Beiträge von überholi

    3-5 N ist ne gute ansage. - für mich absolut ok .
    so und wie mess i des :lol:


    T-racer
    ich finde das mit Hauptständer a falsch. all. stehts so drin. und ohne dads a rel guat passn wenn ich auf 15 geh.


    genaugenommen hab ich das ja gemacht.
    allerdings mache ich das nur einmal. :lol:
    damit ich für mich den Wert ermittle, den ich bereit bin (als mindest wert) ein zu stellen.


    ich kenne vorgaben auch auch mit federwaage.
    dann ist eine bestimmte last in der mitte der kette , dabei soll es einen bestimmten weg machen.
    das wäre dann genauer angegeben. (evtl. gibt es einen solchen wert, der halt nur nirgens sichtbar steht.) :eusa-think:


    ich weiß nicht mit wieviel kraft die yamaha leute drücken... das könnte so wie es im Buch (Werkstattbuch) steht jeder anders interpretieren.



    die länge an sich ist gar nicht so kurz. (muss ich nochmal messen :lol: :lol: )
    allerdings ist das ritzel relativ gesehen, weit vorne. gedachte linie durch ritzel drehpunkt und hintere Achse ist ziemlich genau die mitte des Federweges.
    somit gut gemacht von den yamaha-männern. :dance:



    die hatten doch dann die muscheln zum einstellen ? da konnte man sehr weit entspannen. dann ginge das wechseln auch wieder.



    ja das kenne ich auch.
    - jedoch kommt es auch auf den drehpunkt an - wenn der noch lange nicht da ist bei der 2 er Beladung, dann kann das auch in die hose gehen.
    yamaha gibt einen wert vor - den Hinterfrage ich.


    grins


    ne ich habe zeit und muße.
    das federbein heraussen. und kann mittels zurrgurt eben "Simulieren" :lol:


    und ja ich messe, rechne und probiere wirklich viel - das habe ich bereits bei meinen Umbauten und verbesserungen an den TDM´s gemacht.
    jetzt an der Tracer. :D


    die 4 cm vom Winfried (im unbelasteten Zustand) wenn stramm gemeesn wurde, sind gar nicht so verkehrt. :clap:


    ich habe meine kette heute unbelastet ganz stramm(in beide richtungen gedrückt) gemessen, und kam dabei auf 30mm
    ohne drücken, waren es um die 15mm



    bei 3cm einfederung (sozusagen etwa im Stand mit eigengewicht ) kam ich dann noch ganz leicht auf 15mm
    bei 5 cm kam ich dann nur wenn ich ganz fest drückte 25mm. ohne (fest) drücken vielleicht noch 10.
    bei 5,5 cm 20mm dann nur wenn ich ganz fest drückte 20mm. ohne (fest) drücken vielleicht noch 5.
    zwischen 6-9,5 ist es sehr schwer gewesen die kette zu bewegen. die Werte hier um die 10mm allerdings sehr schwer zu drücken.
    hier ist dann der Drehpunkt gleich der Ritzelhöhe.
    bei 10cm kam ich erst wieder auf 19mm (schwer)
    bei 13 cm (=Gesamtfederweg) 205mm jetzt allerdings schon wieder leichter.
    bei 16cm ist dann wohl anschlagssgrenze kam ich auf 25mm ganz leicht.


    jetzt stellt sich mir nur noch die frage wie fest drücken die yamahas bei ihren werten? :lol:

    @ Juegen007
    ja stimmt mittlerweile ist hier fast nur OT.
    wobei es sicherlich gut ist dass genau hier auch nennen wir sie mal "Fehler" aufgezählt werden die evtl. mehr oder weniger oft auftreten.
    sollten Leute von Yamaha hier mitlesen, so können die sicherlich einordnen wie oft so was bei ihnen aufgenommen wurde.
    daraus kann man auch ableiten (yamaha intern) ob Handlungsbedarf besteht.


    @ Jochen
    wegen der kettenspannung bin ich selber für mich grad am Forschen.
    http://mt09.de/forum/viewtopic…8&t=3091&p=102043#p102043

    damit ich mir selbst ein Bild machen kann wie sich die spannung der kette verändert, habe ich das gestern mal simuliert.


    da ich eh die kette nachspannen musste, kam mir das gelegen.
    ich hatte bisher noch nicht nachgespannt und hatte jetzt etwa 30mm.
    hab das leider vorher nicht nachgemessen.
    jedoch waren die Lastwechsel merklicher spürbar.


    Vorgabe Yamaha:
    in dem Werkstatthandbuch, für die Tracer, von Yamaha, steht:
    auf Hauptständer soll dass Maß a =5-15mm betragen.
    Somit Gesamt = 5-15mm im unbelasteten Zustand. :eusa-think:
    ich habe mal extra diese 15mm eingestellt. (auf dem Hauptständer - ich werde heute dennoch mal den fall auf dem Seitenständer simulieren)
    ich habe dann, damit ich besser simulieren kann, noch das federbein ausgebaut.
    mit einem Spanngurt habe ich dann das Rad schrittweise angehoben.
    Federweg komplett 130mm somit bis zu 13cm von unbelastet nach oben möglich.
    hierbei habe ich die kettenspannung mit den Fingern immer wieder geprüft.
    der schwingendrehpunkt ist rel weit hinter dem Vorderradritzel somit spannt sie sich nicht so stark nach wie z.B. bei einer TDM.
    jedoch spannt sie sich.
    mir ist das ein wenig viel.
    genauere werte schreibe ich die Tage nochmal auf.
    gestern habe ich die Umlenkung mal genauer angesehen und habe das eher am rande gemacht.


    der ist gut. :clap:


    du kommst aus eine anderen Schiene als ich.
    du hast meist kleinhubraum motoren mit rel vielen Zylindern gefahren. ;)
    ich bin seit 2000 ausschliesslich auf 2 Zylinder (im genauen TDM850-900) unterwegs.
    auf diesen habe ich allein bereits über 200Tkm abgelegt.
    die haben andere Lastwechsel sowie Motorbremse.
    das bin ich gewöhnt und habe das in den Fahrstil mit eingebaut.
    somit haben sich einige Gewohnheiten eingeschlichen...


    das runterschalten mache ich natürlich auch - jedoch könnte der Motor besser im schubbetrieb abbremsen.


    in den verschiedenen Maps hab ich noch gar nicht rum probiert.


    kann allerdings durchaus sein.
    wie weit die drosselklappen, im Schubbetrieb, geschlossen werden vom (Drosselklappen-)motor kann man nicht sagen.


    evtl. hab ich mich nicht klar genug ausgedrückt. so dass du es auch verstehen kannst . ;)
    wie du bemerkt hast ist der Fuß im Kurbelgehäuse enthalten.
    somit kann mann ihn nicht mehr einfach so abbauen. man muss das Kurbelgehäuse trennen dann kommt man aan die Laufbuchsen.


    so besser ?
    was ich mich Frage, warum fährst du noch Yamaha wenn du doch so enttäuscht wurdest?
    sie doch so viele Fehler hat?


    zähl doch mal deine Missstände auf.


    mein vergleich zeigt wie weit ich mich mit der Matérie auskenne. ich baue auch für mich selber Motoren so auf wie ich sie haben möchte.
    ich bin auch auf den MT09 Motor eingegangen, all. hast du vermutlich so weit gar nicht mehr gelesen.
    wenn ein Motor noch rel frisch ist, kann man nur über die erkenntnisse reden die man kennt und bewerten kann.
    ich habe viel erfahrung auf dem Gebiet.
    und kann vergleichen.


    jetzt vergleichst du auch ;) ein roller Motor ist auf eine andere klientel ausgelegt und wohl auch nicht auf die langlebigkeit ausgelegt.


    ich weiß jetzt nicht was für ein Problem du am Kühler hast.
    jedoch frage ich mich gerade wieviele Kühler sind undicht geworden oder wie oft wurde der gleiche fehler bekannt ?
    anders ausgedrückt , es kann auch einfach nur mal ein fehler bei der Produktion passiert sein.


    jepp. mittlerweile gibt es bereits erkenntnisse. um die 50Tkm. die sagen genau das aus, was andere (ich eingeschlossen) beschreiben.


    ein ventilspiel intervall von 40Tkm sagt mir jedenfalls dass der Motor auf weit mehr ausgelegt ist.


    ich habe diese Löcher auch rein gemacht(wie bereits bei meinen TDM´s) , die yamahas haben alle diesen stulpen innen der viel luftkammer übrig lässt.


    ich habe allerdings diesmal nicht mehr gebohrt. habe mit einem rel langen Edelstahl stab die löcher "geschlagen".
    so habe ich nicht die gefahr dass späne reinfallen konnten.


    allerdings muss der stab so lang sein dass man nicht gefahr läuft etwas vom lack zu beschädigen.


    die löcher sind bei mir im vorderen bereich des inneren stutzens. (die reduzierhülse für die zapfsäule. )
    so weit oben wie es für mich vertretbar war. 3 stück fast nebeneinander. (je mehr desto besser kann die luft aus der kammer raus. )
    dazu hatte ich den tankdeckel abgebaut. damit ich rel flach ansetzen konnte. auch viel untergelegt ... damit ich ja nicht den Lack beschädige. :lol:


    wohl war mir dabei nicht.- war das 1. mal mit dem schlagen der löcher
    aber es ging besser als ich dachte.