Beiträge von Thalys

    Nur für Ansagen ist ein komplettes InterCom eigentlich etwas drüber. Wobei es solche China-teile ja auch schon ab etwa 40€ gibt.

    Ich habe bei mir nur flache helmlautsprecher mit 3,5mm Klinke verbaut und am Ende einen kleinen Bluetooth-Receiver zum Empfang der Navi-Ansagen. Da muss man halt mal schauen, was er der Markt da aktuell an kleinen Bauformen her gibt.

    Ich habe schon seit einem knappen Jahrzehnt ein Jabra BT3030 (gibt es aber wohl nicht mehr) im Einsatz.

    Ist kleiner als eine Packung Streichhölzer (in jeder der drei Achsen) und ich habe es mit Klettstreifen auf der linken Innenseite des Kinnteils angebappt.


    Zu sehen ist das hier in einem meiner Blogbeiträge:
    https://lefronc.blogspot.com/2018/10/neuer-hut.html

    Das halte ich für ein Gerücht. ;)
    Klar, grundsätzlich macht ein großer/kräftiger V2 sicher mehr Geräusche als ein 600er Vierzylinder.

    Aber so pauschal ist die Aussage nicht richtig!
    Habe mal nach Fahrzeugdaten von älteren, stärkeren Maschinen geschaut:

    Suzuki Hayabusa: 91dB

    Suzuki TL1000S: 91dB
    Yamaha Vmax, wohl das frühere Prollbike schlechthin: 94dB

    Kawasaki ZZ-R 1100: 93dB

    Ducati 900SS: 91dB

    Ducati 996 Biposto: 92dB

    Honda Fireblade (SC57): 94dB

    Klar gibt es auch ältere Moppeds, die lauter sind (Harley, Buell gerne um die 97dB). Aber es ist nicht so die Masse wie heute.



    Übrigens könnte die "Tiroler Lösung" durchaus Schule machen, da sie offensichtlich einigermaßen funktioniert. *KLICK*

    Genau so ist es, die große Masse der Maschinen sind in den letzten 20 Jahren deutlich lauter geworden.
    Wer selber ältere Maschinen hat, kann ja gerne mal in seine Papiere schauen.

    Ich selber habe z.B. eine fast 30 Jahre alte Super Ténéré, die ist mit 87 eingetragen, meine 900er Hornet (2002) hatte dort 92 stehen, die Tracer (2015) ist bei 94. :rolleyes:
    Und zur Frage, wie "sowas" (Standgeräusch >100dB) zugelassen werden kann. Ganz einfach, da gibt es keinen Grenzwert!

    Begrenzt ist lediglich das Fahrgeräusch, gemessen bei definierten Fahrmanöver. Eben dort kommen dann die besagten Klappen zum Einsatz, die das Mopped "leise" machen, wenn es nötig ist.
    Daher ist lustigerweise das Standgeräusch ein deutlich realistischer Wert, wie laut ein Motorrad ist. :P

    Ich empfehle dazu gerne dies Artikel von heise Auto. Ich kenne den Autor, Clemens ist selber begeisterter Moppedfahrer auf jeglichem Terrain. Er trifft die Sache ziemlich gut auf den Kopf...

    Wie schon erwähnt, die Rasten (bzw. die sehr langen Seriennippel!) setzten recht früh auf (egal, weil klappen ja hoch), dann folgt bald der Hauptständer.

    Den kann man aber leicht höher legen, habe dazu mal einen bebilderten Blogeintrag geschrieben. Der Aufbockhebel kollidiert danach aber u.U. etwas mit der linken Hacke. Ist aber IMHO nicht tragisch....

    Gibt es bei der "Nackten" nicht auch 2 solche Anschlüsse? :/
    Ansonsten: Ja, mit dran klemmen. Sicherungsgröße mal checken.
    Ich habe meine (beiden) 2A durch 5A ersetzt, 24W war mir perspektivisch doch etwas wenig.

    Fahre eine 2015er Tracer und bin überwiegend im STD-Modus unterwegs.

    Hatte nie Probleme mit der angeblichen "Ruppigkeit". Bin vorher eine Honda Hornet 900 gefahren, die auch sehr direkt am Gas hin. Daher keine Umstellungsprobleme.


    Bei sehr nassen Bedienungen wird auch mal der B-Modus genutzt oder beim beherzten Angasen der Knopf auf A gestellt.