Mit fehlenden Gummiringen kann man noch ~2000 km fahren. Nach etwa 1000 km wirst du optisch sehen können, dass manche Glieder etwas schief stehen. Da solltest du dich dann dringend um Nachfolge kümmern und vor Fahrtantritt diese Glieder gezielt einsprühen. Wenn es während der Fahrt im Sekundentakt zu knacken anfängt, ist ein Glied richtig fest und es ist dringend Zeit für Pause, Einsprühen und vielleicht auch Spannen - und natürlich Wechsel. Wenn zum Knacken im Sekundentakt noch eine Einfeder-Bewegung dazu kommt, ist die Kette kurz vorm Abspringen oder Reissen. Da ist dann wirklich Schluss mit lustig: Schrittgeschwindigkeit bis zur nächsten Haltmöglichkeit.
Beiträge von blahwas
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Auf dem CRA3 ist kein Trennmittel drauf. Der hat schon beim Rausschieben aus der Halle vom Reifenhändler Steinchen aufgesammelt, die dann auf der Oberseite kleben bleiben. Und so geht das dann auch weiter. Warmfahren ist was für andere. Der Hinterreifen schmloz mir auch bei 35° Hitze in Frankreich nicht weg. Mit 7 mm Profiltiefe ist die Lebensdauer trotz der reicht weichen Mischung auf Tourenreifenniveau. Er fährt sich wie ein Pilot Power. Und der CRA3 Hinterreifen passt auch gut zum Pilot Power 3 Vorderreifen. Das hält dann auch gleich lang.
Pilot Road kommt mir keiner mehr aufs Mopped, immer schlechtes Einlenkverhalten nach 2/3 der Lebensdauer.
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Zuladung hat mich nie interessiert. Ich lebe noch und musste auch kein Bußgeld zahlen.
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https://www.bmvi.de/SharedDocs…bination-kraftraeder.html
"Fall 1a: Gleiche Reifengröße, anderer Reifenhersteller
In der Übereinstimmungsbescheinigung (engl. Certificate of Conformity, COC) bzw. in der Zulassungsbescheinigung (ZB) Teil I ist ein Reifen von Hersteller A eingetragen. Verwendet wird ein typgenehmigter Reifen des Herstellers B der gleichen Reifenbauart mit gleicher Größenbezeichnung, alle übrigen Parameter z. B. Tragfähigkeitskennzahl, Geschwindigkeitskategorie sind gleich oder höherwertig.
Beurteilung:
Dies ist zulässig. Die Betriebserlaubnis des Kraftrads erlischt nicht."
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Für meine Versys 650 ist das sogar eine Verbesserung, denn da steht "nur Dunlop D221" im Schein. Das gilt künftig nicht mehr.
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Danke für den Tipp. Hab mir so ein Ding mal bestellt und werde es künftig unter der Sitzbank spazieren fahren. Haben ist besser als brauchen.
Und den Pluspol an der Batterie habe ich mit rotem Isolierband von allen Seiten markiert, weil die Einbaulage echt ungewöhnlich ist.
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Gegen Lenkeinschlaf würde ich Grifftape, gepolsterte Handschuhe oder Riser mit Gummi empfehlen - aber ja, das ging mir bei der Probefahrt auch so, der Lenkereinschlag erfordert entschlossene Schräglage für eine 180° Wendung.
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Manche Modelle sind dafür anfällig, z.B. die KTM 690 SMC-R mit ihrer gefrästen Alu-Gabelklemme. Da macht es Sinn. Bei der MT-09 habe ich bisher noch von keinem Schaden gehört. Hauptsache sin die Motordeckel, dann die Hebel, dann die Achsen. Vielleicht noch den Kühler gegen Steinschlag, und dann ist's gut.
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Ich wurde gewarnt, dass man nur mineralisches Kettensägenöl verwenden soll und kein Bio-Kettensägenöl. Bio-Kettensägenöl verzart wohl von alleine. Das hat mir mal die Pumpe in einem anderen Öler verstopft.
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Ich habe den Seitenreflektoren direkt am Kennzeichen festgeschraubt.
Foto siehe Re: Seitenrefletktoren Teil der EURO-4-Norm
Und ja, die Schraube muss man wirklich sehr vorsichtig behandeln.