Beiträge von Chefin

    Grundsätzlich finde ich die Herangehensweise der Werkstatt nicht wirkoich gut. Allerdings das mit der 15A Sicherung ist wirklich so im Elektrobereich. Mache ich auch wenn sich ein Fehler nur sporadisch findet. Dauerstromlast zb einer 1qmm liegt bei 10A, also 10A Sicherung. Bei 15A kann die in Dauerlast wärmer werden, aber nicht kaputt gehen. Um den Draht aufzuheizen muss man dauerhaft ca 50A fliesen lassen, da ist auch die 15er längst raus.


    Drin bleiben sollte sie allerdings nicht. Zumindest nicht in diesem Bereich.


    Der Grund fürs Testen mit 15A ist auch einfach zu erklären: wir nutzen heute extrem viel Schaltregler um aus den 12V Bordspannung die dann am Gerät korrekte Spannung zu erzeugen. Hier in meinem Haus(aus den 50er gebaut) habe ich für Büro und Schlafzimmer eine Sicherung. Im Schlafzimmer 200W Verbrauch wenn alles an ist. Im Büro 70W Grundlast, weil hier ein 24Port Switch, der Router, ein seperates MESH-WLAN, ca 10 Ladegeräte für Uhren, Handys, Festnetzteilefon, Universal-Ladegerät mit 4 Ports, NiMH Akku Ladegerät für alte Sachen, 2 PCS mit 3 Monitore und ein großer Laserdrucker. Alles in Vollast wäre ich bei ca 1200W. Zusammen mit Schlafzimmer also 1400W. 16A Sicherung am Netz hält 3500W. Nach Stromausfall(war letzte Woche wieder mal) fliegt bei Spannungswiederkehr die Sicherung. Dabei sind die PCs aus und auch nicht auf einschalten bei Spannungswiederkehr konfiguriert. Nur der Drucker reaktiviert sich. Die Sicherung fliegt instant. Weil bei Spannungswiederkehr ca 50 Kondensatoren leer sind und Kondensatoren komplett leer quasi einen Kurzschluss darstellen. Die Stromkurve eines Kondensator beginnt bei Unendlich bei Null Volt. Bei 0,001V schon nicht mehr Unendlich. Aber kurzer Moment eben soviel das es 10.000Watt entspricht für microsekunden und das reicht für den Automaten(er löst bei 3facher Last magnetisch instant aus lt Norm).


    Deswegen wird man eine Sicherung von 10 auf den nächsten Wert erhöhen um zu schauen, ob hier einfach nur eine temporäre Überlastung vorliegt. Dann wüde die 15A halten. Nun kann man überlegen was genau liegt da alles dran, Schaltplan her. Den während der Motor läuft sind keine 12V sondern 14V anliegend. Folglich erhöht sich der Stromverbrauch von einigen Dingen die direkt an 12V liegen.


    Daher sind diese 15A keine Unwissenheit und Fahrlässigkeit, sondern normaler Prüf und Testvorgang, weil das am einfachsten und kostengünstigsten funktioniert, alternativ 30 Minuten messen und testen bei 100 Euro Stundenlohn. Nur drin bleiben sollte sie nicht.

    Nein, weil meine dort eben auch liegt. Und ich weis was diese Schlauche alles aushalten. Was denkst du wieviel Stress mir Pressluftschläuche schon gemacht haben, wenn sie in bewegte Teile geraten sind und dann statt abzureisen, nicht mal ein Loch bekommen haben, aber die Maschine stillgelegt. Die bekommst du nicht klein. Darfst gerne mal den Hammer bemühen und drauf dengeln.


    Ich muss in meinem Job öfters Material auswählen, das am Ende den Belastungen auch standhält. Und mal nur so nebenbei: die Bremsleitung geht bei der F650 BMW auch da durch. Eine normale Gummibremsleitung. Serienmässig. Und in all den Jahren ist bei diesem Modell noch keine Bremsleitung durch Steinschlag beschädigt worden. Damit sind die sogar Paris Dakar gefahren(https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_F_650_GS)


    Wie du siehst, ist die hintere Bremscheibe auf der Ganghebelseite und darfst dir gerne bei mir in der Wekrstatt anschauen, wo diese Bremsleitung durchgeht. Ungeschützet durch diesen Bereich. Ich denke mal nicht, das alle Ingenieure bei BMW zu Dumm sind ein Motorrad zu konstruieren und genauso wenig das die eine Paris Dakar damit fahren, wenn die Gefahr des Bremsleitungslenk bestehen würde.


    ich denke du machst dir da zuviel den Kopf, weil dein Hartplastikbehälter gebrochen ist. Ich frage mich sowieso was der an dieser Stelle aussen zu suchen hat. Das sind keine Thermoplaste sondern Duroplaste. Die sind viel steifer, Formstabiler, aber leider brechen sie dann irgendwann auch.

    Deinen Kunststoffbehälter nicht mit einem Silikonschlauch vergleichen. Versuch mal so einen Pressluftschlauch kaputt zu machen. Ohne Messer, nur mit Hammer und Zugkraft hast praktisch keine Chance. Heist das Steinchen wie auf einer Gummimatte einfach abprallen. Ich hatte das bei meiner BMW auch innen in der Schwinge verlegt und das ist eine Enduro, heist schon ab und zu auch mal etwas grober Untergrund.


    Letztendlich ist die Entlüftung des Behälters zugesetzt, kein Öl mehr gelaufen und die Düse hätte auch irgendwie durch Dreck so ihre Probleme gehabt. Völlig egal wo es mit diesen Leitungen verlegt wird, die Schwachstelle sind diese Schläuche sicher nicht. Diese schläuche können nicht brechen durch Steinchen und wenn da wirklich mal ein solcher Brocken einschlägt der diese Leitung trennt, dann sei froh, das er durch die Leitung gebremst wurde. Sonst würde er voll an die Schwinge klatschen und vileicht dort ganz andere Schäden hinterlassen.

    Ich kann leider nicht mit dem Angel vergleichen hatte ich noch nie. Aber ich bin mit dem RA4 auch noch nie ins rutschen gekommen. Da dürfte ein gutes Stück das TC der Tracer eine Rolle spielen. Er ist auch die Standardbereifung bei Ducati Multistrada V4 und diese Biker schwören ebenfalls auf diesen Reifen. Handlich ist er auf jedenfall.

    Naja, mit dem Kräht kein Hahn danach hast schon ein wenig recht. Keiner wird dir bei relativ normal aussehenden Fußrasten die Zulassung prüfen. Allerdings wissen die auch wie sie grundsätzlich sein müssen um zugelassen zu sein. Sind die also zu auffällig anders geformt, aus Material dem man ansieht das es untauglich ist(zb Alu Fußrasten), dann geht die Sucherei los. Alufußrasten können schon auch mit Zulassung kommen, aber um mit Alu die Festigkeit hinzubekommen, ist zum einen größere Materialstärke als bei Stahl nötig und spezielle Legierungen, die sich auch im Aussehen unterschieden von einfachem Aluminium.


    Aber wie gesagt, es interessiert erstmal keinen. Ausser du bist auffällig, dann tragen die allerdings jedes Detail zusammen. Und je mehr dann umgebaut und ohne Zulassung ist, desdo mehr wird Vorsatz angenommen und bei Vorsatz geht halt die Justizmühle richtig in Drehzahl. Folglich bist du derjenige der Einschätzen kann, ob das dein einzigster Fauxpas ist und du mit sorry, das war mir nicht klar easy rauskommst oder ob das dein 10. Umbau ist, alles mit Billigzeugs und ohne Zulassung. Das Risiko tragen nicht wir sondern du. Und eine gebrochene Fußraste ohne Zulassung ist geradezu eine Einladung an Versicherungen, nicht zu zahlen oder dich mit in Regress zu nehmen, auch wenn sie erstmal zahlen.


    Dein Bike, dein Risiko, dein Geld.

    Vieleicht hast mich falsch verstanden. Ich fahre ca 45° maximal, meist aber mehr so um die 50°. Wobei ich 90° als Senkrecht definiere. Möglicherweise gibts aber andere Definitionen, wo manche das als 0° ansehen. Natürlich schaffe ich da keine 60°.


    Liegt das zugrunde das meine Aussage unklar ist? Dann Sorry, ich bin hier vieleicht durch Mathematik und Geometrie etwas anderes Gewöhnt. Polare Koordinaten legen den 0° auf Waagerecht nach Rechts. Auch in der Astronomie sind 0° der Horizont und 90° der Zenit.


    Ansonsten verstehe ich nicht ganz.

    Keine Ahnung was du meinst. Ich fahre halt oft genug hinter solchen Leuten her, die statt Schräglage bei 70 dann ihr Moped mit 40 um die Kurve heben. Aber alles gut, ich fahre meinen Stil und ihr euren und entweder seit ich ganz weit vor mir und stört mich nicht oder ich überhole und lass mich nicht weiter stören.