Beiträge von hanjupps

    Hallo,

    da hast Du recht! Das Vorgängermodell musste vom Händler eingebaut werden. Der Hersteller scheint allerdings gemerkt zu haben, dass man mit diesem Geschäftsmodell nur wenig Geräte an den Mann bringen kann.

    Das aktuelle Modell kann vom Händler oder auch selbst eingeabut werden und kann z.B. bei Tante Louise erworben werden. Der einfache Einbau war auch ein Grund das System zu kaufen.


    Gruß Wolfgang

    Nachdem in einem anderen Fred nach dem Zündungsplus für ein Notrufsystem gefragt wurde, habe ich mich auch etwas mit dem Thema beschäftigt. Schließlich bin ich zu dem Schluss gekommen, ein paar Euro zu investieren damit im Notfall automatisch oder schneller Hilfe angefordert wird. Die Wahl fiel dabei auf das Notrufsystem dguard von digades. Man kann nicht nur automatsich oder manuell einen Notruf absetzen, über ein vorhandenes Headset (in meinem Fall Sena SRL) lässt sich damit auch mit der Leitstelle kommunizieren. Der Notruf erfolgt über eine Sprachnachricht mit Angabe der Koordinaten des Motorrads. Außerdem werden andere Personen per SMS oder E-Mail über den Notfall informiert.

    Der Einbau der einzelnen Komponenten ist einfach, lediglich bei der Verlegung der Kabel habe ich aufgrund des Platzmangels das ein oder andere Mal geflucht.

    Das Modul passt gut ins Heck unter die Sitzbank, es bleibt sogar noch etwas Platz für den originalen Werkzeugkoffer. Den doch etwas langen Kabelbaum habe ich zu einem Ring gewickelt und in der linken Seitenverkleidung untergebracht. Von dort aus gelangt man auch gut zur Batterie und zum Zündungsplus (braunes Kabel) am Stecker für die Sitzheizung. Den Taster für den manuellen Notruf am Lenker und das GPS-Modul links neben dem Tacho lassen sich ebenfalls einfach befestigen. Die entsprechenden Kabel verlegt man links unter der Verkleidung am Tank vorbei. Ganz hilfreich sind dabei Kabelbinder und selbstklebende Kabelclips.

    Danach nur noch die App aufs Handy laden und die Daten eingeben. Nach erfolgter schneller Freischaltung startet man die Zündung und das System wird aktiviert. Die grün leuchtende LED am Notruftaster erhöht die gefühlte Sicherheit beim Fahren.




    Zum Thema Markierungen:

    Einfacher ist es, mit einer Schieblehre zu messen wie weit die Schraube rausgedreht ist. Also von der Schwinge aus in die die Schraube eingedreht ist bist zum Aluminiumklotz an der Achse. Das Ergebnis dann auf beiden Seiten vergleichen. So bin ich bisher immer vorgegangen.


    Meine original Kette wurde bisher gespannt nach:

    1000 km 1 mm nachgespannt

    3000 km 1 mm nachgespannt

    8300 km 0,5 mm nachgespannt

    11500 km 1 mm nachgespannt


    Seit 3500 km Laufleistung nutze ich auch einen Scottoiler X-System.

    Mal sehen wie lange die Kette hält.

    Falls doch noch jemand Interesse hat, die Daten für den 3D Druck findet man hier:


    https://www.thingiverse.com/thing:2819259


    Das Teil kann man für <10 € hier drucken lassen:


    https://www.anyshape.de/index.html


    Zuerst wird ein höherer Preis angezeigt, auf der Rechnung sind die Versandkosten dann niedriger.


    Da wo bei der Halterung die Pins für die Stromversorgung sind, kann man im Deckel einfach mit dem Bohrer kleine Vertiefungen anbringen. Dann sind die Pins im geschlossenen Zustand nicht belastet.

    Bin auch etwa 4000 km mit der Calimoto-App gefahren und habe mir mittlerweile alle Karten gekauft. Die Route lässt sich sehr einfach am PC erstellen und wird automatisch aufs Handy übertragen. Das ist ein großer Pluspunkt dieser App. Ansonsten lassen sich die Touren auch am PC im- und exportieren. Auch die Navigation ist sehr einfach und übersichtlich. Insgesamt für mich die beste Navigations-App zur Zeit.

    Hat mal einer die Fehling Motorschutzbügel für eine RN43 an der neuen RN57 montiert (Fehling Artikel 7522 SE YA MT-09) ?
    Hab mal bei denen nachgefragt ob die passen, Fehling ist aber der Meinung dass es nicht geht. So wie ich das Teil auf Bildern und Montagevideos gesehen habe sollte das aber eingentlich gehen.

    Der Beitrag hat mich auf die folgende Idee gebracht.
    Anstatt sich einen Kettenfluchtlaser zu kaufen, wieso nicht einfach die Ausrichtung mit Geräten prüfen die man sowieso im Haushalt hat:
    - einen Kreuzlinienlaser (z.B. auch prima zum Tapezieren geeignet)
    - ein Fotostativ
    - eine Schieblehre
    - ein Motorrad


    Das ganze schnell wie auf den Fotos aufgebaut und ausgerichtet. Das Ergebnis: Auf eine Länge von 750 mm weicht der Laserstrahl um 1,5 mm ab, also 0,2%. Da bin ich echt froh dass heute mein Saisonkennzeichen abläuft und ich mir bis zum 28.02.2019 Gedanken machen kann, wie ich das Hinterrad korrekt ausrichte :D :D :D .


    Ich hatte das Hinterrad beim letzten Spannen der Kette mit einer Schieblehre ausgerichtet. Die Markierungen an der Schwinge finde ich auch zu ungenau. Die Überprüfung mit dem Laser zeigt mir, dass die Ausrichtung mit der Schieblehre genau genug ist.


    Habe die original Touringscheibe von Yamaha im Einsatz, sie ist knapp 10 cm höher als die normale Scheibe. Bei meiner Größe von 1,80 m sind immer noch leichte Verwirbelungen am Helm spürbar, für mich jedoch nicht so störend. Auf dem Foto sind mal beide Scheiben übereinander um den Unterschied darzustellen.