Beiträge von Puls130

    14 tK sind kein Grund zur Schande. Damit hast Du wohl, zumindest in diesem Forum, die Höchstleistung mit diesen "Schlufen" abgeliefert. Zeugt wohl für einen besonnenen und runden Fahrstil.


    Schätze mal, egal für welchen Reifen Du Dich entscheiden wirst, wirkliche Probleme mit der Laufleistung wirst Du wohl nicht bekommen. Wenn ich's mal von mir selbst ableite, wirst Du mit einer anderen Reifenpaarung ähnliche Laufleistungen erfahren können. Wobei andere, etwas mehr Handlichkeit vermittelnde Reifenpaarungen durchaus auch für einen etwas zackigeren Fahrstil sorgen bzw. dazu verleiten können. Geht mir zumindest so beim Michelin Road 5 jetzt so. Die Dunlop habe ich bei rund 7.700 Km (weitere 1.000 Km wären aber wohl bestimmt noch gesetzeskonform gegangen) herunter geschmissen. Den Michelin traue ich, nach bisherigem Verschleißbild, durchaus die gleiche Laufleistung (bei mir) zu. Den beim Michelin von einigen Forenkollegen festgestellten höheren Reifenverschleiß am Vorderreifen kann ich bislang auch noch nicht bestätigen. Auch das ist wohl nicht unbeträchtlich vom persönlichen Fahrstil und nicht zwingend vom verwendeten Motorrad abhängig.

    Mit dem 550er bin ich grundsätzlich ganz zufrieden. Wifi-Funktionalität, Bluetooth-Anbindung und Kartenupdates bei mir absolut hervorragend.


    ABER, was die Navigation angeht stehe ich mit diesem aber immer noch auf Kriegsfuss. Lotst mich bei auf dem Rechner geplanten Strecken immer mit zuviel Eigendynamik durch die Botanik. Eigentlich hasse ich es mich mit Bedienungsanleitungen herum zu schlagen. Hier leider offenbar ein unumgänglichen Muss.


    Plane meine Routen bisher eigentlich ausschließlich mit mydrive. Was das 550er dann beim Abfahren daraus macht ist dann teilweise echt haarsträubend. Mag zum Teil daran liegen das ich eher minimalistisch Routen plane, aber das ich dann teils in zufahrtsbeschränkt Straßen geführt werde, ein NoG.


    Werde wohl die Winterzeit wirklich nutzen müssen und die Specs des TomTom näher ergründen und ihm die Flausen austreiben.
    Einfach nur kaufen und ohne richtiges Basiswissen damit zufriedenstellend navigieren scheint nicht zu funktionieren. Das hatte mein vorheriges, einfacheres Navi besser drauf.

    Schon mal darüber nachgedacht welche Auswirkungen ein solcher Umbau auf die Betriebserlaubnis hat? Da wäre wohl eine Einzelabnahme erforderlich, die Dich wohl auch vor gewisse Probleme stellen könnte.RN29 ist halt nicht RN57 und eine ABE für die RN29 gibt's bestimmt nicht.


    Zudem, weißt Du mit Sicherheit das die Maße der Schwinge im Bereich der Schwingenaufnahme der beiden Schwingen absolut identisch sind und Du nicht auch noch auf unverhoffte Probleme bezüglich Passgenauigkeit treffen wirst? Wenn da nur Kleinigkeiten voneinander abweichen hast Du bereits eher nicht lösbare Probleme.
    Und dann, auch schon über die Folgeprobleme/Maßnahmen nachgedacht? Neue Kette wäre wohl aufgrund der geänderten, größeren Schwingenlänge auf jeden Fall auch mal fällig. Altes Federbei noch passend und weiter verwendbar?


    Gedanken wie den Deinigen würde ich nicht ansatzweise verfolgen. Die verbaute Schwinge macht was sie soll. Und was glaubst Du damit weltbewegend positiv ändern zu können. Die längere Schwinge der RN57 hat nicht nur Vorteile.

    Habe mir gerade das Teil angeschaut und Rezessionen gelesen. Klingt ja mal gar nicht so schlecht, abgesehen davon das eine Tankfüllung (4 L.) nicht ausreichen und man wohl am besten direkt ein Set mit zusätzlichem Ansaugschlauch ordern sollte. Ansonsten wäre man wohl beim Mopedputzen ständig am Nachfüllen.


    Positiv finde ich das der Wasserdruck bei ca. 5 Bar liegen soll und somit für die Lager eher weniger gefährlich sein sollten. Mit einem richtigen Hochdruckreiniger würde ich eher nicht über's Moped strahlen.


    Negativ, der fest verbaute Litium-Ionen-Akku. Ärgerlich wenn der Akku nach ein paar Jahren nicht mehr brauchbar, das Gerät aber ansonsten noch funktionsfähig ist.


    Trotz gewissen Einschränkungen, wenn man ein mobiles Reinigungsgerät bzw. Drucksprüher benötigt, gar nicht mal die schlechteste Lösung. Jetzt bin ich doch tatsächlich auch am grübeln ob ich sowas brauche :roll:. Müsste mal schauen was es so an Produkten der Konkurrenz gibt.

    Wenn Du das Navi über dem "Tacho" und hinter der Scheibe anbringen möchtest, ist die Halterung von Containeruli die wohl beste erhältliche Halterung. Bei der Vielzahl verschiedener Navi's (TomTom, Garmin, etc.) und deren unterschiedlichen Halteplatten sind Adapterplatten dann eher eine logische Folge dessen um die Sicht auf die Blinkeranzeige zu gewährleisten. Sollte eigentlich lösbar sein (wird auch Zeit das ich mich mal endlich damit befasse ;)).


    Vielleicht würde Containeruli auch die Ausführung des Halters auf Wunsch auch etwas abändern. Wenn er die Anschraubfläche für die Navi-Grundplattenanbringung anstatt nach unten nach oben abkanten würde, sässe das Navi bereits ca. 2-3 cm höher.


    Fällt mir gerade noch ein - man könnte wohl auch einen RamMount-Kugelkopf auf die Navihalterung anschrauben und das Navi dann mit einem kurzen RamMount-Arm variabel in die gewünschte Position bringen. Entsprechende Grundausstattung war zumindest bei meinem TomTom bereits dabei. Fehlt nur noch der genannte Kugelkopf. Stabiler und vibrationsfester ist aber vermutlich die Variante Adapterplatte.


    Beispiel für eine RamMount-Kugelgrundplatte: https://rammounts.ecron.shop/m…d664d1e5a4_600x600@2x.jpg (Beipiel ohne Kaufempfehlung, zufällige Shopwahl ohne Empfehlung)

    Ich habe den Navihalter von Containeruli und an meiner 2017er Tracer (RN43) angebaut. Navi ist ebenfalls ein TomTom (550er). Scheibenverstellung ist weiterhin ohne Einschränkung möglich. Gewicht des Halters und Navi hat hierauf keinen negativen Einfluss.


    In der unteren Scheibenstellung verdeckt das Navi die Blinkeanzeigen komplett, in der höchsten (der Halter und somit auch das Navi wandert mit nach oben) sind diese halbwegs sichtbar. Ist natürlich von der Oberkörpergröße, Sitzeinstellung und damit dem Blickwinkel abhängig. Da ich aber mit 1,80 nicht gerade ein Riese bin, sollte dieses Blickproblem bei den Tracer-Fahrern mit dieser Navihalterung eher ein generelles "Problem" sein. Bei zunehmender Größe wird auch die oberste Scheibenstellung nicht mehr den Blick auf die Blinkeranzeigen ermöglichen.


    Welchen Einfluss bzw. Anbauprobleme Deine Puig-Scheibe generiert, kann ich Dir nicht aussagen. Bei der Original-Scheibe ist es mit der optimalen TomTom-Diebstahlsicherung (Schlüssel-Schloss-Variante) und der recht geraden Scheibenform schon recht eng. Will heißen, zwischen der Halterung und der Scheibe ist nur noch ca. ein fingerbreit Luft, lässt das Sperren/Entsperren via Schlüssel aber noch problemlos zu.


    Ich werde mir wohl noch ein Adapterblech basteln (oder basteln lassen), mit welcher ich die TomTom-Halterung etwas nach oben und etwas näher zum Fahrer anbauen kann. Das näher zu Fahrer ist dann zwar auch schon wieder für den Blickwinkel kontraproduktiv, aber ohne diese Maßnahme reicht beim Höhersetzen via Adapterplatte der Spielraum zur Scheibe definitiv nicht mehr aus. Denke eine s-förmige Adapterplatte, die das Navi um 5-6 cm höher und ca. 3 cm näher zum Fahrer bringt, sollte das Problem lösen können.


    Falls Du Kontakt mit Containeruli aufnehmen solltest, kannst Du Dich ja auch mal bezüglich Möglichkeit einer optionalen Adapterplatte erkundigen. Vielleicht ist er ja auch noch bereit eine solche zu fertigen. Technisch ist das für Diesen bestimmt kein großes Problem, der Navihalter ist bezüglich Konzeption, Material und vor allem Arbeitsausführung echt spitzenmäßig. Da ist ein echter Könner am Werk :clap:

    Ich habe hier schon ein paar mal davon gelesen das die Ketten mit WD40 gereinigt wurden und keine hohe Laufleistung geschafft haben.


    Nachdem ich letztens bei einem billigen elektronischen Teil (nichts was im entferntesten mit einem Motorrad in Verbindung zu bringen ist ;)) WD40 im Bereich einer Gummidichtung (sollte die Wasserdichtigkeit gewährleisten) benutzt habe und dann quasi zuschauen konnte wie die Dichtung "gewachsen" ist (sprich gequollen ist), bin ich nun sehr skeptisch das WD40 nicht auch die Dichtungsringe der Ketten im Schnellverfahren schädigt, will heißen quellen lässt und somit Fettaustritt und den vorzeitigen Verschleißtod der Kette provoziert bzw. extrem beschleunigt.


    So ganz kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass manche Kette kaputt gepflegt wird.


    Kette reinigen heißt bei mir lediglich das diese Schmutzpartikel mit dem Schmierstoff abschleudern darf. Habe ich bislang noch nie anders gehändelt (ok, da bin ich wirklich eine faule "Sau"). Ab und an unterstütz etwas Regen noch diesen Prozess. Das war's aber dann auch schon. Bislang damit bei meinen Moped's noch nie schlechte Erfahrung gemacht und noch keine überraschend kurze Haltbarkeit eines Kettensatzes verzeichnen müssen.

    Haribo - wolltest Du uns damit sagen das Du für einen Kilometer 3 Minuten benötigst? :lol:


    Nee, mal im Ernst - reife Leistung! Ob meine Tracer überhaupt die 100.000 km jemals zusammen bekommt? Obwohl, die letzten drei Tage waren's zusammen auch mal ü1200 km.

    Richard, wenn Du glaubst mit einer Boxer-BMW kann man nur auf bekannten Strecken flott unterwegs sein, bist Du wohl noch nie eine Boxer-BMW gefahren.


    Ich "schlage" mich schon mein ganzes Motorrad-Leben mit BMW-Fahrern (Freunde im engeren Kreis) herum. Zu Zeiten in denen die noch mit 2-Ventilern unterwegs und aktuell mit ihren 4-Ventilern, immer mit etwa gleicher Motorrleistung. Sorry, auch wenn ich nicht unbedingt wie ein "Mädchen" fahre, wirklich vormachen konnte ich denen noch nie etwas (man verzeihe mir den Begriff "Mädchen", aber die Lieben sind meist etwas vernünftiger und vorsichtiger unterwegs). Aufgrund des Drehmomentes der Boxermotoren haben die mich eher immer gut auf Trab gehalten. Bei den heutigen Leistungen ü100 PS ist "Herausfahren" sowieso mehr als unvernünftig.
    Fahrwerkstechisch sind die BMW's seit den Neunzigern ganz gut dabei, von den ESA-Fahrwerken mal ganz abgesehen. Und die Boxer-Modelle mit ihrem tiefen Schwerpunkt sind einfach superhandlich zu fahren. Nicht das die Tracer von mir als schlecht empfunden würde, aber immerhin war die Original-Bereifung nicht gerade ein Quell der Freud. So richtig warm geworden bin ich mit der Tracer erst nach dem Wechsel auf einen anderen Reifensatz.
    Fragen wir mal eine BMW-Boxer-Fahrer ob er Bedenken oder Erfahrung hat, bei Notbremsungen einen Stoppie oder gar einer Überschlag nach Vorne zu machen. Die schauen Dich sowas von ungläubig an. Wir MT-Fahrer haben davon mindestens eine Ahnung, wenn nicht gar bereits eigene Erfahrung.


    Den finanzielle Mehraufwand für eine BMW sehe ich auch nicht als gerechtfertigt an. Schätze das ich mich auch weiterhin "weigern" werde BMW-Eigner zu werden. Zudem, die Motorcharakteristik des Drillings ist schon wirklich nice :D.

    Richard und seine Aversionen bezüglich der Niken :D. Gib Dir mal 'nen Schubs, ist 'ne Yamaha.


    Ich habe einen guten Kumpel, der eine ganze Sammlung von BMW-Boxer-Motorrädern hat, und der letzten eine Probefahrt mit der Niken gemacht hat. Was soll ich sagen, er war voll des Lobes für die Niken. Nicht das er nun den BMW's abschwören mag, aber die Niken hat ihn doch ziemlich beeindruckt, was er mir dann auch direkt unbedingt und ausführlich mitteilen musste.


    Auch wenn ich die Niken selbst leider noch nicht fahren konnte, wäre echt was für mich. Leider hat mein Auto etwas dagegen und gönnt lediglich einer Tracer das Teilen des Stellplatzes. Bei der Niken würd's Wägelchen streiken..... :D.