Sehr schön! ![]()
Das wirft doch gleich wieder die Frage nach der Kleinserie auf... ![]()
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Das wirft doch gleich wieder die Frage nach der Kleinserie auf... ![]()
Zitat von xjrmeister!!!Alles anzeigen
Und auch der böse Serien Dunlop.....ich kann nichts negatives sagen selbst auf der Nordschleife hat er mich nicht im Stich gelassen
So geht es mir auch. Ich mag den Reifen irgendwie nicht, muss aber objektiv feststellen, dass ich ihm nichts vorwerfen kann. Grip auf trockener und leicht feuchter Straße ist untadelig. Bei richtiger Nässe bin ich nur einmal gefahren bislang, und auch da ist er nicht negativ aufgefallen. Bislang habe ich etwas über 4.000 km damit gefahren und der wird wohl auch noch eine zeitlang halten.
Mal sehen, wie er sich im jetzt kommenden Herbst und Winter machen wird. Spätestens zum Sommeranfang 2019 ist er eh runter.
Ich denke jedenfalls, dass an einer Kleinserie durchaus Interesse besteht, zumal es als Blechbiegeteil auch nicht ganz so massiv ausfallen dürfte. Ich würde mich dafür jedenfalls sehr interessieren.
Jedenfalls hätte die gegn. Versicherung in diesem Fall 70 % der Gutachterkosten tragen müssen. Entweder hat das Gutachten 2.300,- € gekostet oder Du hast nicht alles bekommen, was Dir zusteht.
Dann aber auch nur anteilig der Quote.
Sprich: bei einem Mitverschulden von einem Drittel zahlt die gegnerische Versicherung zwei Drittel Deiner Gutachterkosten. Wenn dieser Anteil nun ratsächlich 700,- € ausgemacht hat, habe ich nix gesagt, kommt mir aber recht teuer vor, viel mehr sollte so ein Gutachten nicht kosten.
Und wenn die Versicherung fast 10.000 € auf den Schaden gezahlt hat, dürfte das Mitverschulden ja nicht besonders groß gewesen sein...
Zitat von Triple/oneAlles anzeigen
Abzüglich dazu noch der Gutachter, den ich selber Bezahlen musste, weil ich den selber beauftragt habe und nicht gewartet habe, bis die Gegnerische Versicherung einen geschickt hat.
Falls der Gegner am Unfall schuld war, hat er auch die Kosten Deines Gutachters zu tragen. Grundregel bei Haftpflichtschäden: niemals den Gutachter der gegnerischen Versicherung ans Fahrzeug lassen. Den für den gilt (fast immer) "wes Brot ich ess, des Lied ich sing."
Kosten des eigenen Sachverständigen sind Bestandteil des Schadens und vom Schädiger (bzw. dessen Versicherung) zu zahlen. Da gibt es überhaupt keine Diskussion. Und der Geschädigte hat grundsätzlich das Recht zur freien Auswahl des Gutachters und muss nicht den Sachverständigen der gegnerischen Versicherung akzeptieren.
Wer hat Dir erzählt, Du müsstest den selbst zahlen? Das ist schlicht falsch.
Da fehlen aber die Hebelkräfte, die ein Navi an einer Halterung auf die (hier ja nur zwei) Schrauben ausübt.
Ich hielte die von Dir angedachte Halterung über alle vier Schrauben für weitaus besser, schon weil diese Konstruktion wesentlich weniger wackeln dürfte als so über die RAM-Kugel.
Das ändert nichts daran, dass ich ein gewisses Gewicht auf Schraubverbindungen bringe, die darauf eher nicht ausgelegt sind. Aber das muss natürlich jeder mit sich selbst ausmachen. Bis ein Navi da etwas kaputtgeschüttelt hat wird sicher eine Zeitlang dauern.
Das sind aber nur Plastikschrâubchen in Gummimuttern, wie lange das wirklich hält ist schon fraglich...
Wer probiert es aus? ![]()
Und ist für die GT ungeeignet, weil sich damit auch die Kofferhalter verschieben.