Beiträge von trixi


    Danke Reinhold, das hört sich doch gut an… ich setze nämlich ab und zu auf (hab deshalb schon die Angstnippel abmontiert)… wie muss das erst bei einem 80-90 kg schweren Fahrer sein?


    Danke dir, endlich mal was Konstruktives :clap: … die anderen dürfen sich wieder beruhigen (ihr habt mich eh falsch verstanden). Ich kann das halt technisch nicht so gut erklären, ich denke aber wir meinen das Gleiche und reden nur vom Gegenteil. :eusa-whistle: Ich wollte eine ABE und bekommen hab ich nur Zweifel und Häme, keiner hat zur ABE-Frage Stellung bezogen (also gehe ich davon aus für Wilbers gibt es keine ABE – basta)… aber dank multi60 (Beat) wurd's ja noch brauchbar, um einer Kaufentscheidung näher zu kommen. Jetzt hängts nur noch davon ab, was die Öhlins kosten wird und wenn die ordentlich teurer ist, dann wirds eben die Wilbers 640. Dann lass ich die so einstellen, dass sie auf Bodenwellen nicht zu sehr hüpft aber trotzdem sportlich straff ist.


    Nicht der Komfort steht hier im Vordergrund (nix-Kusch-Muschi-Wattebäuschchen-Einstellung), sondern guter Grip bei rasanter Kurverei :shhh:


    …ich glaub langsam ihr kauft das neue Fahrwerk nur fürs gemütlich-gedämpfte Kurventschunkeln :eusa-whistle:

    Der kleine Aufwand lohnt sich, weil meine Tagestouren so zw. 500-700 km lang sind. Es geht eher um die Frage Hochgebirge und Pässe, da brauche stärkeren Druck auf der Feder. Ich will da ja nicht im Opa-Tempo durch. Die Dämpfung stell ich ja nicht ständig um :lol:…das würde nur auf der Renne Sinn ergeben. Es soll ja auch nicht bei jeder Tour verstellt werden, hin und wieder evtl.… und es soll ja nicht in Experimenten ausarten, zwei verschiedene Einstellungspunkte, das genügt schon.


    Stimmt qualitativ liegen alle dicht beieinander, aber es ist eben auch der Mythos der immer noch lebt. Letztendlich ist alles nur Hörensagen und selbst die Fachwerkstätten haben sich auf ein Lieblingsprodukt eingeschossen und Freund Valentino Rossi ist gebunden an Werksverträge zw. Yamaha und Öhlins (Öhlins ist 100% Yamaha). Der Qualitätsaspekt tritt deshalb in den Vordergrund, weil mein Freundlicher zugleich Öhlinswerkstatt für Ein- und Umbauten ist. Da kann ich im Reklamationsfall alles auf einen schieben (deshalb also). Das Hyperpro mit ext. Einstellung ist in Sachen Justierbarkeit und Anpassung das Benutzerfreundlichste. Das kann man natürlich nicht mit den einfachen Federbeinen der anderen Hersteller vergleichen. Ich verlass mich dabei auf die Aussage vom Werkstattmeister meines Freundlichen, der – obwohl Öhlins-Werkstatt – die These aufstellt, dieses besser handhaben zu können. Nicht, weil ich ständig schwere Anhalter mitnehme, sondern unterschiedliche Terrains und verschiedene Fahrweisen ohne Gefummel und Experimente evtl. schnell anpassen können will. Ach ja und HH bietet nur lineare Federbeine für die MT-09.


    Preise habe ich noch nicht alle recherchieren können, weil mein Freundlicher mal wieder gestresst ist. Ich will ja nicht den Listenpreis zahlen müssen.
    Beim Wilbers 640 Blue- oder Blackline verlangt er 500,– EUR inkl. Einbau. Beim Hyperpro mit ext. Verst. 650,– EUR mit Einbau statt LP 730,- ohne Einbau… Öhlins-Angebot ist gerade in Bearbeitung


    - Technisch tendiere ich zum Hyperpro mit externer Verstellung
    - Optisch zum HH Racetech
    - Preislich zum Wilbers 640
    - Qualitativ zum Öhlins S46
    … was soll ich tun? Ist nicht einfach :eusa-snooty:


    Gibt's jetzt keine ABE oder was?