Beiträge von Puls130

    Jetzt bin ich aber mal gespannt wie sich der MPR5 bei meiner Fahrweise abfahren wird. Bei der Serienbereifung (D222) war der Vorderreifen vor dem Austausch (7.600 km) etwas weniger verschlissen als der Hinterreifen. Denke das dies aber am ehesten meinem meist touristisch runden Fahrstil und dem inzwischen stärker ausgeprägten Lebenserhaltungstrieb zuzuschreiben ist.


    Leider habe ich beim MPR5 versäumt die Profiltiefe im Neuzustand zu messen. Falls jemand die Werte zur Verfügung hat, wäre ich ein dankbarer Abnehmer ;).

    Auf die Entäuschung kannst Du wohl vergebens warten ;). Ich bin vom Road 5 bisher restlos begeistert. Tolles Handling, im Vergleich zur Erstbereifung habe ich quasi ein ganz anderes, im postiven Sinne, Fahrverhalten.

    Finde die Perspektive am Motorschutzbügel (der hohe von Givi) auch ganz gut an der Tracer. Entweder ganz oben montiert, dann hat man den davor liegenden Blinker zwar auch mit im Blickfeld der Kamera (damit hat man dann aber auch eine wagerrechte Ebene an der man die Schräglage besser erkennen kann), oder aber im vorderen, abfallenden Bereich des Motorschutzbügels, mit entsprechendem Blick auf's Vorderrad und die Gabel. Bei letzterem habe ich, vermutlich aufgrund Halterungsverlängerung, aber deutliche Vibrationen im höherern Drehzahlbereich.


    Die Option die Cam am Schwingungsdämpfer des Handguard zu montieren ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Habe ich aber wieder verworfen, da ich diese doch nicht im Bereich der Kupplungshand haben möchte und ich mich dadurch beeinträchtigt fühlen würde.


    Was ich auch noch ausprobieren werde, Montage der Cam oben auf den beiden Koffern via Klebehalterungen. Denke das könnte ebenfalls interresante Persperktiven, sowohl nach Vorne, als auch nach Hinten, ergeben. Evtl. auch eine solche Anbringung auf der radzugewandten Seite am Koffer, bei der man dann auch beim Filmen nach Hinten das Hinterrad und Schwinge arbeiten sehen kann. Weiß aber noch nicht ob die Platzverhältnisse diese Montageposition überhaupt zulassen.


    Brustgurt wird, da ich meist mit Tankrucksack unterwegs bin, eher schwierigere Position auf der Tracer sein. Da wird das Sichtfeld wohl zu sehr eingeschränkt werden. Wenn dann auch noch mein Navi mit der Halterung von Containeruli im Einsatz ist, kann ich stattdessen auch gleich ein Standbild des Motorrades machen. Und die Geschwindigkeit von Tacho und Navi muss auch nicht unbedingt im Bild sein.


    Irgendwer hatte hier im Forum mal eine Videoaufnahme verlinkt in der er die Cam mittig zwischen den Gabelstandrohren montiert hatte. Die Perspektive, ohne irgendwelche Bauteile des Motorrades war meiner Meinung nach sehr gelungen. Wie ich eine solche Befestigung vibrationsfest bewerkstelligen kann (ohne nochmals eine zusätzliche teuer Befestigung zu kaufen), dazu ist mir noch keine gute Lösung eingefallen.


    Helmhalterung ist für mich letztlich keine Alternative. Ist mir viel zu auffällig und den Helm möchte ich nicht mit einer Klebehalterung verschandeln.


    Ich denke bei richtig gut gemachten Aufnahmen müsste man immer wieder mal die Anbauposition wechseln, um auch damit weniger Eintönigkeit in die Sache zu bringen.


    Im Übrigen habe ich mit meinem Tauchgehäuse sehr gute Erfahrung bezüglich Reduktion von Windgeräuschen und Wahrnehmbarkeit des Motors gemacht. Habe dabei aber auch zusätzlich die Funktion der Cam, Windgeräusche zu reduzieren im Einsatz. Und die Cam Insekten und anderem Schuzt auszusetzen ist wohl auch keine so gute Idee.

    Ich war, da ich nicht so der Video-Freak bin, nicht gewillt eine der teuren GoPro zu kaufen. Um überhaupt mal eine Cam für Urlaubszwecke zu haben, bin ich kürzlich bei der Rollei Touch 560 hängen geblieben. Hat mich knapp über 140 € gekostet. Mit dabei war auch schon eine Fernbedienung (wie eine Armbanduhr, kann ich mit einer vorhandenen Lenkerbefestigung von meiner Pulsuhr am Lenker anbringen, was ich aber noch nicht getestet habe). Fernbedienung kann aber wohl nicht die Cam einschalten (nur Start/Stopo Video, Bildaufnahme und ausschalten).
    Die Rollei lässt sich auch so einstellen, das sie beim Start direkt anfängt zu filmen. Die Leistungsdaten sind gar nicht mal so schlecht (bis 4K mit 60 FPS), Touchdisplay, Filmdauer ca. 1 Std. usw. Mit dabei war auch bereits ein Unterwassergehäuse. Verbindung via WiFi mit Handy soll auch gehen (bei meinem etwas betagten Smartfone gab's aber nur Probleme und Abstürze der Cam).


    Zusätzlich habe ich mir noch ein (großes) Zubehörpaket von Rollei gekauft (rund 50 Teile für rund 50 €). Soweit alles dabei (u.a. Rohrhalterung, womit ich die Cam am Motorschutzbügel recht vibrationsfrei befestigen kann), Brustgurt, einige Klebeteile mit entsprechenden Klebepads und diversen Halterungen, Kopfhalterung, Helmhalterung (für Fahrradhelm), Schwimm- bzw. Tauchzubehör, Erweitungsteile für Halterungen und einiges mehr. Qualität des Zubehörs ist weitgehend recht gut und durchaus brauchbar.


    Habe die Rollei jetzt zweimal beim Fahren getestet und bin von der Bildqualität (1440 x ? und 1080 x ?, somit HD-Qualität) recht begeistert. Stabile und unverwackelte Aufnahmen in brauchbarer Qualität. Im Internet habe ich einen Vergleich zu einer aktuellen GoPro gesehen. So ganz an deren Qualität (Nachaufnahmen) kam sie da zwar nicht heran, ich selbst kann bei normalen Lichtverhältnissen aber nichts daran mäkeln.
    Was die Soundqualität angeht war ich überrascht. Im Tauchgehäuse am Motorschutzbügel angebracht hört man tatsächlich jede Menge Lebensgeräusche vom CP3. Fast schon zuviel, da man da schon Geräusche zu hören bekommt, die man als Fahrer so sonst gar nicht wahrnehmen kann (sind u.a. aber auch wohl Geräusche von der Antriebskette mit dabei).


    Empfehlung will ich keine abgeben, mir fehlen eben die Vergleichsmöglichkeiten. Vlt. aber mal interessant für Dich Dir die Cam im Internet mal anzusehen.


    Die Zubehörteile von Rollei sind im Übrigen bei Rollei mit GoPro kompatibel.


    PS: Welche Cam hast Du den bereit gekauft?

    Er hat ja schon geprüft ob sein Gerät vom rollover betroffen ist und bestätigt bekommen das dies nicht der Fall sei (siehe weiter oben).


    Auf die Entfernung schwierig eine Diagnose zu stellen. Ich würde an seiner Stelle mal das von mir verlinkte Forum durchforsten oder direkt die Hotline von TomTom kontaktieren.


    Drücke Dir mal die Daumen das es sich nur um ein banales und leicht zu beseitigendes Problem ist.

    Ja, ich (und einige Andere) kennen die Diskussionen. Hätte ich direkt schreiben sollen das es nicht darum geht und ich die Freigabe/Unbedenklichkeitsbescheinigung eher aus eigener Einstellung zur Sache gerne hätte, auch wenn's vlt. nicht unbedingt erforderlich ist.
    Also beeinträchtigen wir diesen Treat nicht auch noch weiter mit dieser Diskussion.


    Ich finde es auf jeden Fall mal nicht schlecht wenn der Hersteller mal seine Reifen auf verschiedenen Motorrädern testet. Das da auch mal eine Empfehlung dabei heraus kommt, einen Reifen auf ein bestimmtes Moped nicht auf zu ziehen (war wohl der CRA3 bei der Tracer?), ist doch auch mal ein positiver Hinweis für den Suchenden.


    Persönlich bin ich eigentlich auch nicht bereit für den Hersteller das Versuchskaninchen zu spielen. Wenn Mitas das also nicht gebacken bekommt, dann geht's halt nach dem Moto "ander Mütter haben auch schöne Töchter".

    Hatte eben gerade, da ich beim Suchen der links darauf gestossen bin, eine Überprüfung meines TomTom bezüglich GPS-rollover auf der Website von TomTom vorgenommen. Versuche mal diese Webadresse hier zu verlinken: https://www.tomtom.com/de_de/updates/


    Zur Prüfung ob das TomTom-Navi nach dem GPS-rollovernweiterhin funktioniert, ein Update benötigt oder gar ein Upgrade (damit meinen sie wohl einen Austausch gegen ein neueres Gerät :o), muss die Gerätenummer in das Suchfeld auf der verlinkten Seite eingetragen werden.


    Auszug der Erklärung von TomTom zur dieser Thematik, nachzulesen unter dem oben eingefügten Link:


    ZITAT:
    "Was ist die Umstellung der GPS-Wochennummer?
    Das GPS Week Number Rollover (WNRO) ist die Umstellung der GPS-Wochennummer und erfolgt alle 19 Jahre. Der nächste Stichtag ist der 6. April 2019. Beim GPS Week Rollover wird der GPS-Kalender auf null zurückgesetzt – wie beim Tachometer eines älteren Autos, der von 99,999 km auf null springt.


    Durch das Zurücksetzen des Kalenders kann es zu Kommunikationsfehlern zwischen GPS-Satelliten und GPS-Empfänger-Chips kommen. Das bedeutet, dass Chips in manchen Navigationsgeräten bestimmte Funktionen nicht mehr verarbeiten können.


    Was genau bedeutet das für Sie? Prüfen Sie Ihr Navigationsgerät. Je nach Gerät benötigen Sie unter Umständen ein Update oder Upgrade."
    ENDE ZITAT

    Hatte bisher noch keine Probleme beim updaten, mein TomTom ist aber kein 4.0er. Hast Du schon mal nach Problemlösung auf der Website von TomTom gesucht? Hier der Link: http://de.support.tomtom.com/a…l/a_id/16869/locale/de_DE


    Oder direkt im Forum von TomTom nach einer Problemlösung suchen: https://discussions.tomtom.com/de/discussions/tagged/update


    Ansonsten, für mich schwer zu sagen woran es hängen könnte. Du schriebst von "hängt sich auf". Bist Du Dir da sicher, oder kannst Du lediglich keinen weiteren Fortschritt der Installation feststellen? Beim ersten Update meines 550er habe ich das Gerät über Nacht alleine rödeln lassen müssen. Da hat das Update auf jeden Fall mehrere Stunden gedauert.

    Ich hatte ja auch schon mit dem Mitas Sportforce + geliebäugelt, gar mit den "Jungs" von Mitas auf der Intermot letztes Jahr persönlich gesprochen und mir noch Informationen eingeholt. Den seit diesem Jahr erhältliche Mitas Touringforce habe ich ebenfalls im Auge gehabt, wirklich viel konnte ich aber über diesen noch nicht in Erfahrung bringen.


    Leider muss ich sagen das die "Jungs" von Mitas, was den Service bezüglich Reifenfreigaben angeht, etwas behäbig sind. Ich hatte von diesen zwar schon mal eine Unbedenktlichkeitsbescheinigung für den Sportforce + erhalten, diese war aber unvollständig und mangelhaft ausgestellt. Die mir auf der Intermot gegebene Zusage, mir eine inhaltlich vollständige Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Sportforce + und auch den Touringforce zukommen zu lassen, hat sich noch nicht erfüllt. Downloadmöglichkeit auf der Mitas-Website nach wie vor nicht gegeben.


    Was beim Sportforce + immer etwas bemängelt wird, der Reifen soll wohl keine wirkliche Eigendämpfung besitzen. Das hat mir bereits bei der Erstbereifung (D222) nicht sonderlich gefallen. Wie das beim Touringforce aussieht, habe ich noch nirgends nachlesen können.


    Somit ist es bei mir, dank der Flexibilität der Jungs von Mitas, erst einmal der Road 5 als Folgebereifung der D222 geworden. Nach bisher zwar erst rund 600 Km bin ich von den Eigenschaften sehr positv angetan. Erfüllt alle meine Ansprüche im vollen Umfang und passt für mich wie die Faust auf's Auge bei der Tracer. Recht teuer, aber doch jeden Cent wert. Bin mal gespannt auf welche Kilometerleistung ich damit, mit meinem doch eher runden, tourenmäßigen Fahrstil, komme.


    Was Du hier verlinkt hast ist der Bügel der auch auf Deinem Bild (Deine Tracer?) montiert und für die Bj. 2015-2017 passend ist. Kurz oder kleiner gibt es meiner Kenntnis nach von Givi für diese Baujahre nicht. Für die Tracer ab 2018 ist der Bügel allerdings etwas kürzer geworden, was der geänderten Seitenverkleidung geschuldet sein dürfte.