Wichtiger denn je, nachdem unser Markus das Ausgehverbot immer wieder verlängert. Zum Glück kann ich befürlich täglich 60 km fahren.
Beiträge von dergeorg
-
-
Es geht doch darum, wieder ein bischen normales Leben zuzulassen, und da sind Bedeckungen der Atemwege durchaus hilfreich, damit symptomlose Infizierte ihre Viren nicht ungehindert auf andere Leute schleudern. Ich arbeite sehr nah an Menschen, und ich trage fast den ganzen Tag eine chirurgische Maske, ohne daß die naß wird (man kann an seiner Aussprache durchaus arbeiten)Ich denke, die Abneigung in Deutschland gegen die Masken kommt daher, daß das bisher im öffentlichen Leben als Hinweis auf todkranke Menschen (frisch Transplantierte, Immunsuprimierte, Krebskranke in der Chemophase, Leukämiekranke usw.) wahrgenommen wird.
-
Die Maskenpflicht wurde lange so kontrovers diskutiert, weil es unsere Regierung versäumt hatte, sich für den doch eher wahrscheinlichen Fall einer Pandemie mit Schutzausrüstungen auszustatten und diese zu bevorraten. Lange Zeit ging das unser Jens mit schlechtem Beispiel voran und trug demonstrativ keinen Mundschutz oder wenn, dann falsch herum.
-
hat nach 6 Jahren doch noch der gesunde Menschenverstand gesiegt, klasse
-
Bei uns in Bayern ist die Regelung eigentich sehr eindeutig. Das Haus verlassen nur zur Arbeit, zum Einkauf, zu Arzt oder Apotheke. Sportliche Betätigungen im Freien sind erlaubt, aber seien wir ehrlich, sportlich wird Motorradfahren nur abseits vom öffentlichen Straßenverkehr oder jenseits der StVO. Ich fahre noch, aber halt zur Arbeit oder zum Einkaufen, um die Zeit totzuschlagen muß ich nicht Motorrad fahren.
-
Auch Endlosketten haben ein Nietschloß. schau dir mal die Kettenführung bei der MT an, dann siehst du vielleicht, die Kette auch bei der Produktion vernietet werden muß.
-
ich hab das damals so gemacht: Kettendurchhang bei Stand auf dem Hauptständer, bei Stand auf dem Seitenständer, solo sitzend und sitzend mit Sozia gemessen. Zu zweit mit sozia war noch ein knapper cm Durchhang übrig, aber das Hinterrad kann ja noch ein Stück weiter einfedern, und selbst da sollte die Kette nicht gespannt arbeiten. Für mich folgete daraus, daß ich im Soziusbetrieb nicht unter 4cm Kettendurchhang gehen sollte. Hat sich inzwischen auf über 82000 km bewährt. Mit den ersten beiden Kettensätzen bin ich immerhin über 76000 km weit gekommen (28000 mit Originalkette und 48000 mit Z-VMX.
Alles natürlich im Schwuchtelmodus
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.bei 37000 km hatte ich die Z-VMX noch nicht einmal nachgespannt:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
48000 km mit eher großzügigen Kettenspannung 3-4 cm. Allerdings war das eine Z.VMX Kette geplegt mit Kettenachs. Ich denke, jeder muß da selber seinen Weg finden und seine Erfahrungen machen.
-
Schau mla, ob auch die Achse vom Kullphngshebel ordentlich geschmiert ist. Wenn der schwergängig ist, rutscht die kKupplung auch gern mal.
-
Ich hab das damals ähnlich gemacht. hab nach 4200 km den hinteren Originaldunlop durch den Roadsmart 2 ersetzt und dann bei 9100 km den vorderen. Hol dir nicht den RS1, das ist kein Multilayer, der hält nur ca 6000 km, der RS2 ca 10000 km.