Längere Lebensdauer. Und am Ende ihrer Zeit bleibt der Zündfunken kräftig genug, weil kein abbrannt. Besser zünden tun sie nicht. Und Konstantfahrruckeln behebn sie auch keines. Sollte es allerdings nach Einsetzen der Iridium sich verbessern, waren die vorherigen defekt. Man kann einer Zündkerze den Defekt nicht immer ansehen. Es können zb Microrisse am Isolator sein die man nur sehen kann, wenn man das Aussengewinde entfernt. Dadurch zünden sie viel schlechter obwohl sie augenscheinlich OK sind. Aber das passiert bei Iridiumkerzen ganz genauso. Manchmal sind die Isolatoren halt defekt.
Beiträge von Chefin
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Natürlich gibt es die auch. Aber bei 5000 GS sind 4900 bei den Alten und 100 auf Weltreise mit einem Jungen.
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Naja, es gibt Vorschriften wie Laut eine Hupe sein darf und muss. Man spielt daher an der Frequenz rum. Das Ohr ist da unterschiedlich empfindlich. Oder nimmt 2 Ton Hupen, weil das zu Interferenzen führt und das Ohr darauf besonders reagiert.
Polizei sagt aber wenig dazu, weil die selbst wissen: nicht gehört werden macht denen Arbeit und es ist kein schöner Anblick wenn ein Biker beim 5-Achser durchgerollt ist. Wenn die Hupe also nicht zu Gehörschaden führt beim Fussgänger müssen wir nicht Sesselpupsen und Korintenkacken.
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Für grünen Wasserstoff brauchen wir aber Strom und das nicht wenig.
Definitiv. Wasserstoff kann ebenfalls nur eine Nische ausfüllen. Aber Wasserstoff und EFuel sind dann die Speicherlösung. Den für EFuel braucher wir keine Tanks, die haben wir schon. Und die passende Infrastruktur. Wasserstoff wird ins Erdgasnetz eingespeist und dort benutzt,
Es gibt nicht DIE eine Lösung. Die gab es auch nie. Wir hatten immer schon eine Mishung aus Technologie. Kohle wurde zum Heizen benutzt, aber recht schnell durch Öl ersetzt. So konnte man den Kohleabbau unter miesen Arbeitsbedingungen reduzieren und die Menschen schonen. Aber Kohle wird weiterhin bei Eisenerzeugung genutzt. Aluminium wird mit Strom als Energiequelle erzeugt. Heute ist Gas einer der Energieträger beim Eisen zu Stahl veredeln. In Antriebsaggregaten wurde ausschliesslich Brennstoffe verwendet. Eben weil bereits um 1900 rum die Stromverteilung und Speicherung ein Problem war und sich deswegen Flüssigbrennstoffe durchgesetzt haben.
Die Zukunft wird aus einem Mix bestehen. Es wird Wasserstoffbrennstoffzellen, Akkus, Wasserstoffmotoren, Efuelmotoren geben. Wir werden aber auch weiter Gasheizungen haben, nur das dann Wasserstoff verbrannt wird. Das ganze war bereits in den 80er ein ähnliches Thema. Bis dahin hatte man Ölheizungen oder Elektro, was durch den Atomstrom befeuert wurde. Elektro war sehr vorteilhaft, aber dann kamen die Grünen und wollten Atomkraftwerke loswerden. Das war der Tot der Stromheizungen. Aber statt auf Öl setzte man damals drauf, Öl und Gas zu kombinieren. Weil weder eine 100% Gas noch 100% Heizölversorgung als Realistisch angesehen wurde. Und sie hatten Recht, die Mischung aus Öl und Gas war aus logistischer Sicht sehr gut. Leider aus CO2 Sicht weniger.
Letztendlich müssen wir vom CO2 wegkommen. Und keiner will 20 Windräder vor der Haustüre haben. Genausowenig wollen wir Weide und Ackerflächen mit Solar zuballern um zu Strom haben, aber Essen importieren müssen. Deswegen sollte Strom dort erzeugt werden, wo die Fläche keine andere Nutzung hat. Die Energiewende ist nicht mal eben damit erledigt zu sagen: Öl weg Strom her. Da sind viele komplexe Abläufe und Gewohnheiten. Und nicht alle lassen sich optimal mit Akku lösen. Und der Wirkungsgrad von Akku ist übers ganze gesehen garnicht mehr so gut. 3000 Ladezyklen wäre richtig gut, aber in 5 Jahren durch bei Pufferakkus fürs Stomnetz. Die Akkuerzeugung als Wirkungsgradverlust auf das ganze drauf schlagen und sie sind statt bvei 80% plötzlich bei 65-70% angekommen. Wasserstoff und Efuel liegt bei 40-60%. Die Speicher für EFuel halten ca 1 Million Ladezyklen aus und kosten im Verhältniss praktisch nichts. Über die Zyklen gesehen sind das einige Stellen nach dem Komma wo die erste Zahl kommt, also so 0,01 oder 0,0001% Wirkungsgradverlust.
Akkus werden ihren Weg machen, Efuel und Wasserstoff genauso. Und am Ende liegt es am Endkunden was ihm wichtig ist und was er dafür bezahlen will. Und wenn mir Reichweite und schnell Tanken dann viel Geld wert ist, dann wird das auch kommen.
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Für 45Watt braucht man 4A. EIn 0,5mm² hat bei 4A und 2m Länge ungefähr 0,2V Spannungsverlust. Also zu Dünn kann kaum sein. Aber keine Masse, wenn man den Befestigungspunkt noch Lack drauf hat, das Gewinde nicht absolut blank ist(oder gar Schrauben etwas fettet, Fett Isoliert recht gut, Hochspannungstrafos sind mit Öl gekühlt weil Öl die 400.000V aushält.
Ich würde in diesem Fall beim betätigen Spannnung messen zwischen Drahtanfang am Schalter und Hupe. Dann Spannung Messen vom zweiten Pol der Hupe zur Batterie-Minus. Diese Zweite Messung sollte weniger als 0,2V haben. Ideal Null Volt, aber etwas Widerstand hat man Immer. Wenn da aber 1-2V gemessen werden ist der Masseübergang scheisse. Zu dünner Draht kann ich mir jedenfalls bei 4A nicht vorstellen. In der Elektronik werden 3A zb beim USB Ladekabel über 0,25qmm geschickt und das Handy lädt problemlos. Bei nur 5V statt 12V. Und wenn bei 5V 0,2V fehlen ist das mehr als wenn die bei 12V fehlen. Zu dünne Kabel ergeben lediglich Spannungsverlust. Deswegen übertragen wir im Haushalt mit 230V und Überland mit 110KV oder 400KV.
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Ja wir irren herum weil wir uns nicht eingestehen wollen das wir nach dem Weg fragen müssen.
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Ich sehe aber auch keine Jungen auf ner GS wenn ich Platte(ein stark frequentierter Treffpunkt nahe Heilbronn) fahre. Durchschnittsalter so ca 60 Jahre. Auch wenn es uns nicht passt, wir fangen an dazu zu gehören( Zange ). Aber andererseits 63er Jahrgang war einer der besten damals.
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Da es immer mal wieder hier und da hochkommt und manchmal nicht ins Thema passt, aber es auch einige gibt, die darüber diskuttieren wollen, war ich mal so frei und habe angefangen das hier her zu verschieben.
Bleibt freundlich, es ist ein sehr emotionales Thema aktuell und es wäre schade wenn es von Fakten und Meinungen zu persönlichem Fertigmachen abgleitet. Respektiert auch komische Meinungen von anderen OHNE sie als Komisch hinzustellen oder provokativ zu werden.
danke
Norbert
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Kannst du gerne, aber dann wechseln wir den Themenbereich.
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Wenn wir genug Strom haben haben wir auch genug Wasserstoff. Den Wasserstoffatome weerden ja nicht verbraucht, genausowenig wie wir Wasser verbrauchen. Jeder Liter Süßwasser wird von der Natur gefiltert und zurück geführt.
Was uns beim Strom fehlt ist Speicher. Und wenn ich lese: 1L Akku schaffen 1KWh im Labor (aktuell noch 250-300Wh in der Praxis), hingegen schaffen 1L Flüssigkeiten 15-35KWh zu speichern, muss ich überlegen wie wir mehrere TWh pro Tag speichern sollen. Wir haben nämlich einen ProKopf Verbrauch von 3800Öleinheiten an Energie. Öleinheiten werden als ca 15KWh gerechnet. Auf 83 Millionen Menschen in Deutschland kommt man so auf 13 TWh am Tag. Unsere Stromerzeugung aktuell liegt bei 600TWh Strom im Jahr, das sind ca 1,8TWh am Tag.
Uns fehlen also noch ca 11TWh welche wir Fossil erzeugen. Und wir brauchen für schlechte Tage genug Speicher. Letzter Winter hatte 2 Monate kaum Sonne und magere Windausbeute. 4 Wochen Puffer sollten also sein. Und die 11TWh Erzeugungskapazität brauchen wir auch noch.
Du musst mir nicht glauben, es sind aber alles Zahlen die man problemlos im Internet findet. Und das bischen rechnen das ich da gemacht habe bekommst sicherlich auch hin, also kannst ja selbst nachrechnen. Oder mir sagen, welcher Wert den nicht stimmt.
PS: 1KG Öleinheit = 1,3L Öl, den Öl hat 0,7 Dichte und 11KWh/l. Deswegen 15KWh. Und Rundungsfehler machen vieleicht 10% aus. Das spielt dann keine Rolle, da es egal ist ob 12 oder 13TWh Tagesverbrauch wenn wir 2TWh Strom am Tag erzeugen.