Gute Besserung. Rippenprellung dauert, nimm dir Zeit für die Genesung.
Bin gespannt ob Sachverständiger bzw. Yamaha Vertragshändler betr. Ursache etwas findet. Halte uns bitte technisch auf dem Laufenden.
Alles Gute
Reiner
Gute Besserung. Rippenprellung dauert, nimm dir Zeit für die Genesung.
Bin gespannt ob Sachverständiger bzw. Yamaha Vertragshändler betr. Ursache etwas findet. Halte uns bitte technisch auf dem Laufenden.
Alles Gute
Reiner
Habe nach BT 22 M auf BT 22 gewechselt und aktuell 2. Satz BT 22 drauf. Bin begeistert von dem Reifen, Grip ohne Ende bis Kante auf Landstraße mit 2.4/2.5 bar. Der letzte Satz BT 22 hat ca. 5.800 km gehalten (Restprofil 2.0 mm). Der BT 22-M war nach 3.000 km fertig. Bei mir kommt nur noch BT 22 drauf. Wechsel auf BT 22 ohne Kennung wurde mir übrigens von Bridgestone Austria empfohlen. Motorrad liegt absolut stabil bis 236 km/h Tacho. (Lenker 40 mm tiefer u. 20 mm weiter nach vorne u. Öhlins Dämpfer hinten.)
In Verbindung mit der Gilles Anlage ist es spielfrei. Der Schalthebel ist aber auch mi 2 Kugellagern radial/axial spielfrei gelagert. Serienmäßig ist diese Messingbuchse mir „reichlich“ Radialspiel verbaut.
Ohne zu wissen wo die Späne her sind, würde ich den Motor nicht mehr starten. Die 28000 km sind sehr zweifelhaft.
Es liegt an der Viskosität u. Temperatur.
Bei einem 10 W 40 ist die Viskosität bei 40 Grad ca. 90 mm^2/s bei 100 Grad ca. 13.8^2/s.
Alles anzeigenLieber Jimmy, hab das schon öfters und immer gemacht, fahre jetzt doch schon 30 Jahre.
Aber sowas hab ich noch nie gehabt deswegen frage ich ja
Manfred,
ich schließe mal einen Montagefehler bei dir aus, dann kommt nur Luft im Bremssystem oder schwergängige Bremskolben in Frage.
Wenn der Druckpunkt vor dem Radwechsel i.o. war und keine DOT an den Manschetten ausgetreten ist (z.B. durch zu weit ausgefahrene Kolben), bleiben nur die Bremskolben mit ihren-Manschetten über. Wenn du die Kolben ohne zu reinigen zurück gedrückt hast, kann es sein das die verkrustete Verschmutzung die Dichtlippen der Manschetten "verklebt" hat und diese nicht mehr korrekt "arbeiten". Nur die Eigendynamik der Dichtlippen ist für den Kolbenweg verantwortlich.
Ich würde die Bremszangen abschrauben, die Beläge rausnehmen, die Kolben vorsichtig max. 6 mm rauspumpen und den Kolbenumfang mit Isopropanol reinigen (keinen Bremsenreiniger verwenden), dann wieder nur so weit reindrücken, dass du die Bremszange sauber auf die Scheibe schieben kannst. Erst eine Zange machen, dann die 2.
In aufgebocktem Zustand Rad von Hand drehen, bremsen, drehen, bremsen u. Druckpunkt erfühlen. Erst fahren, wenn es im Stand passt-Probefahrt durchführen.
Hoffe dir mit meiner Empfehlung geholfen zu haben.
Grüße
Reiner
105 NM für Achsmutter ist korrekt
Ich habe nach ABS Bremsung noch eine B.-Behältermenge durchgespült, kam aber nur klare neue DOT. Sauberer gehts glaub ich nicht ![]()
Alles anzeigen@wortex
Genau, geht ums ABS Modul.
Ansonsten würde ich die Bremsflüssigkeit auch selbst wechseln.
Wie Wortex gepostet: Das "Ansteuern ABS Modul" ist ein Test u. gleichzeitige Entlüftung des ABS mittels Yamaha-Diagnose Gerät im Stand. Erspart der Werkstatt praktisch die Probefahrt. Ich habe nach Umrüstung auf Spiegler-Stahlflex u. Stahlbus- Entlüftungsventile beim Bremsen mehrmals das ABS arbeiten lassen-alles top.