Beiträge von trixi
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Zitat von HasiendaAlles anzeigen
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Ob allerdings der Spruch "The dark Side of Japan" überhaupt geschützt werden kann, weiß ich nicht. Ich werde das übernächste Woche mal klären. Geht jetzt l e i d e r nicht da ich erst mal ein wenig Ski fahren muß
Den Spruch haben die sich samt Bildmarke sicher schützen lassen.Viel Spaß auf der Piste (bitte mit Helm).
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Stimmt schon, wenn man überlegt, dass es Hebebühnen mit 400 kg Tragkraft schon für unter 100 Euro gibt (aber wo willste die bei der MT ansetzen?) Kannste halt auch leichter Reifen-Service mit machen.
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Einen speziellen höhenverstellbaren Zentralständer von ConStands (mit Rollen) findet Ihr z.B. hier…
http://www.bs-motoparts.com/?T…m=cpc&utm_campaign=1000psSollte bald lieferbar sein.
Ich habe den Thread mal ohne Produktnamen eröffnet, vielleicht finden sich bald noch weitere.
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Zitat von ReverentAlles anzeigen
trixi
Hab den Test gelesen. Jetzt ist mir klar warum du eher zur MT tendiert als zur KAWA trotz 4563 € nichtbekommenden Rabatt vom Rabattrent. So oft wie >> 1000PS << Männermotorrad schreibt muß es ja wohl jeder Frau vergehen diese Z zu mögen. Auch wenn´s ein Mannweib ist.

Ich bin doch kein Mannweib du Nase
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1000ps.at ist voll des Lobes über das neue Lifting (mehr ist es ja eigentlich nicht):
http://www.1000ps.de/testbericht-2358742-Kawasaki_Z1000_2014@Reverent
Du könntest mir die 4.563 Euros als Rabatt geben, ich würde trotzdem die MT fahren. Die Kawas (von mir gefahren Z750, Vorgänger Z1000, Z800 und ZX10R) sind mir alle etwas zu unbequem. Kniewinkel, hohes Aufstellmoment und die Schwerfälligkeit beim Handling (o.k. liegt sicher an meinem zarten Gewicht – kräftige Jungs tun sich da sicher leichter). Da bin ich im Handling möglicherweise mit der Streety zu verwöhnt. -
Für die Rückseite gilt das Kompliment nicht mir sondern Rolf (armada500). Die Entwürfe sind allerdings nur Anregungen, da die Rechtslage klar gegen eine Vervielfältigung oder gewerbliche Nutzung spricht. Was ihr daraus macht ist jedem selbst vorbehalten.
Eine urheberrechtlich unbedenkliche Lösung müsste ergo immer eine neue Gestaltung sein (anderes Logo auf der Vorderseite und andere Schrift auf der Rückseite).

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Ja ne, is klar!

Quelle: ADAC
So funktioniert der Mattlack
Grundsätzlich unterscheidet sich der Aufbau einer matten nicht von einer üblichen Hochglanzlackierung. Etwas vereinfacht: Auf die Grundierung und den Filler wird – wie üblich – die Farbschicht und dann ein Klarlack aufgetragen. Der wiederum enthält ein Mattierungsmittel; gewöhnlich winzige Silikat-Partikel.
Mattlacke können grundsätzlich in der gleichen Lackierstraße wie Hochglanzlacke aufgetragen werden. Zur Homogenisierung der feinen Mattierungspartikel sind allerdings zusätzliche Rühreinrichtungen vor der Klarlack-Applikation notwendig. Die Kosten des Mattierungsanteils im Klarlack dürften nicht signifikant sein. Die deutlichen Aufpreise gegenüber den Standardlackierungen sind aus den geringeren Stückzahlen und aufwändigerem Finish (siehe „Reparatur“) erklärbar.Die Pflege eines matten Lackes ist nicht ohne Tücken
Naturgemäß können sich die optischen Eigenschaften eines matten Lackes durch mechanische Einwirkungen – etwa durch Bürsten einer Waschanlage oder durch Lackreiniger/Polituren mit schleifender Wirkung – verändern: Die Oberfläche wird geglättet und damit glänzender. Zudem können Wachse und Polymere aus Autowaschanlagen die feinen Poren des Mattlackes allmählich schließen und ebenso zu einer glatten, glänzenden Oberfläche führen. Auffällig wird dies besonders im Vergleich zu frisch lackierten Flächen, also nach einer partiellen Reparaturlackierung.
Zur regelmäßigen Fahrzeugpflege kann nach derzeitigem Erkenntnisstand nur eine manuelle Fahrzeugreinigung mittels Hochdruckreinigungsgerät (Kärcher) oder eine Waschanlage mit textilem Waschmaterial ohne Wachskonservierung (z. B. Cabrio-Waschprogramm) empfohlen werden.
Zur Beseitigung von stärkeren Verschmutzungen (Teer, Insekten) sollten möglichst nur chemische Mittel verwendet werden; beispielsweise Insektenschwämme können die matte Oberflächenanmutung dauerhaft verändern. Wer sich vor bösen Überraschungen schützen möchte, sollte unbedingt die Vorgaben des Fahrzeugherstellers beachten und einen Anwendungsversuch an unauffälliger Stelle durchführen.
Von vier Anbietern gibt es spezielle Mittel für matte Lacke: Petzoldt’s Mattlack-Pflege, Meguiar´s Quik Detailer, OPAQUE von Swizoel und ein Originalpflegemittel von Rolls Royce. Bei den Produkten handelt es sich grundsätzlich um Reinigungssubstanzen zur sogenannten „Trockenwäsche“. Weitere spezielle Pflegemittel – auch zur Nasswäsche – befinden sich derzeit in der EntwicklungMatte Lacke sind noch nicht zu reparieren
Laut Auto- und Lackhersteller sind die matten Lacke genauso gegen äußere Einflüsse beständig wie hochglänzende. Lackschichtenaufbau und Chemie sind – bis auf die extra Mattierungspartikel – identisch. Dennoch sind beim Mattlack eventuelle Reparaturen deutlich aufwändiger, weil keine unsichtbaren partiellen Ausbesserungen in der Fläche möglich sind. Das Austupfen von Steinschlägen, ein punktuelles Ausbessern mittels Mini-Spritzpistole (smart repair) oder das Beilackieren und Beischleifen haben immer eine unterschiedliche Mattierung zur Folge und sind deshalb zur Reparatur ungeeignet.
Partiell glänzende Stellen infolge leichter mechanischer Einwirkungen (etwa Streifspuren von einem Fingernagel, Mantelknopf oder Schuh im Türeinstieg) können mit üblichen Verfahren nicht beseitigt werden – es ist grundsätzlich die Lackierung des kompletten, zusammenhängenden Karosserieabschnittes erforderlich. Für eine einfache Auffrischung des Mattierungseffektes müssen noch geeignete Verfahren entwickelt werden. -
Jetzt sollte es gehen…
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Ihr konntet es nicht sehen, weil er es im CMYK*-Modus als JPG gesichert hat, statt im RGB-Modus.
*Cyan, Magenta, Yellow, Key (= Schwarz) verwendet man für die Druckverarbeitung.