeenergie.

2016 Bulldog BT1100
2017 Tracer, RN29 Mistral-Grey
2019 Tracer GT, RN57 Phantom Blue


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BeitragVerfasst: Fr 6. Dez 2019, 09:55 
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Die Routenplanung muss wohl wirklich geübt werden, das habe ich jetzt schon mitbekommen.
Gibt auch viel einzustellen, und man muss sich damit befassen......
Aber das wird schon. :dance:

Und ja, in der Not kann man immer noch ein Ersatzkabelset kaufen. Das mache ich aber dann erst, wenn ich es wirklich brauchen sollte.

Ich denke ich kürze jetzt erstmal alles Kabel, außer dem Strom, wird schon klappen :)

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Tracer 900 Bj. 2018


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BeitragVerfasst: Fr 6. Dez 2019, 10:09 
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Modell: -MT 09 Tracer
Name: Armin
KM-Stand: 0
ABS: Ja
Roadpower hat geschrieben:
Hi Armin,

vielen Dank für die Infos:

Dann bleiben mir 3 Optionen:

1: das Gehäuse öffnen und Stecker entfernen (gefällt mir nicht so gut, da ich dann auch den Zugang des Kabels zum Gehäuse öffnen und wieder versiegeln muss)
eigentlich nicht, da musst du nichts versiegeln. Einfach Stecker abziehen und wieder zusammenschrauben. Am Siegel selbst zerstörst du ja nichts
2. VOR diesem Verteiler (dann kürze ich viel, und "verliere" erstmal die Sicherung die am Ende der Stromkabel montiert sind - müsste die Sicherung dann vorne wieder einstückeln)
3. Ich kürze NACH dem Verteiler, behalte nur die beiden schon mit Sicherung versehenen Stromkabel. Gute Lösung

Variante 3 scheint erst mal am einfachsten. Ich fummel nix am Gehäuse und der Kabeleingang dort bleibt original versiegelt und ich behalte den original Strang incl. der Sicherung.
Hier wäre dann nur drauf zu achten, die abgeschnittenen Ende ordentlich, wasserfest zu versiegeln.



Mir fällt immer noch nicht ein, was ich anschließen könnte.
Naja, eine USB- Dose ist bei großen Reisen nie verkehrt. Wir sind beispielsweise immer mit Kamera (Foto und Film) Gopro, Drohne, Funk etc. unterwegs und da ist so ein Anschluß schon mal OK
Wobei ich gesehen habe, die Original Einheit kostet ca 50,00 Euro. Im Notfall, im Verkaufsfall, im Garantiefall, könnte man die halt nachkaufen.


siehe blau.

LG
Armin


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BeitragVerfasst: Fr 6. Dez 2019, 10:30 
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Wohnort: Idstein
Modell: Yamaha Tracer
Name: Thomas
KM-Stand: 7500
ABS: Ja
bugs hat geschrieben:
Roadpower hat geschrieben:
Hi Armin,

vielen Dank für die Infos:

Dann bleiben mir 3 Optionen:

1: das Gehäuse öffnen und Stecker entfernen (gefällt mir nicht so gut, da ich dann auch den Zugang des Kabels zum Gehäuse öffnen und wieder versiegeln muss)
eigentlich nicht, da musst du nichts versiegeln. Einfach Stecker abziehen und wieder zusammenschrauben. Am Siegel selbst zerstörst du ja nichts
2. VOR diesem Verteiler (dann kürze ich viel, und "verliere" erstmal die Sicherung die am Ende der Stromkabel montiert sind - müsste die Sicherung dann vorne wieder einstückeln)
3. Ich kürze NACH dem Verteiler, behalte nur die beiden schon mit Sicherung versehenen Stromkabel. Gute Lösung

Variante 3 scheint erst mal am einfachsten. Ich fummel nix am Gehäuse und der Kabeleingang dort bleibt original versiegelt und ich behalte den original Strang incl. der Sicherung.
Hier wäre dann nur drauf zu achten, die abgeschnittenen Ende ordentlich, wasserfest zu versiegeln.



Mir fällt immer noch nicht ein, was ich anschließen könnte.
Naja, eine USB- Dose ist bei großen Reisen nie verkehrt. Wir sind beispielsweise immer mit Kamera (Foto und Film) Gopro, Drohne, Funk etc. unterwegs und da ist so ein Anschluß schon mal OK
Wobei ich gesehen habe, die Original Einheit kostet ca 50,00 Euro. Im Notfall, im Verkaufsfall, im Garantiefall, könnte man die halt nachkaufen.


siehe blau.

LG
Armin


Jetzt fallen mir doch noch 2 dumme Fragen ein:

1. eigentlich nicht, da musst du nichts versiegeln. Einfach Stecker abziehen und wieder zusammenschrauben. Am Siegel selbst zerstörst du ja nichts

Wenn ich den Stecker innerhalb des Gehäuses abziehe, bin ich doch immer noch nicht das Kabel Problem los............. die Kabel am abgezogenen Stecker, gehen ja immer noch durch den Kabelausgang nach draussen. ???????????


2. Naja, eine USB- Dose ist bei großen Reisen nie verkehrt. Wir sind beispielsweise immer mit Kamera (Foto und Film) Gopro, Drohne, Funk etc. unterwegs und da ist so ein Anschluß schon mal OK

Ich bin auch mit Kamera und Gopro unterwegs. Aber was kann ich damit anfangen, diese Geräte über USB an das Garmin anzuschliessen ??????????????

_________________
Tracer 900 Bj. 2018


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BeitragVerfasst: Fr 6. Dez 2019, 12:53 
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Modell: -MT 09 Tracer
Name: Armin
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ABS: Ja
Roadpower hat geschrieben:
bugs hat geschrieben:
Roadpower hat geschrieben:
Hi Armin,

vielen Dank für die Infos:

Dann bleiben mir 3 Optionen:

1: das Gehäuse öffnen und Stecker entfernen (gefällt mir nicht so gut, da ich dann auch den Zugang des Kabels zum Gehäuse öffnen und wieder versiegeln muss)
eigentlich nicht, da musst du nichts versiegeln. Einfach Stecker abziehen und wieder zusammenschrauben. Am Siegel selbst zerstörst du ja nichts
2. VOR diesem Verteiler (dann kürze ich viel, und "verliere" erstmal die Sicherung die am Ende der Stromkabel montiert sind - müsste die Sicherung dann vorne wieder einstückeln)
3. Ich kürze NACH dem Verteiler, behalte nur die beiden schon mit Sicherung versehenen Stromkabel. Gute Lösung

Variante 3 scheint erst mal am einfachsten. Ich fummel nix am Gehäuse und der Kabeleingang dort bleibt original versiegelt und ich behalte den original Strang incl. der Sicherung.
Hier wäre dann nur drauf zu achten, die abgeschnittenen Ende ordentlich, wasserfest zu versiegeln.



Mir fällt immer noch nicht ein, was ich anschließen könnte.
Naja, eine USB- Dose ist bei großen Reisen nie verkehrt. Wir sind beispielsweise immer mit Kamera (Foto und Film) Gopro, Drohne, Funk etc. unterwegs und da ist so ein Anschluß schon mal OK
Wobei ich gesehen habe, die Original Einheit kostet ca 50,00 Euro. Im Notfall, im Verkaufsfall, im Garantiefall, könnte man die halt nachkaufen.


siehe blau.

LG
Armin


Jetzt fallen mir doch noch 2 dumme Fragen ein:

1. eigentlich nicht, da musst du nichts versiegeln. Einfach Stecker abziehen und wieder zusammenschrauben. Am Siegel selbst zerstörst du ja nichts

Wenn ich den Stecker innerhalb des Gehäuses abziehe, bin ich doch immer noch nicht das Kabel Problem los............. die Kabel am abgezogenen Stecker, gehen ja immer noch durch den Kabelausgang nach draussen. ???????????
das stimmt, die Kabel bist du damit nicht los. Das mit dem Stecker abziehen bezog sich eher darauf, dass es bei einem "bissi" isolieren vielleicht doch mal einen "kurzen" gibt
und bei getrennter Verbindung dann eben auch nichts passiert. ich hatte ja auch geschrieben, dass Originalkabel erst mal so lange nicht zu kappen, bis du irgendwo im Motorrad an einer
geeignete Stelle bist

2. Naja, eine USB- Dose ist bei großen Reisen nie verkehrt. Wir sind beispielsweise immer mit Kamera (Foto und Film) Gopro, Drohne, Funk etc. unterwegs und da ist so ein Anschluß schon mal OK

Ich bin auch mit Kamera und Gopro unterwegs. Aber was kann ich damit anfangen, diese Geräte über USB an das Garmin anzuschliessen ??????????????

zum Beispiel direkt mit Strom zu filmen. Geht aber m.W. nur mit der Gopro Session.

nun in rot

LG
Armin


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BeitragVerfasst: So 8. Dez 2019, 20:13 
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Vielleicht ist ja ein Garmin-Seminar das Richtige?!

Ich fahre schon seit ca. 20 Jahren mit Garmin. BaseCamp ist noch einmal eine Herausforderung für sich. Ich hatte damals mit MapSource angefangen. NOCH "besser".

Mein Freund und Mitfahrer nutzt TomTom. Gefühlt flucht er mehr als ich. Aber auch ich wundere mich z.B. immer noch bzw. immer wieder warum für Garmin der schnellste Weg durch eine Fußgängerzone eines Ortes führt anstatt über die (noch nicht einmal neu gebaute) Ortsumgehungsstraße.

_________________
Bis später,
Peter
"You will only see me smile, when I eat up a country mile." Rory Gallagher *1948 +1995


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BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 09:59 
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ABS: Ja
Pit hat geschrieben:
Vielleicht ist ja ein Garmin-Seminar das Richtige?!

Ich fahre schon seit ca. 20 Jahren mit Garmin. BaseCamp ist noch einmal eine Herausforderung für sich. Ich hatte damals mit MapSource angefangen. NOCH "besser".

Mein Freund und Mitfahrer nutzt TomTom. Gefühlt flucht er mehr als ich. Aber auch ich wundere mich z.B. immer noch bzw. immer wieder warum für Garmin der schnellste Weg durch eine Fußgängerzone eines Ortes führt anstatt über die (noch nicht einmal neu gebaute) Ortsumgehungsstraße.


DA fragt man sich immer wieder mal, aber ich glaube es ist egal, was man da nutzt.
Mit Kurviger.de gehts auch öfter mal von der Hauptstraße runter um mal kurz durch einen Ort zu fahren und dann gleich wieder auf die Hauptstraße zu leiten ^^
Un TomTom fährt gerne auf Feldwege ^^


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BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 12:02 
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Pit hat geschrieben:
...ich wundere mich z.B. immer noch bzw. immer wieder warum für Garmin der schnellste Weg durch eine Fußgängerzone eines Ortes führt anstatt über die (noch nicht einmal neu gebaute) Ortsumgehungsstraße.

Das liegt i.R. an dem Kartenmaterial das verwendet wird.
Wenn die "Hauptstraße" die selbe Kategorie und die selbe Geschwindigkeit hinterlegt hat wie die Seitengasse/Fußgängerzone und die Seitengasse/Fußgängerzone kürzer ist als die Hauptstraße, dann nimmt das Navi die schnellere "Fußgängerzone".
Ist die Gasse/Fußgängerzone als solche hinterlegt, oder mit entsprechend niedriger Geschwindigkeit, dann routet das Navi auch richtig.
Ich hab schon öfter erlebt, dass die Hauptstraße ein Tempolimit von 30 km/h erhalten hat, die Nebensträschen aber mit 50 km/h im Kartensatz hinterlegt sind, da schickt das Navi einen dann zuverlässig auf die Nebenstraße.
Ein Navi, egal ob TomTom, Garmin oder was auch immer, ist halt nur ein "dummer" Rechner ohne jeden Verstand.
Plant man die Tour am Rechner lassen sich solche Abkürzungen vermeiden, wenn man sich die Mühe macht und sauber plant.

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Grüßle Volker

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BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 12:04 
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ABS: Ja
Pit hat geschrieben:
Vielleicht ist ja ein Garmin-Seminar das Richtige?!...

Sachen gibt's.
Muss auch mal Geld dafür verlangen :think:
Bisher mach ich das immer für umme, oder bestenfalls für ein Cappuccino/Bier...

_________________
Grüßle Volker

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BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 12:47 
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Name: Andreas
KM-Stand: 13500
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Es ist schon so wie Passkiller schreibt, man muss sich mit der Planung etwas beschäftigen. Eine schöne Nachmittags Tour durch die Dolos bekommt jede Software brauchbar hin, aber eine wirklich geile Tagestour über > 400km benötigt schon etwas mehr Aufwand wenn man nicht an den besten Ecken vorbei fahren möchte.
Die Software kann ja auch unmöglich alle Vorlieben des Nutzers einbeziehen.
Sich gut über die Region informieren, klug gesetzte Routenpunkte und das genaue überprüfen der Wegstrecke sind da sehr wichtig. Und spontane Umwege erweitern die Ortskentnis. Gerade in den Alpen passiert es einem dann oft mal das die Passstraße plötzlich gesperrt ist und dann hat man schnell 50km und mehr an Umweg. Man muss ein gewisses Gefühl dafür bekommen wie das eigene Navi die Route bastelt. Ich kann ganz gut mit Tomtom weil ich das von Anfang an nutze. Mit Garmin tue ich mich da schwerer weil ich es weniger genutzt habe, deshalb ist es aber nicht schlechter, nur anders. Mir macht das planen Spaß und ich verlasse gerne mal die Strecken die in Zeitschriften u. ä stehen. Hat oft den Vorteil das man einsamer unterwegs ist. Bezahlen würde ich für so ein Seminar auch nicht, dafür gibt es viel zu gute Hilfe in Foren und bei anderen begeisterten Tourenfahrern. Man muß die nur mal fragen wie die es machen und selbst probieren.

_________________
Grüße aus dem Osnabrücker Land

Andreas
MTX80, CB400T, GPZ500S, XJ750, BANDIT 600S,
ZX 600R, ZX10, VFR 750 F, GSX 1250 SA, VTR 1000 F, TRACER 900(RN57)mit Wilbers Gabelfedern + 641


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BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 13:24 
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ABS: Ja
KHH hat geschrieben:
...Beim Garmin fiel auf, dass Strecken, die am PC geplant wurden vom Navi selbst auch noch verändert wurden...

Klarer Fall von Fehlbedienung.
Wenn bei deinem Navi/Zumo die Neuberechnung der Route aktiviert ist, dann wird die Route auch neu berechnet!
Hat das Navi andere Routingeinstellungen/Vermeidungen eingestellt, dann kommt da logischerweise auch was anderes raus als am PC.
Bei einem Zumo lässt sich das aber zuverlässig verhindern...

_________________
Grüßle Volker

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