Naja.. Kette ist im Allgemeinen ein Verschleißteil. Ich hab meine bei etwas mehr als 20.000 getauscht, da waren schon etliche X-Ringe dahin und einige Glieder etwas steifer.
Ein neuer Kettensatz (ich hab mir den DID ZVMX geholt) kostet je nach akt. Angeboten etwa um die 150€ +/-
Ist jetzt auch nicht die Welt.. selbst wechseln überhaupt kein Problem (etwas Geschick und richtiges Werkzeug vorausgesetzt).
Also falls der Händler Garantie ablehnt..nicht verzagen..
Hast du schon entschieden? Ich würde noch folgende Aspekte überlegen (ob jeweils Vor- oder Nachteil liegt im Auge des Betrachters): - wie ist das bei euch in Deutschland - zahlt ihr dann 2x Versicherung/Steuer...? (In Ö gibts Wechselkennzeichen, da ist das kein Thema) - 2x HU/AU - 2x Service/Wartung Pflege im Gegensatz zu 1x für ein Bike (dafür halt bei dem öfter) - Die "Langzeit" Tests der MT (bzw. auch Tracer) haben bis 50.000 km keinen wesentlichen Verschleiß gezeigt, gibt auch welche hier die haben schon mehr drauf. Ist bei ordentlicher Pflege (Ölwechsel, Ölstand immer OK, brav warmfahren..) durchaus zu erwarten, dass hier noch viel, viel mehr geht. - Sicherheit (ABS bei Tracer, die XT hat wohl keines vermute ich? - Platzbedarf/Möglichkeit zur Unterbringung - Alltagsbike mit entsprechendem "Vielfahrerrisiko" / Schönwetterbike für Sonntagsausflug
Niemand ist ein schlechter Fahrer der seinem Können und seinem persönlichen Zustand entsprechend (körperliche und geistige Fitness, Konzentration etc) entsprechend sein Fahrzeug bewegt, ohne dabei andere zu gefährden (also saubere Linien fährt, Kurven nicht schneidet oder in den Gegenverkehr kommt etc.). Ob das bei 0 mm oder bei 3 cm Randstreifen ist - völlig egal.
Dummerweise kann auch guten Fahrern jederzeit mal ein Fehler unterlaufen. Uns allen. Denn wir sind alle Menschen und übersehen mal was, schätzen eine Situation falsch ein oder sind einen Augenblick unkonzentriert... Und wie wir wissen kann ein solcher kleiner Moment schon ausreichend sein, um alles zu ändern. Im Vorteil sind dann vielleicht diejenigen, die noch Reserve haben und das Gerät so weit beherrschen um die Reserve auch nutzen zu können.
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Hier bleibt z.B. wohl nicht viel unbenutzer Randstreifen übrig. Beeindruckt mich immer wieder, wenn man Gymkhana sieht.
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Wer von euch beherrscht sein Bike dermaßen? Ich leider nicht, würd mich zwar sehr interessieren aber das bedeutet wohl üben, üben, Stürze, Stürze, üben, üben, Stürze, üben, üben ...
In einer (rechten) Spitzkehre fährt niemand ein Hangoff - dazu ist das Tempo dort zu niedrig und man würde einfach umkippen (nach innen). Hier fährt man auch mit einem Supersportler das Drücken - rein in die Spitze, Mopped runter drücken und mit Gas die Maschine wieder hoch holen. So kommt man schnell um diese enge Spitze. Braucht etwas Übung, daß Drücken, Fallen, Abfangen und rausziehen rund laufen.
Für Hangoff als Kurvenstil benötigt man Tempo, zumindest ein Mindesttempo (ca. 70-80km/h). Auch mit einer SuMo fährt man Hangoff, wenn man schnell genug ist. Doch auf SuMo-Strecken gibt es kaum langezogene Kurven, wo man lange mit >80km/h unterwegs ist. Ausserdem nutzt man bei SuMo-Drückstil, daß das Hinterrad um die Kurve slidet und man so die Maschine schneller in die richtige Richtung bekommt. Bei Hochgeschwindigkeitskurven macht das niemand, weil Du Dir dann den Reifen zerreisst, Du eh die Maschine nicht ums Ecke wuchtest und es hier langsam macht.
Also ist der Fahrstil kurvenabhängig - sprich ich muss den Stil auswählen, der zu der entsprechenden Kurve und Geschwindigkeit passt. A) Wenn ich sehr schnell bin und mehr Schräglagenfreiheit benötige, dann natürlich Hangoff. B) Bin ich sehr langsam, also weniger als 30km/h, dann drücken - auch weil ich die Maschine besser wieder hochziehen kann. Gerade sitzen bleibe ich, wenn weder A noch B notwendig ist.
Zu A gehört Übung und Erfahrung, wenn man mit >160km/h sehr schräg ums Eck bügeln will (beispielsweise in Anneau Du Rhin: vor der Boxenausfahrt oder Spa: Double Gauchon Pouhon). Bei den beiden Beispielen bist Du so schräg, daß Du da fast das Knie an der Verkleidung liegen hast und trotzdem der Schleifer schräddelt) - dort fährt auch jeder SuMo Hangoff, weil Du mit Drücken langsam wie eine Wanderdüne wärest.
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Widerspruch! Hangoff kannst du auch "langsam" fahren, ein bestimmtes Tempo brauchts dafür nicht. Gab hier im Forum auch unlängst mal ein Video - ich glaub von Rossi oder Martinez.. 8er mit Hangoff und Knieschleifen. Aber ein enger 8er (a la Gymkharna)
Ich nähere mich mit meinem RT01 nun langsam der Verschleißgrenze. Nun überlege ich ob ich mir wieder den RT01 hole oder aber evtl. den M7RR. Gehalten hat der RT01 bisher ca. 6000 km. Ich hab nun langsam den Eindruck, dass er etwas nachlässt, kann aber auch Kopfsache sein, so ganz 100% vertraue ich ihm nicht mehr merke ich...
Welche km-Leistung wäre da im Vergleich etwa von einem M7RR zu erwarten, ist da ein deutlicher Unterschied erkennbar?
Ich hatte u.a. schon den Angel GT, RoadSmart 03 und div. andere vorher, im Vergleich ist der RT01 nach meinem Geschmack und Fahrprofil bisher der beste und bzgl. Laufleistung noch gut tragbar.
Aber bekanntlich ist das Bessere der Feind des Guten. Welche Alternativen sollte ich bei meinen Überlegungen noch im Fokus haben und verleichen?
...dass hier mittlerweile gefühlt jeder zweite Thread irgendwie ausartet. Wenn ich irgendwelche Persönlichkeitsdramen sehen wollte, würde ich Gute Zeiten schlechte Zeiten schauen.
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Nicht nur hier.. hat wohl viele Gründe.. Internet und Social Media für alle.. zunehmender Druck in der gesamten Gesellschaft... Was auch immer..
Am besten einfach ignorieren und aus den Beiträgen die einem persönlich sinnvoll/wertvoll scheinen die interessanten Infos entnehmen die einem weiterhelfen.
Gibt auch noch genug User die gute Beiträge bringen.
Gibt's eigentlich eine IGNORE Funktion im Forum? Das wär Klasse..
Etwas ruppig und hakelig ist das MT Getriebe schon. Aber es wird deutlich besser mit - zunehmender Gewöhnung an das Gerät - zu Beginn bewusst sauber ausgeführte Schaltvorgänge, runterschalten mit Zwischengas - die verinnerlichen sich dann - quickshifter - meine ich mal hier wo gelesen zu haben kann ggf. auch etwas angepasst werden - passender Kettenspannung (nicht ZU straff aber auch nicht ZU locker)
Uff, bei solchen Verbräuchen werde ich neidisch. 4 Liter sind bei mir völlig illusorisch. Seit knapp 4000 km steht bei mir immer die 5 vor dem Komma, unter 5,4 Liter kam ich nie.
Ich halte mich für einen recht ausgeglichenen Fahrer, also wenn überhaupt dann gilt Höchstgeschwindigkeit plus Mehrwertsteuer, ich kann mir das nicht erklären. Auch meine Reifen, noch die Original Dunlop, sehen recht frisch aus für 4000 km. Vielleicht liegt es an den 15 Minuten Stadt die ich immer brauche um auf die Landstraße zu kommen...
Spannend würde ich finden inwiefern sich Gewicht und Größe des Fahrers auswirken. Bin 1,93m groß und 90 kg schwer. DAS WIRD ES SEIN
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Die Sache ist: der BC errechnet den Spritverbrauch aufgrund der Werte, die er von den Sensoren erhält. Der Realverbrauch kann natürlich deutlich davon abweichen. Einige werden das vielleicht vom PKW kennen, hier zeigt der BC auch einen errechneten Verbrauchswert an, der kann aber durchaus auch angepasst werden um eher dem Realwert zu entsprechen. (Konkret und WISSENTLICH z.b. bei VAG Fahrzeugen, bei denen man mit z.B. VCDS den dargestellten/errechneten Verbrauch um X % nach unten bzw. oben korrigieren kann. Meist ist der Verbrauch im BC geringer/unterschreitet den Realverbrauch. Klar, sieht für den Fahrer "netter" aus und nicht alle machen sich Mühe, Nachtankmenge und gefahrene km mitzuschreiben) Es gibt aber Möglichkeiten dies recht einfach zu machen, z.b. spritmonitor.de Ich habe mir das zu eigen gemacht und sehe daher bei der MT den Realverbrauch und die Abweichung.
Natürlich hat der tatsächliche Verbrauch mit Luftwiderstand, Gewicht, Fahrprofil etc zu tun und ist daher höchst individuell. Bei Touren mit meiner Lieben fahre ich z.b. durchschnittlich zwischen 4,2 und 5,0 je nach Strecke und Verfassung. Bei Touren die ich alleine fahre liege ich meist deutlich über 5,2 Am Ring stand recht schnell mal ein 8er und ein 9er vorne.
Und natürlich hängt es davon ab, wie ich die gleiche Strecke fahre - die Kurven gasgestützt und aus der Kurve auf den Geraden vollgas raus beschleunigen und vor der nächsten Kurve wieder auf die machbare Geschwindigkeit runterbremsen oder aber die Kurve gasgestützt durchziehen und mit sanfter Beschleunigung auf der Geraden bis zur nächsten Kurve vor der man mit Motorbremse wieder auf das passende Tempo reduziert (oder das Tempo gleich durchzieht). Fahren der gleichen Geschwindigkeit in hohen Gängen oder in niedrigen Gängen mit viel Drehzahl... das alles bringt deutliche Unterschiede.