Beiträge von Pit

    Im Gegensatz zu vielen anderen Forumisten bin ich mit der Erstbereifung Dunlop D222 auf meiner Tracer GT gut klargekommen. Auch im Regen.
    Nach 6.250 km ging es aber nicht mehr.
    Der Vorderreifen hatte an den Flanken ein Restprofil von 0,0 (anfänglich 3,5) und in der Mitte 2,3 von 4,0 mm.
    Hinten sah es etwas besser aus: Flanke 2,0 (von 4,0), Mitte 2,1 (von 5,0).
    Ich glaub´, ich muss etwas an meinem Fahrstil arbeiten. :lol:
    Der nächste Reifen ist ein Conti RoadAttack 3.

    Standardmäßig fahre ich in STD :lol:


    Ansonsten geht es mir wie Hoinzi. Obwohl kein Kind von Traurigkeit, habe ich von TCS 2 noch nichts gemerkt. Liegt aber vielleicht auch daran, dass die GT mein erstes Motorrad mit Traktionskontrolle ist. Bislang hatte ich die in der eigenen rechten Hand.


    PS: Schon mal einen Blick in die Bedienungsanleitung geworfen?

    Danke für die schnelle Antwort.
    Die Hyperpros habe ich auch gerade angeschrieben. Die sind aber die ganze Woche (bis 7.7.) in Garmisch beim "BMW Biker Meeting" :roll:
    Aber wie gesagt: ich will nicht gleich ein neues Federbein oder Federn verbauen. Bei 110 kg plus Sozia (plus Gepäck) sind die Anforderungen schon ganz anders.

    Hallo!
    Ich habe mich nun auch durch zahlreiche Beiträge in diesem Forum gekämpft.
    Leider wird da viel durcheinander geschmissen. Die einen reden von ihrer MT-09, die anderen von der Tracer, ...
    Hier in diesem Beitrag geht es nur um die GT. Aber auch da wird leider schon wieder über Reifen geredet.
    So wie ich das bisher verstanden habe, sind die Fahrwerkskomponenten der GT anders als die der vorherigen Tracer und erst recht der anderen MTs. Nicht zuletzt ist ja auch die Schwinge 60 mm länger.
    Wie dem auch sei, ist es mir auf den ersten 10.000 km nicht gelungen, ein zufriedenstellendes Setup zu finden. Fahrergewicht 85 kg netto. Fahrweise immer solo, meistens flott auf der Landstraße und nur gelegentlich mit wenig Gepäck (ca. 25 kg).
    Während ich mit der Gabel recht zufrieden bin, fehlt es mir am Federbein an Sensibilität. Kurze Stöße dringen relativ direkt in die Bandscheiben, wohingegen das Heck z.B. beim Rausbeschleunigen aus Kehren tief einsackt.
    Nochmal zur Klarstellung: Durch Erhöhen der FederVORSPANNUNG ändert sich nicht die Härte der Feder. Auch wenn es so im Handbuch steht und immer wieder geäußert wird. Durch die Federvorspannung kann ich das Heck etwas anheben und / oder das Gesamtniveau an die Beladung anpassen. Die Zugstufe ändert die Ausfedergeschwindigkeit.
    Ich hatte mal ein WILBER mit getrennter High- und Lowspeed-Einstellung. Das würde mir evtl. helfen. Aber es sollte im ersten Step auch ohne viel (finanziellen) Aufwand gehen.
    Wäre für jeden sachdienlichen Tipp dankbar.
    PS: Da ich auch mit maximaler Federvorspannung dauernd mit den Schleifnippeln der Rasten den Asphalt bearbeite, fliegen die jetzt raus.