Beiträge von trixi

    Also ich kenn den S20 leider nicht, aber beim Angel GT hatte ich schon Einflüge in Kurven mit Ü-Ei Namens "Sand, Rollsplitt & Co.". Da heißt es schnell reagieren und nicht zu viel bremsen, wenn du mit 90 Sachen in die Kurve reinschießt. Das meistert die MT-09 wirklich gut und lässt sich gut weiter runterdrücken ohne all zu großes Aufstellmoment und flotte Ausweichmannöver sind gut kontrollierbar (sofern man nicht im Hanging-Off angeflogen kommt… einer der Gründe, warum ich so etwas nicht auf öffentlichen Straßen mache). Du weißt nie, was in der Kurve für Überraschungen warten. Fazit: fährt sich wie auf Schienen und dank leichtem Handling kannst du auch noch schnell die Weichen stellen ;)

    Ich weiß nich, ob ihr's wusstet…



    Quelle: Yamaha


    "Motorrad fahren ist ein sehr elementares Hobby, mit vielen emotionalen Facetten. Es ist aber auch Ausdruck eines ganz besonderes Lifestyles.


    Und dieses ganz spezielle Lebensgefühl spiegelt auch die Sonderausgabe des YAMAHA Lifestyle Magazin „Insider“ wider. Auf 52 Seiten werden nicht nur interessante Reportagen und Interviews rund ums Thema Motorrad dargestellt, es gibt auch jede Menge Informationen über das Yamaha Angebot an Bekleidung und Accessoires.


    Das Insider Magazin gibt es ab sofort beim autorisierten Yamaha Vertragshändler."


    …so das Werbeblabla zum Heft!


    Zitat (Quelle: http://www.motorradonline.de/r…as-sagt-der-anwalt/327890)
    Benötigt man für einen Nachrüst-Schalldämpfer mit EG-Betriebserlaubnis (EG-BE) Ausweispapiere?
    Nein. Als Legitimation gilt eine am Dämpfer gut sichtbar angebrachte Plakette oder Prägung. Anhand derer kann die Polizei beim KBA die ordnungsgemäße Verwendung ermitteln - zumindest theoretisch. Wurde die Freigabe im Ausland erteilt, ergeben sich in der Praxis schon mal Schwierigkeiten. Die von einigen Auspuffherstellern mitgelieferten Scheckkarten mit dem Verwendungsbereich können daher in Kontrollen durchaus hilfreich sein.


    Etwas Neueres konnte ich im Moment nicht finden!


    Du hast vermutlich Recht, aber irgend woher muss ja die Langlebigkeit herkommen ;) Ich liebe den GT, der gibt mir ordentlich Rückmeldung. Aber der ST ist ja ein gutes Vorbild :shhh:

    Reifentest:
    Metzeler Sportec-M7RR auf Yamaha MT-09 Street Rally


    Externer Inhalt www.youtube.com
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    http://www.youtube.com/watch?v=JqikxdDRjzo

    Zur Unterbringung der Warnweste:
    Ich habe die Weste nun flach unter die Sitzbank quer über die Baterie gelegt. Stauproblem gelöst.



    Das Flickzeug habe ich noch aus BMW-Zeiten und besteht aus 3 Gummi-Stopfen, einem Haken zum Reindrücken und Loch anrauhen, Superkleber und normalerweise 3 CO-Kartuschen. Da man manchmal auch etwas Luft zum Lochfinden braucht, habe ich 5 Kartuschen. Außerdem noch ein Kunststoffnetz für die Kartuschen, weil die a****kalt werden, wenn sie im Einsatz sind sowie ein Minicutter zum Abschneiden des überstehenden Stopfens, der ja nicht komplett versenkt werden soll.


    So funktionierts: Loch finden, etwas mit dem Haken anrauhen (damit der Kleber besser hält), Stopfen und Lochränder mit etwas Superkleber einschmieren (aber zügig, der Kleber arbeitet sehr schnell), dann vorsichtig mit dem Haken in das Loch drücken (nicht zu weit, sonst verschwindet der im Reifen auf Nimmerwiedersehen – du hast 3 Versuche), noch etwas Superkleber um den Stopfen, das Ganze trocknen lassen (ca. 10 min.) dann den Überstand vom Gummistopfen wegschneiden. Kartuschen auf die Ventile bzw, den Aufsatz* ansetzen (*da ist noch ein Kunststoffaufsatz dabei), dann mach es "Sploschhhhhh" und das ca. 3-4 Mal (also ca. 4 Kartuschen, dann sollte der Reifen wieder benutzbar sein. Allerdings dann nur mit geringem Rollertempo (60km/h) an der Straßenseite entlang zur nächsten Werkstatt. War das Loch nur sehr klein, geht es auch u.U. ettliche Kilometerchen. Zwischendurch immer wieder Lufdruck und Schadstelle prüfen.