Beiträge von Thalys

    Nachtrag: Habe am Samstag nun die Einstellungen vorgenommen.
    Erst einmal das automatische Setup durchlaufen lassen (alles sehr easy) und dann die Werte noch einmal mit den hier geposteten "korrigiert". Dachte mir, Erfahrungswerte helfen da sicher eher.
    Kurz: Nein, das war ein totaler Trugschluss! :D

    Vor allem die Sensorschwelle passte für mich bzw. meine Tracer so gar nicht. Hatte auch aus blauen Dunst einmal die 40% genommen und konnte dann gar nicht mehr schalten (also bei QS). Habe dann nach einigen hindert Meter noch einmal das Setup ausgeführt und die App "messen" und einstellen lassen und danach war alles Top!
    Die App kam auf eine Sensorschwelle von 80% und die Unterbrechungszeiten liegen zwischen 85 und 70ms.

    Direkt danach war alles perfekt, schaltet sehr geschmeidig bei verschiedensten Drehzahlen (min. habe ich 3000 1/min), herrlich.
    Auch runterschalten geht so unterhalb von rund 4000 1/min sehr fein.

    Zusammengefasst: Bin sehr zufrieden mit dem HealTech QS. :love:

    Habe das, zu meiner Überraschung, auch bei der neuen Tracer 9 feststellen müssen.

    Fahre selber privat die 2015er Tracer (RN29), die ja laut Papiere auf 210 gedrosselt ist. Bei der merke ich (je nach Klamotten und Position) bei ~200 eine langsam kommenden Unruhe, geht aber in der Regel doch bis Ende.

    Die neue ist ja nicht so stark "eingebremst" und daher wunderte ich mich bei meiner Testmaschine doch etwas über ähnliche Unruhe. Ändert sich natürlich auch mit der Position, klar.

    Ein alter Bekannter, der bei der oben besagten Ostsee-Tour dabei war, weil er ein Jahr vorher nach HH gezogen war, hat ein paar Jahre später das Moppedfahren aus "topografischen Gründen" aufgegeben. Bzw. er mietet sich ggf. im oder für einen Urlaub was.
    Seine BMW kam weg und er ist auf ein Faltboot umgestiegen. :P

    Ja, wunderschöne Gegend. Wir waren 2003 bei einer 5-tägigen Mopped-Pfingsttour an der Ostsee, von Holstein bis Rügen.
    War mein erstes Mal dort oben. Wie gesagt, landschaftlich fand ich es wirklich unerwartet schön, Wälder bis zum Strand, kilometerlang. Auch Rügen ist sehr schön.


    Allerdings war es auch bis heute das einzige Mal, dass ich dort mit dem Mopped war. Den Grund kann man sich denken. :saint:

    Für mich hat sich die Frage nie wirklich gestellt und auch Juniors Mutter kam zum Glück nicht auf die Idee.

    ich bin also weiter gefahren, habe aber im ersten Jahr auf meine übliche große Jahrestour verzichtet.
    Da wollte ich die Mutter nicht mit einem 3-monatigem Kleinkind alleine lassen. :P

    Ich muss aber durchaus sagen, dass der Kleine bei den Ausfahrten schon im Hinterkopf war und ich so manches vielleicht etwas "sportliches" Manöver unterlassen habe.
    Ich habe allerdings zur Geburt eine Risiko-Lebensversicherung abgeschlossen, falls mich da doch das zeitliche Segnen sollte.
    ist bis heute zum Glück nicht passiert...

    Meine erste Fahrschulmaschine war 1989 die damals ganz neue Suzi GS 500E.
    Meine Prüfung war Ende Oktober, der Winter stand also vor der Tür und im nächsten Frühjahr habe ich meiner Fahrschule eben genau diese Maschine abgekauft. Die war dann ein Jahr alt und wurde turnusmäßig gewechselt.
    Die hatte ich dann rund 1,5 Jahre und habe sie dann gegen meine nächste "Fahrschulmaschine" eingetauscht, einer Kawa ZZ-R 600.
    Die war von privat, aber dann stand meine "Aufstiegsprüfung" (ja, sowas gab es mal, wurde glaube 1992 wieder abgeschafft) für die offene Klasse 1 an, die haben ich somit mit meiner eigenen Maschine gemacht. :S

    So, hake hier noch einmal rein.

    Die große Urlaubstour hat nun coronabedingt noch nicht stattgefunden, das holen wir nun im Spätsommer nach.

    Als Ersatz gab es nun zunächst einmal eine 5 Tages-Pfingsttour, auf der auch fast 2000km zusammen kamen.

    Wir hatten ziemlich durchwachsenes Wetter: Von sonnig, trocken und einigermaßen warm (~20°C) warm im südlichen Schwarzwald bis Starkregen samt kleinen "Bachläufen" über den Straßen und Temperaturen runter bis auf 4°C nahe Winterberg auf der Rückfahrt.


    Der Mutant hat sich bei allen Bedienungen sehr gut bewährt! Es gibt keine für mich fühlbaren Defizite im vergleich zu einem normalen Tourenreifen (hatte vorher den Angel GT 2 drauf, der Mitfahrer war auf Road 5 unterwegs), von Kante zur kante hatte ich immer besten Grip. Ebenfalls bei Nässe gab es keinen Grund zur Kritik. Auch Stabilität und Eigendämpfen sind prima.

    Seinen Vorteil, abseits von Asphalt (wir reden hier wohl in erste Linie von Schotterwegen) konnte ich auf dieser Tour nun nicht testen.
    Werde ich sicher bei Gelegenheit noch nachholen.

    Also bisher: Ein wirklich rundum gelungener Allrounder!