Also, jeder -wirklich jeder- hat seine eigenen Erfahrungswerte. Daraus leiten sich naturgemäß unterschiedlichste Ansprüche ab.
PC-Spiele, genaugenommen einem einzigen, galt in den 90ern mal ne intensive Weile die Aufmerksamkeit meiner Frau und mir. Es war ein Spiel, bei dem die Level immer heftiger wurden. Und es gab keine Pause-Funktion. Wer rausflog stand wieder am Anfang.
Das war unendlich frustrierend, aber zugleich bestand genau in diesem nichts verzeihenden Tempo der Reiz.
Ein Kumpel gab mir damals einen sog. „Freezer“. Der lief im Hintergrund und konnte das Spiel an jedem Punkt freezen, also Pausieren durch Abspeichern.
Auf diese Weise erklommen wir noch gefühlt 20 weitere Level, bis das Interesse erlosch.
Seither hab ich zwar immer mal wieder Simulationen gesehen und sicher auch mal 5 Minuten gedaddelt. Aber nee, ich finde da keinen Zugang.
Waozu ich allerdings Zugang fand, war meine eigenen Programmierkünste immer weiter zu entwickeln.
Das A&O dabei ist die präzise Fragestellung bei Problemen.
Je präziser, je eher löst mer die Probs selber.
Vor kurzem hab ich eines meiner -inzwischen seit vielen Jahren- auf nem PC-Simulator laufenden Programm- versucht ohne viel Äct nativ auf den PC zu portieren.
Urgs.
ChatGPT lieferte mir auf Anfrage die benötigten Code-Schnipsel. Leider ist das aber scheinbar Längen begrenzt, sodass ich am Ende die Fäden selber zusammenführen muss.
Aber ChatGPT ist eine großartige Bereicherung, wenns um Problemlösungen geht, wo es vermieden werden soll, das Rad zum X-ten male neu zu erfinden.
Es ist stumpf ein Werkzeug.
Wer das begreift, kanns einsetzen. Z.T. ger ned schlecht.
Wer sich allen Ernstes im Dialog mit einem Roboter, der einen versteht wähnt, der ist allerdings auf m falschen Dampfer.