Ich hab auch einen Arrow Thunder geholt, hatte aber noch keine Zeit zum Einbau.
Nur Mal trocken zusammengesteckt...
Welche Erfahrungen habt ihr mit der Passform?
So ganz exakt verarbeitet scheint er nicht zu sein...
Bei den Auslässen irgendwelche Probleme?
Beiträge von yamo01
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Wobei uns nun alle bestimmt brennend interessiert wofür er sich letztens entschieden hat.
Oder aber er ist dann doch nicht mehr gefahren weil er sich nicht entscheiden konnte und will sein Glück nun nochmal versuchen.Wobei hier eh schon die gängigsten Modelle genannt wurden, die dzt. so am Markt präsent sind - welch Überraschung

Blöd nur wenn es sich auch für diese Saison nicht entscheiden kann.
<in.die.popcorntüte.greif>
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Nicht nur jedes Motorradforum braucht seinen Reifendiskussionsthread und -fragen.
Nein!
Jedes Jahr (oder sogar Quartal?) braucht im Forum seinen eigenen Reifendiskussionsthread und -fragen.Dabei fällt mir ein - welches Motoröl würdet ihr bevorzugen? MOTOMOGUL oder SCHNELL, evtl. gar CASTRATOL?
Was mich außerdem brennend interessiert: Mein Motorrad ist neu und ich halte nichts von Einfahrempfehlungen. Macht das was wenn ich mein Bike stets im roten Bereich bewege?
Aber im Ernst - an den Threadersteller: Du hast nicht mal gesagt, welchen Reifendruck du fährst!! Wie soll das Forum da eine Empfehlung abgeben??
Zumindest die Anforderungen sind präzise.

Haben wir uns überhaupt schon über die RICHTIGE Kettenschmierung unterhalten?

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Was genau meinst du mit deiner Frage?
Ob es zu Unwucht durch die Aufkleber kommen kann?
Oder ob die Wuchtgewichte den Aufklebern im Weg sind?zu ersterem: Hängt wohl von der Fläche der Aufkleber ab, die angebracht werden und von der Verteilung/Position. Wird sich aber kaum im spürbaren Bereich abspielen, die Aufkleber sind ja nur eine sehr dünne Folie (ca 60µm) da kommt nicht wirklich ein Gewicht zusammen.
Abgesehen davon - die Folie bring man einmal auf, im schlimmsten - aber sehr unwahrscheinlichen Fall - hat man bis zum nächsten Reifentausch eine minimale Unwucht, beim nächsten Wechsel erledigt sich das dann sowieso.zu zweiterem: Hängt davon ab wo die Wuchtgewichte platziert und wie sie montiert sind. Und von der Schriftgröße. klar könnte es theoretisch sein, dass die Aufkleber beim Auswuchten mal im Weg sind.. hatte ich aber noch nie..
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Ein Tipp dazu: Selber machen!
Es gibt div. Shops, in denen man sich Klebebuchstaben/Klebeschrift selbst designen kann.
Die Folienbasis ist dabei meist ein etablierter Hersteller mit Klebefolien für den Außenbereich mit ordentlicher Haltbarkeit.
Die Bedenken, dass dies rasch mal wieder abgeht kannst du getrost vergessen.
Ich hatte eine solche Klebeschrift 3 Jahre auf meiner MT09, weitere 2 Jahre auf einer MT07, und die Felgen wurden regelmäßig gereinigt, die Aufkleber haben durchaus auch mal Bremsenreiniger & Co gesehen. Wenn sie einmal ordentlich aufgebracht sind, dann gibt's da normalerweise keine Probleme.Der Vorteil einer solchen selbst gestalteten Schrift ist:
Die Größe ist frei wählbar.
Der Text ist frei wählbar
Die Schriftart kann aus verschiedensten Stilen gewählt werden
Die Folienfarbe ist frei wählbar, auch matt, glänzend, neon...Neben der Schrift kann man auch noch mit div. Felgenstreifen die Ränder entsprechend ergänzen, die können durchgängig oder unterbrochen sein etc. ich greife hier gerne auch Chinaware zurück, kostet ca. 2-3 Euro und man kann so einiges ausprobieren. Unterbrochene Linien/Streifen kann man übrigens auch selbst machen, die muss man nicht zwingend fertig kaufen. Man nehme einfach eine Schere... und Maßband/lineal um einigermaßen gleiche Abstände zu bekommen...
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Also grundsätzlich ist die MT09 (egal ob Tracer, XSR, SR oder die "einfache") ein Dauerläufer. Das sieht man auch an den km-Ständen hier, da gibt auch welche in der Gegend um 100.000km, recht viele mit 50kkm ohne dabei wesentliche Probleme zu haben.
Insgesamt beim Gebrauchtkauf auf den Pflegezustand achten, z.B. wie ist die Kette gepflegt, Dehnung und Spannung der Kette, Lagerprüfung, Bremsklötze, Ölstand etc. ..
Welche Serviceaktionen/Rückrufe grundsätzlich für ein konkretes Fahrzeug bestehen kannst du => HIER <= checken, dazu brauchst du nur die FG-Nummer.
Ob diese Aktionen auch durchgeführt wurden kann z.B. ein Yamaha-Vertragspartner abrufen/checken.
An Rückrufen gab es bei 14er Modellen mal ein Thema mit Kabelbaum zum Frontscheinwerfer - hier mußer verlängert werden, dann war (auch bei neueren Modellen) was mit den Lenkerböcken (eigentlich eine Lapalie), irgend eine andere Sache war auch noch glaub ich, aber auch nix dramatisches soweit ich mich erinnere.
Viel falsch machen kannst nicht..
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Ich hab mir für diesen Zweck einen Werkstattkran gekauft, der schafft 2 Tonnen, ist auf Rädern und man kann damit Vorne, Hinten, das ganze Gerät anheben und beliebig hochheben.
Gegen Verdrehen kann man ganz einfach mit einem bzw. 2 Spanngurten sichern/verhindern.Vorteil ist dass man den auch für viele andere Zwecke einsetzen kann, z.b. für das Service am Rasentraktor etc..
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Jedes Motorradforum braucht seinen Angstreifenthread.
Genauso wie auch einen Ölthread.
Das muss so sein!
Steht bestimmt auch irgendwo in den Forenregeln!Haben wir eigentlcih schon einen Ölthread?
Falls nicht sollten wir schnellstmöglich einen aufmachen!! -
Das sollte eigentlich auch allein ganz gut gehn...
Hinterrad schön sauber zusammenstecken - alle Hülsen an den richtigen Platz, Bremssattel - hier die Bremsklötze etwas außeinanderdrücken, damit du den Sattel leicht über die Scheibe bekommst, dann auch auf dieser Seite die Hülse vom Bremssattel schön in das Rad einstecken.
Dann wie schon erwähnt unter die angehobene Schwinge ein Brett oder sonstige Unterlage legen, auf der das Hinterrad aufliegen kann (geht zur Not auch ohne, ist nur etwas anstrengender..)
Danach das Hinterrad an die Schwinge "heranführen", den Bremssattel RICHTIG in die Führung an der Schwinge einführen und das Rad einschieben. Wenn die Buchsen dann an den Enden der Schwinge sind wirds ein wenig fummelig, mit dem Brett/Unterlage in der richtigen Höhe aber auch kein großes Problem. Dann die Kette (die bis dahin seitlich neben der Schwinge hing) über das Ritzel legen (natürlich kein Gang eingelegt) und das Hinterrad in Position bringen und die Achse sanft durchstecken.Die Achse natürlich nie mit Gewalt "einschlagen", vorher immer alles schön sauber machen und leicht fetten, Überstände des ausquellenden Fetts entfernen.
Falls die Hülse IM Hinterrad verrutscht ist (das kommt gern vor) einfach mit dem kleinen Finger von links und rechts ins Hinterrad und damit sanft zurecht richten, nicht nur von einer Seite, da verkantet sie gern mal und ist dann oft etwas "hakelig".Dann die Achse ganz durchstecken, Scheibe und Mutter drauf und ....
Dann wieder die Achse raus, weil du draufgekommen bist, dass du an der linken Seite den Kettenspannblock vergessen hast

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Hey Ole,
wie lange fährst du Motorrad?Warum ich das frage? Weil meine Vermutung wäre, dass du evtl. noch nicht so viel Erfahrung hast oder aber du hast schon eine sehr schlechte Erfahrung gemacht.
Grundsätzlich ist eine "Schräglagenangst" - nennen wir es aber doch besser Respekt vor großer Schräglage - etwas natürliches und evolutionär entwickeltes, die ab einer gewissen Schräglage ganz von selbst und zum Selbstschutz eintritt.
Durch Training und Übung kann man jedoch seine persönlichen Grenzen verschieben.
Sehr detaillierte Ausführungen und Beschreibungen zu dem Thema kannst du z.B. im Buch "Die obere Hälfte des Motorrades" von Berndt Spiegel nachlesen, das zwar mitunter recht weitschweifend geschrieben ist aber doch sehr verständlich die Zusammenhänge und viele Hintergründe fürs Motorradfahren erläutert.Als erstes und wichtigstes würde ich dir nahelegen: Versuche nicht, deine Grenzen "mit Gewalt" zu verschieben und überfordere dich nicht, das kann böse enden.
Dein Ansatz ein Kurven/Schräglagentraining zu machen ist schon mal ein guter Ansatz.
Div. Apps, die Schräglagen messen etc. geben bestenfalls eine Information, welche Schräglage man gefahren ist - unter der Annahme, dass eine Winkelmessung unter derlei Bedingungen überhaupt so einigermaßen und ungefähr möglich ist.
Sie gibt aber keinerlei Aufschluss darüber, wo die Grenze liegt. Wie auch. Die Grenze wird auf einer Rennstrecke mit perfektem Asphalt eine ganz andere sein als auf einer öffentlichen Straße mit immer wieder unterschiedlich glattem Belag, Bitumenstreifen, Verunreinigungen etc. Die Grenze wird zudem abhängen von vielen weiteren Umgebungsbedingungen wie trocken/feucht/nass, sauber/schmutzig, warm/kalt, Reifeneigenschaften, Fahrstil (drücken,legen,hängen), Gesamtkräften, die auf die Aufstandsfläche eingebracht werden ("Kammscher Kreis", also in großer Schräglage - Seitenführungskraft noch zusätzlich Beschleunigen/Bremsen...).Und ist die Grenze mal ernsthaft überschritten gibt es kein zurück mehr und du bist ausgeliefert - ein Zustand in den man möglichst niemals kommen sollte.
Hier ist insbesondere die ERFAHRUNG auch ein wesentlicher Aspekt, Erfahrung, unter welchen Bedingungen sich man in Schräglage wohl fühlt, welche Bedingungen gute Voraussetzungen für mehr Schräglage bringen und welche eher nicht, das "lesen" des Asphalts etc.
Ein wesentlicher Punkt auf den du dich jedenfalls konzentrieren kannst (und solltest) ist im ersten Schritt - und zwar am besten von ANFANG AN - eine SAUBERE LINIE in allen Kurven zu fahren, so dass du beim durchfahren der Kurve mit keinem Körperteil über deinen Fahrstreifen hinauskommst und am besten immer etwas Luft zum Fahrstreifen des Gegenverkehrs vorhanden ist. Die richtige Blicktechnik ist hierfür ein ganz wesentlicher Aspekt und Schlüssel.
Wenn diese saubere Linie mal wirklich eingefleischt ist - und das dauert mitunter auch länger (insbesondere wenn man zuvor einen davon abweichenden Fahrstil pflegte) - dann hast du die beste Grundlage um dann mit zunehmender Übung und Erfahrung ganz wie von selbst in größere Schräglagen zu kommen.Schneller und schräger wirst du ohne Druck ganz von selbst, Kurven-/Schräglagentrainings unterstützen hier sicherlich gut, auch eine (angeleitete) Fahrt auf der Rennstrecke (natürlich nicht im Sinn einer Rennveranstaltung sondern eines freien Fahrens) kann dir sicher einiges an Erfahrung bringen.
Überlege dir daher evtl., die "Messung" (mit aller Messungenauigkeit, die damit evtl. verbunden ist) nicht dafür einzusetzen, aus den Messwerten abzulesen, dass da noch 5° mehr gehen oder nicht sondern bestenfalls als Kennzahl um in größeren Intervallen festzustellen, ob sich an den von dir gefahrenen Schräglagen etwas geändert hat.
Aber setz dich beim Fahren niemals unter Druck "da muss ich noch schräger durch", sondern konzentriere dich aufs saubere Fahren und auf den Spass den du dadurch erlangst.
Überleg dir evtl. auch noch, was dir beim Fahren den Spass bringt und revidiere evtl deine Ziele - Macht das Fahren selbst Spass? Oder das Wissen, dass heute noch 0,1° mehr Schräglage drin war?