Beiträge von quickshifter

    Wurde das Bike Scheckheft gepflegt?

    Dann gilt i.d.R. die Garantie(Erweiterung)


    Wieviele Km hatte das Bike beim Kauf und jetzt drauf?


    Unabhängig davon hast du innerhalb der ersten 6 Monde nach Kauf kein Problem einen Nachweis wg. Gewährleistung erbringen zu müssen, der Mangel gilt, als habe er von Anfang an bestanden.


    Eine schriftliche Fristsetzung (Einwurf-Einschreiben) ist ggf. ratsam, jedenfalls wenn vom Händler kein eindeutiges FertigstellungsDatum (+- 2 Wochen) kommt. Letzteres sollte dir dann am Besten vor Zeugen zugesichert werden.


    Ich würde eine Wandlung andeuten. Dann wird dir für die Zeit der Nutzung was abgezogen. Vlt. ist er ja auch in der Lage dir mit einem anderen Bike günstig entgegenzukommen.

    Immer schön freundlich bleiben und die Wandlung ganz naiv vortragen.

    Stimmt schon, lange halten tun die orig. Beläge.


    Aber hey! Was nutzt mir die Haltbarkeit, wenn Dosierung und Wirkung kurz nach dem Initalbiss verwässern? Bremsen sind kein Luxus und sie müssen definitiv nicht ewig halten. Die TRW TRQ halten locker 15-20TKm, das ist vlt. nur die Hälfte der originalen -so what!

    Fahre die Lucas TRW TRQ seit >50.000 Km, sowohl auf der RN43 als auch der 8S. Sommer wie Winter.


    Sind zwar etwas teurer als Brembo, aber jeden Cent wert. Und lass dich nicht von der immer wieder kursierenden Info meschugge machen, es seien Rennbeläge -sind sie nicht. Ganz normal mit ABE.

    Das Auto macht von alleine genau null. Nicht mal Eigentore, sorry.

    Und wenn es den Schlüssel nicht erkennt? Ja mei, damit musses klar kommen 🤣

    Abends?

    Die Karren werden genauso beim Einkaufen und Tanken abgeholt.


    Keyless ist -ohne Schalter- am Schalter absoluter Hirnriss. Ich pack die Schlüssel schon seit Jahren übrigens in Pfefferminzdosen. Gestern wieder geflucht. Kam vom einkaufen, wollte den Kofferraumdeckel öffnen -bis mir schließlich die Dose wieder einfiel. Ja, die Zeiten, wosde stumpf nen Schlüssel aus der Tasche gekramt hast ist vorbei, jetzt musste erst einhändig so ne bescheuerte Dose auffummeln -ich liebe es.


    Da sich die Diebstähle in letzter Zeit wieder stark erhöht haben sollen, eine der Kröten die Keyless mit sich bringt -willste nicht auch noch Carless sein.


    Davon, dass i.d.R. nirgends ein Platzhalter für diesen Mistschlüssel vorhanden ist, fang ich erst gar nicht an.


    Im Grunde sagt die Bezeichnung „Keylessgo“ Schlüssel ja schon wie intensiv über diesen Nonesense nachgedacht wurde.

    Graphitöl saut einem gern mal die Taschen ein.

    Öl sollte wenn, Weißöl sein, also sog. Nähmaschinenöl, z.B. Ballistol, sonst wirds harzig. In jedem Fall so wenig wie möglich und den Bart hinterher gut abwischen.

    Wichtig, dass die Schlossabdeckung so gut es geht schließt und eindringen von Wasser verhindert. Da gibts auch Blindstopfen für.

    Dann kannste wahrscheinlich froh sein, dass die Bikes mit den schwergängigen Kupplungen wenigstens hydraulisch und nicht auch noch mechanisch waren 😂

    Hydraulisch bedeutet keinerlei Reibungsverluste, insbesondere in Biegungen, erst recht in flexiblen Biegungen, also um den Lenkkopf herum.

    Wenn das System ordnungsgemäß funktioniert, also etwa keine Luft drin ist, dann ist es einem modernen Teflon gemanteltem Bowdenzug keinesfalls unterlegen.


    Bowdenzüge reagieren auf Lenkerumbauten (Winkel, höher, breiter) z.T. sehr kritisch. Die meisten Bowdenzüge haben vom Lenkerhebel aus eine starr gekrümmte Metallhülse. Die soll ungewolltes Abknicken verhindern.

    Blöd hier, dass die Biegung nicht zwingend zu der Lenkerkonfiguration passt. Hier schlägt die große Stunde der Hydraulikleitung.

    Es ist aber nicht so, dass sich das mit einem neu Verlegen des Bowdenzuges, ggf. mit einem martialischen Biegevorgang an der Hülse oder einem völlig Hülsenlosen Zug in den Griff bekommen lässt. Kacke nur, wenn sich dann rausstellt, dass der Lenker vorher doch besser saß. 🥳


    Achso.

    Natürlich würde ich eine hydraulische Kupplung aus einem aktuellen BJ einer von AnnoTobak den Vorzug geben.



    Und dann war da nat. noch die Kupplung.

    Da gibts ja i.d.R. motorseitig den Aus-/ Einrückhebel. Wenn die Kupplung wg. starker Federn die Finger zu arg beutelt? Mädchenkupplung!

    Aka längerer Hebel. Da bewirken wenige mm bereits signifikant bessere Bedienung -und ja, der Hebelweg verlängert sich, aber nichts, das die Bedienbarkeit an i.welche Grenzen brächte.


    Und -tata- falls sich oben oder unten Platz findet, lässt sich auch eine vorkonfigurierte „Servo“-Kupplung aka EasyClutch in den Zug einschleifen. Da steckt dann eine andere -z.T. sogar änderbare- Übersetzung drin.

    Und ja, das funktioniert und zwar bestens (sic!)


    Wenn also die Kupplung scheiße schwer zu bedienen ist, dann liegt das in erster Linie nicht an der gewählten Ansteuerung, das ist sicher.


    Pauschal zu behaupten hydraulische Betätigung sei der mechanischen unterlegen lässt sich gerne behaupten, wahr wird es dadurch aber nicht.