Um die 7000 EUR würde ich mal sagen...
Beiträge von ricpat
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Eine gut ausgestattete S1000XR - also mit beiden Paketen - liegt so bei 19500 EUR...ist schon ne ganze Menge Holz, was mich bisher davon abgehalten hat....aber es gibt schon gute Jahresmotorräder für 15-16 TEUR beim Händler...das wäre für mich die einzige Option...mal schauen
Die XR900 BMW wäre für mich keine Option, zu ähnlich vom Stil her der Tracer mit dem schlechterem Motor.... da behalte ich lieber die Tracer😁
Kann Dir nur empfehlen, sie mal Probe zu fahren....zumindest ich mit meinen 1,93m sitze auf der S1000XR wesentlich besser im Motorrad und man hat gefühlt einfach mehr „Platz“....zudem ist der Sitz perfekt in der Ergonomie her....nur der Sound mit der Serienanlage ist nicht so dolle....der Motor ähnlich wir der CP3 mit keinem Drehmomentloch....aber mit deutlich mehr Power natürlich...ab 5.000 U/min geht die Maschine wie die Hölle....trotz allem auch Cruisingfähig und sehr beherschbar die Fuhre...
Naja, dies nur zur Info soll Ja kein BMW Treath werden hier.... -
Hab meine auch seit Verkaufsstart, damals „blind“ gekauft....das war 2015 und hab mit der Tracer mittlerweile tolle 25 TKM hinter mir...könnte mir aber auch wieder was Neues vorstellen. Bin aber noch unentschlossen, da prinzipiell die Tracer echt ein tolles Motorrad und im Prinzip auch völlig ausreichend ist.
Trotzdem gibt es da das Gefühl, was Neues sich in die Garage zu stellen.
Kennt ihr das 😬? Mich reizt sehr die BMW S1000XR, die ich letzten Herbst mal Probe gefahren bin.Mal gucken, ob die Vernunft oder das Gefühl siegen wird....🤠
GrussPat
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Zitat von Triple/oneAlles anzeigen
Moin,
erinnere mich jetzt nicht so 100%ig daran, da ich die Federn vor ein paar Jahren schon gewechselt habe, aber ich meine den Abstand 13 mm stellst Du über die sichtbaren Einstellschrauben der Zugdämpfung oben von der Abdeckungsschraube ein.....also die Mutter mit der sichtbaren Rändelung (siehe Bild l...die Rändelung sowie die Mutter mit dem Schraubenkopf ist da gut sichtbar).....das geht schon und ich denke das muss so, ansonsten kannst Du die Zugdämpfung nicht mehr richtig einstellen.
Am besten zu messen geht das mit einem Messschieber und hier mit der Tiefenmessschiene.
Die Maße 12 und 13 sagen ja im Prinzip auch aus, das da eine gewisse Toleranz notwendig ist (hier 1mm) um die richtige Ersteinstellung hin zu bekommen. Natürlich kannst Du das System auch so schliessen, aber eine 100%ige Einstellungsmöglichkeit der Zugdämpfung ist jetzt wohl nicht mehr gegeben.
VG
Pat -
Hier geht es um die korrekten Abstände für die Einstellung der „Zugdämpfungsschraube“..... es ist ja nicht nur die 12mm an der Gewindestange zu beachten, sondern auch die 13mm (Wert bei der RN29) bei der Abdeckschraube selbst. Ich würde mich streng nach WHB halten.
Viel Spass beim Umbau...Gruss Pat
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Zitat von BubuAlles anzeigen
Im Winter baue ich die Batterie immer aus, und wird alle 4-5 Wochen geladen, und im Frühjahr wieder eingebaut,
die Batterien halten so bei mir im Schnitt 5-6 Jahre.
Hatte vorher eine Suzuki und nun eine MT09 von 2018 ,mal schauen ob diese Batterie auch so lange hält.Das habe ich auch so gemacht, trotzdem nach 3 Jahren platt
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Genau 3 Jahre....musste damals den ADAC rufen
....habe jetzt eine Shido Lithium-Ionen- Akku drin, läuft problemlos...ebenfalls ne 15er Tracer -
Zitat von RoadpowerAlles anzeigen
Zügig fahren ist halt relativ.
Wenn wir mit mehreren unterwegs sind sehe ich das ja. Da gibt es bei 8 Fahrern mindestens 4 Gruppen. Von Knieschleifern bis "Sonntagsfahrern.
Ich ordne mich (bzw sehe ich es ja an den Abständen auf der Strasse innerhalb der Gruppe) im vorderen drittel ein. Knie schleifen bei mir nie, aber es sind auch nur wenige, denen ich nicht folgen kann (oder will).
Trotzdem werden meine Reifen ca 9000 km halten, und trotzdem sehe ich sehr sehr selten das Traktionslämpchen.
Man kann auch "rund" zügig fahren, also ohne hart in die Kurve zu bremsen, und mit Gas am Anschlag rauszubeschleunigen.
In der Gruppe gibt es einen GS Fahrer, den ich nach einer Tour fragte ob sein Bremslicht defekt sei, da er (fast) nie bremst, und dennoch ganz vorne weg fuhr.
In diesem Thread sieht man, dass es soooo viele Faktoren gibt, die den Verschleiß beeinflussen, so dass die extrem unterschiedlichen Kilometerleistungen kein Wunder sind.
Geht mir ganz genauso und stimme allem zu....

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Zitat von HoinziAlles anzeigen
Ich wundere mich sowieso über die riesigen Unterschiede in der Laufleistung. Da ist beim gleichen Reifen von 4.000 bis 14.000 km alles dabei, und (fast) jeder sagt, er führe zügig.
Wenn ich irgendwo lese, dass beim Fahren die TC immer wieder mal angeht, dann frage ich mich wie krank einige Kollegen rumheizen müssen, wenn ich gefühlt auch rase aber nichts passiert
....das erklärt wohl eher den krassen Unterschied in der Laufleistung der jeweiligen Reifen.Aber....jeder wie er möchte

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Bei mir wie folgt:
1. Erstbereifung D222 ca. 7.000 Km
2. Michelin PR4 ca. 14.000 Km
3. Seit letztem Jahr Michelin Road5 schon 4.500 Km gelaufen und bestimmt für nochmal so viel gutVerstehe ehrlich gesagt nicht, wie man mit aktuellen Reifen „nur“ 3 - 4.000 Km schafft...und ich fahre jetzt auch nicht wie „ein Opa“
6.000Km sollten eigentlich immer drin sein, auch mit Sportreifen