Beiträge von Rudolf

    Du könntest dich an Überholi - Erich wenden.

    Der zerlegt dir die MT09 oder Tracer bis auf die einzelne Schraube und baut sie dir auch wieder zusammen.

    Tesla Model S im deutschen Taxi-Einsatz: Nach 400.000 Kilometern ist noch nicht Schluss
    Wenige Autos müssen mehr leisten als Taxis. Ein Tesla Model S in Aschaffenburg macht das seit 4 Jahren problemlos – über inzwischen 400.000 Kilometer.
    teslamag.de

    https://www.chip.de/video/Bilanz-nach-300.000-km-E-Auto-ueberrascht-alle-Video_186423089.html


    Die Batterien sind eine stetige Entwicklung, wie der Verbrenner seit 140 Jahren.

    Wie in den Links gezeigt, sind E-Taxis bei 300k-400k km Laufleistung noch bei 85%.

    Übrigens werden ältere Akkus noch gerne als Stromspeicher weiterverwendet.


    Zum Preis: Momentan kosten die E-Autos der besseren Klasse, soviel wie ein Verbrenner. Zw. 40-50k€.

    Ich selbst habe mich entschieden unsere PKW zu leasen, auf 4 Jahre. Weil ich ja neugierig bin, wie sich die Technik bis dahin wieder entwickelt hat und ich was Neues will.


    Die Verge wird dzt. um die 37k€ angeboten. Ist einerseits heftig, aber bei einer BMW bist auch schnell bei 30k€.

    Und die haben schon viele Moppeds verkauft. Also warten wir auf den Feststoffakku. :zwinker:

    Ich bin erst knapp über 1000km im Oktober gefahren, hatte das Problem nicht. Hab zuerst gar nicht gewußt, was du meinst.

    Darum bin ich in die Garage, um mir das anzusehen.

    Ich hab gerade meine Hand in Position gelegt und min. 8mm Platz zum Ende Hebel.

    Und ich habe wirklich große Hände mit meinen 1,92.

    Hast du auch Lichtautomatik?

    Hebel kürzen, ist die schlechteste Lösung, glaube ich. Speziell, wenn du mal verkaufen willst.

    Versuche, die Hand weiter links zu positionieren, oder andere Handschuhe.

    Gefunden unter : https://www.1000ps.at/business…motorradreifen-ist-besser

    von Martin Bauer - 1000PS Redaktion


    Hier als Kopie, falls der Artikel mal nicht mehr zur Verfügung steht. Ich habe beim Lesen doch einiges dazu gelernt.


    Der Reifen ist eine der wichtigsten Komponenten eines Motorrads, wenn es um Fahrdynamik, Sicherheit und Fahrgefühl geht. Er stellt das einzige Verbindungsglied zwischen dem Motorrad und der Fahrbahn dar. Über ihn werden sämtliche Kräfte, also Antrieb, Bremsen und Seitenführung auf die Straße übertragen. Der Reifen sorgt somit nicht nur für den nötigen Grip, sondern auch für Fahrstabilität, Rückmeldung und Komfort. Das Fahrverhalten eines Motorrads hängt daher maßgeblich von der Konstruktion bzw. der Bauart und dem Zustand des Reifens ab.

    Der Aufbau eines Motorradreifens

    Ein moderner Motorradreifen besteht aus mehreren Schichten, die gemeinsam die gewünschten Eigenschaften erzeugen. Der untere Bereich des Reifens, der sogenannte Wulst, sitzt in der Felge und verbindet den Reifen sicher mit dieser. Im Inneren des Wulstes befinden sich Stahlfäden, die ringförmig gewickelt sind. Diese verhindern, dass sich der Reifen dehnt oder bei hohen Belastungen von der Felge springt. Der Wulst bildet also das feste Fundament, über das der Reifen kraftschlüssig mit der Felge verbunden ist. Die nächste Schicht ist die Karkasse. Sie bildet das tragende Gerüst des Reifens und bestimmt die Kontur, die Steifigkeit und die Flexibilität des gesamten Reifens. Die Karkasse besteht aus Textilfasern wie Rayon, Kevlar oder Polyamid, die in mehreren Schichten angeordnet sind. Sie beginnt im Wulstbereich und verläuft über die gesamte Reifenbreite. Je nach Anordnung und Winkel dieser Fäden unterscheidet man später zwischen Radialreifen und Diagonalreifen.

    Über der Karkasse liegt bei vielen Reifen ein sogenannter Gürtel. Dieser besteht meist aus Stahl- oder Aramidfäden und verläuft unter der Lauffläche. Der Gürtel verstärkt den Reifen, sorgt für Formstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und reduziert den Verschleiß. Besonders bei modernen Hochleistungsreifen ist der Gürtel ein zentraler Bestandteil, um die Form des Reifens auch bei starker Zentrifugalkraft beizubehalten. Die äußerste Schicht des Reifens ist die Lauffläche. Sie stellt die direkte Verbindung zur Fahrbahn her und besteht aus einer speziellen Gummimischung, die je nach Einsatzzweck härter oder weicher gewählt wird. Das Profil sorgt für Wasserverdrängung und beeinflusst das Fahrverhalten bei Nässe. Beim Fahren erwärmt sich die Lauffläche, wodurch der Gummi weicher und griffiger wird. Dieser Temperaturbereich ist entscheidend für den optimalen Grip.

    Diagonalreifen vs. Radialreifen: Die Unterschiede

    Eine der wichtigsten Unterscheidungen bei Motorradreifen betrifft die Bauart der Karkasse. Bei Radialreifen verlaufen die Fäden der Karkasse senkrecht zur Fahrtrichtung, also in einem Winkel von etwa 90 Grad. Darüber liegt meist ein Stahlgürtel, der in Längsrichtung gewickelt ist. Diese Bauweise sorgt für eine sehr flexible Seitenwand und eine stabile Lauffläche. Dadurch bietet der Radialreifen ein ausgezeichnetes Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten, eine gute Eigendämpfung und eine große Aufstandsfläche in Schräglage. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Reifendurchmesser bei hohen Geschwindigkeiten kaum verändert. Das macht den Radialreifen besonders für schnelle Straßen- und Sportmotorräder geeignet. Beim Diagonalreifen verlaufen die Fäden der Karkasse hingegen schräg zur Fahrtrichtung, meist in einem Winkel zwischen 25 und 45 Grad. Mehrere Lagen werden dabei kreuzweise übereinandergelegt, was die gesamte Struktur deutlich steifer macht. Diagonalreifen besitzen in der Regel keinen Gürtel. Dadurch sind sie im Flankenbereich härter und stabiler, was insbesondere im Gelände oder bei schweren Motorrädern von Vorteil ist. Ein Nachteil dieser Bauweise ist, dass sich der Reifen bei hohen Geschwindigkeiten stark ausdehnt. Der Durchmesser kann sich um bis zu zwei Zentimeter vergrößern, was zu Instabilitäten führen kann. Aus diesem Grund werden Diagonalreifen heute kaum noch auf schnellen Straßenmotorrädern verwendet.

    Radialreifen haben somit weichere Flanken und sind stabiler bei hohen Geschwindigkeiten, während Diagonalreifen härtere Flanken besitzen, robuster sind, aber weniger formstabil bei hohen Geschwindigkeiten. Deshalb dominieren Radialreifen heute den Markt für leistungsstarke Motorräder, während Diagonalreifen vor allem im Offroad-Bereich und bei preisgünstigen Modellen zu finden sind. Ein weiterer entscheidender Aspekt moderner Reifen ist die Gummimischung der Lauffläche. Da der mittlere Bereich des Reifens beim Geradeausfahren stärker beansprucht wird als die Seiten, nutzen sich Reifen dort schneller ab. Um das zu vermeiden, verwenden Hersteller mehrschichtige Mischungen, sogenannte Multi-Compound-Reifen. Dabei wird in der Mitte ein härterer Gummi eingesetzt, der für eine längere Lebensdauer sorgt, während zu den Seiten hin weichere Mischungen verwendet werden, die in Schräglage mehr Haftung bieten. Manche Reifen besitzen bis zu fünf unterschiedliche Gummizonen. Diese Technik ermöglicht eine Kombination aus hoher Laufleistung und maximalem Grip - sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke.

    Auch die Kontur eines Reifens, also seine Querschnittsform, hat großen Einfluss auf das Einlenkverhalten und die Fahrstabilität. Eine spitzere Kontur führt zu einem schnelleren Einlenken und agilerem Fahrverhalten, während eine flachere Kontur mehr Stabilität in Kurven bietet. Der Luftdruck spielt dabei eine entscheidende Rolle. Zu niedriger Luftdruck führt zu übermäßiger Verformung, Überhitzung und instabilem Fahrverhalten, während zu hoher Luftdruck die Aufstandsfläche verringert und damit den Grip reduziert. Jeder Reifenhersteller gibt deshalb empfohlene Luftdruckwerte vor, die je nach Motorrad und Einsatz ob Straße, Gelände oder Rennstrecke variieren. Auch die Felgenbreite muss zum Reifen passen, denn eine zu schmale oder zu breite Felge verändert die Kontur und damit das Fahrverhalten negativ.

    Ist Radial also immer besser?

    Neben der Performance spielen auch wirtschaftliche Faktoren eine Rolle. Diagonalreifen sind aufgrund ihres einfacheren Aufbaus günstiger in der Herstellung und damit im Verkauf oft um 30 bis 35 Prozent preiswerter als Radialreifen. Hersteller wie Continental bieten daher Modelle wie den Conti Road sowohl in radialer als auch in diagonaler Ausführung an, um verschiedene Preissegmente und Einsatzzwecke abzudecken. Motorradreifen sind hochentwickelte technische Produkte, die aus einer Vielzahl von Materialien und Schichten bestehen. Sie beeinflussen die Sicherheit, das Handling und die Performance eines Motorrads entscheidend. Die Wahl zwischen Radial- und Diagonalreifen hängt neben dem Preis besonders auch vom Einsatzgebiet ab. Radialreifen überzeugen durch Stabilität, Grip und Präzision bei hohen Geschwindigkeiten und sind ideal für Sport- und Straßenmotorräder, während Diagonalreifen mit Robustheit, einfacherer Konstruktion und günstigem Preis punkten und daher für Gelände oder schwere Tourenmaschinen geeignet sind. Auch Faktoren wie Gummimischung, Kontur, Luftdruck und Felgenbreite spielen eine wesentliche Rolle für das optimale Fahrverhalten. Die Reifentechnologie entwickelt sich ständig weiter. Zukünftige Innovationen werden sich wohl auf noch bessere Materialien, Mischungen und Konstruktionen konzentrieren, um Sicherheit, Haltbarkeit und Performance weiter zu verbessern.

    Aber der wohl wichtigste Aspekt im Bezug auf Reifeneigenschaften wird sich vermutlich auch in Zukunft nicht ändern: Rund müssen sie sein!

    Bei Motorradonline gefunden: Shoei GT Air 3 Smart


    Head-up-Display und Smart-Funktionen

    Der GT Air 3 Smart unterscheidet sich vom Basismodell primär durch ein fest integriertes HUD-System von EyeLights. Wesentliche Merkmale der Smart-Technik sind:

    • HUD- und Anzeige-Technik
    • Nano-OLED-Head-up-Display mit Full-HD-Auflösung im Visier integriert
    • Projektion der Informationen im Sichtfeld des Fahrers, etwa 3 m vor dem Motorrad
    • Anzeigen umfassen Geschwindigkeit, Navigation, eingehende Anrufe/Meldungen und Warnhinweise.
    • HUD-Anzeige soll selbst bei direktem Sonnenlicht lesbar sein.

    Connectivity und Audio

    • Integriertes Intercom System (EyeLights) mit unbegrenzter Reichweite und Mesh-Offline-Funktion
    • Bluetooth-Konnektivität und App-Anbindung (Android & iOS)
    • Premium-Audioausstattung mit Mikrofon und hochwertigen Lautsprechern, einschließlich aktiver Geräuschunterdrückung
    • Unterstützung von Sprachassistenten (Google Assistant, Siri)
    • Steuerung über mobile App ("Captain Rider") oder Sprachbefehle


    Shoei GT Air 3 Smart: Helm mit integriertem Head-up-Display
    Shoei bringt mit dem GT Air 3 Smart seinen ersten Motorradhelm mit integriertem Head-up-Display – technische Details und Funktionen im Überblick.
    www.motorradonline.de

    Für alle, die auch mit der Honda CB1000 GT liebäugeln....


    Neue Crossover-Honda kommt später: Motor-Probleme betreffen auch die CB 1000 GT
    Eigentlich sollte die neue Crossover-Honda CB 1000 GT rechtzeitig zum Saisonstart 2026 in den Handel kommen. Doch Probleme mit dem Motor verzögern den…
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    und


    Neue Retro-Honda kommt später: Motor-Probleme betreffen auch die CB 1000 F
    Eigentlich sollte die neue Retro-Honda CB 1000 F im Januar 2026 in den Handel kommen. Doch Probleme mit dem Motor verzögern den Produktionsbeginn.
    www.motorradonline.de

    Das kommt darauf an, wie groß du bist und wie hoch dein Tankrucksack ist.

    Ich bevorzuge nur Kleine.

    Tipp, kauf dir einen Givi zum Einklicken.

    Der Ring kostet unter 30€.

    Irgendwo muss ich auch noch die Teilenummer haben, falls Interesse.