Beiträge von Frischluftakrobat


    Da hat aber jemand ordentlich Mist gebaut beim Einbau der Federn/Gleitlager. Solche Laufspuren in den Gleitrohren habe ich noch nie gesehen.
    Hoffentlich steht Deine Motorschmiede dazu.


    Welcome - so geht es mir übrigens bis Heute auch noch nach 22.000 km

    - statt konstant ca. 14,x V pendelte die Spannung zwischen 12,5 und 14 V. Es gab also keine konstante Ladespannung


    Moderne Ladegeräte erkennen Ablagerungen und versuchen diese mit Spannungsschwankungen beim laden zu lösen und die Batterie damit wieder zu aktivieren.


    Meine Tracer wollte auch nicht mehr anspringen vor ein paar Tagen, obwohl sie nur zwei Wochen gestanden hatte, während die 5 Jahre alte Batterie in meiner "analogen" TDM keine Probleme macht.


    Die ganze Elektronik in den neuen Mopeds mit Einspritzung, ABS, TC usw. ist halt immer auf stand by und die Batterien werden trotzdem immer kleiner um Gewicht zu sparen.
    Der freundliche meinte, er habe das selbe Problem und würde jetzt immer eine Power Bank mitführen um sicher starten zu können in dieser Jahreszeit.


    Habe mit jetzt so ein inteligentes Ladegerät zugelegt mit Schnellsteckverbindung. Jetzt hängt sie in der Garage "am Stromtropf"
    Mal schauen, ob es hilft.

    habe nach D222 und Roadtec01 jetzt den zweiten Satz Road 5 auf meiner Tracer.
    Er kann alles besser als die vorherigen. Im Nassen ähnlich beeindruckend ist er stabieler auf der Bremse, hat mehr Grip und weniger Aufstellmoment.
    Auch hält er bis zum Schluss (bei mir ca. 7000 km) seine Performance.
    Der Roadtec ist kein schlechter Reifen aber war viel zu schnell spitz und wackelig und wenn man es mal richtig hat "fliegen lassen", kam er immer an seine Grenzen.


    Für mich ist der Road 5 der beste Kompromiss jenseits der Renne, weil er sonst bei allen Bedingungen super funktioniert.
    Aber zu Road5 gibt es hier schon eine ausführlichen Tread.

    es gibt ein paar nette Treffs in der Eifel, an denen ich auf der Hausrund für einen Kaffee anhalte.
    Ich nutze sie meist als Wendepunkt aber länger als 20 Minuten bleibe ich da nicht hängen.
    Manche Leute dort kommen 3 km von zu Hause mit dem Mopped und hängen dann den ganzen Tag da rum und quatschen Benzin.
    Auch ok aber ich will ja fahren :D


    Wie blöd ist das denn ? Mann kann ja vieles antizipieren aber beim Wild hört es auf.
    Mir sind schon Mittags um 12:00h bei stralendem Sonnenschein Rehe über die Straße gesprungen, Gott sei Dank ohne Einschlag bisher.


    Auf jeden Fall gute Besserung und viel Glück mit Deiner Versicherung.


    Ich fahre jetzt den zweiten Road 5 auf meiner Tracer und bin rundum zufrieden aber die Tests des Pirelli sind genauso vielversprechend.


    Alle Reifen, die die obengenannten Kriterien erfüllen, darfst Du nach Gesetzeslage in Deutschland fahren.
    Der TUV winkt das durch und auch die Polizei kann Dir nix.
    Insider warnen nur immer wieder vor möglichen Problemen im Schadensfall, weil dann eine fehlende Freigabe ein gefundenes Fressen für die Versicherung sein kann, nicht zu zahlen.

    grundsätzlich sollte man bei all diesen Planen bedenken, dass sich unter ihnen, je nach Witterung + Sonneneinstralung oft Kondenswasser bildet.
    Das führt dann am Ende eventuell zu mehr Rostschäden als wenn man sein Moped offen stehen lassen würde.
    Also nicht bis zum Boden zuschnüren sondern Platz für Luftzirkulation lassen und auch mal Stundenweise abnehmen, wenn die Sonne scheint.

    also: in 30 Jahren nur drei Mal.


    Nr.1) witzig - mit der Mofa auf geschlossener Schneedecke bei Geradeausfahrt auf eine unter dem Schnee liegende, gefrorene Pfütze gekommen.
    Mein Hinterrad hat mich mit "Huii-Efferkt" überholt. Schnee abgekoppft, weiter.


    Nr.2) glücklich - erstes Jahr "großes" Moped, XJ900 im Sommer nach einem Gerwitterregen, Autobahn schon trocken aber Ausfahrt noch nass.
    Erste, langgezogene Links unterschätzt, nicht die Erfahrung (oder Eier) gehabt einfach weiter umzulegen und mit 120 km/h auf den Grünstreifen gekommen.
    Beide Räder gleichzeitig verloren, Leitpfosten weggemäht und ca. 100 Meter auf dem Hintern durch die nasse Wiese gerutscht.
    Das Vorderrad hat sich irgendwie in der Wiese verhakt und der Bock hat sich dann mehrfach überschlagen, Kernschrott aber ich hatte keinen Kratzer.


    Nr.3) nicht witzig - CBR 1100 XX, wollte mich in der Stadt auf einer Linksabbiegerspur nach vorne durchmogeln und bin dafür rechts an der Kolonne vorbei.
    Leider viel einem der Blechbüchsenbeifahrer ein, dass er noch schnell etwas zu erledigen hatte und er riss die Tür auf, in die ich dann einschlug.
    Dreifacher Bruch der Mittelhand, 9 Monate Krankengynastik, Moped krumm wie ne Banane.


    Der letzte Stunt ist jetzt 20 Jahren her und ich fahre seitdem etwas vorrausschauender. Ich rechne immer erst Mal mit dem "dümmsten, anzunehmenden Verkehrsteilnehmer" in meinem direkten Umfeld. Das schein zu helfen :)