natürlich sind da Nadellager drinnen.
im Umlenkhebel 4 * NTN 7E-HV5
17*24*15
( 2 für verbindung Rahmen, 1 mal Zugstreben. 1* Federbein)
in der Schwinge für Zugstrebe 1* NTN 7E-HV5
17*24*15
Schwingenachse
3 * NTN TE-HK
2216
aussen natürlich jeweils noch Simmerringe zum abdichten.
ich denke ich erkläre nochmal genauer um was es mir dabei geht.
natürlich ist jede Buchse, durch die jeweilige Schraube, in ihrer vorgegebenen länge, zum jeweiligen Bauteil mit dem es verbunden ist, gespannt.
die buchsen sind jedoch um einiges länger als der umlenkhebel selbst (überstand)
der umlenkhebel ist somit durch die Begrenzungen am Rahmen bzw. an den Zugstreben vom wandern begrenzt.
durch die spiele in der zupaarung (lager zu Buchse) kann er auch kippen, bevor die kraft der strasse in bewegungsenergie für das Federbein geht.
dies sieht man an den beschädigungen am Auge des Umlenkhebels und den reibspuren der Zugstreben.
auf der anderen seite des umlenkhebels ist keinerlei beschädigung.
ich wette, diese spuren kann man früher oder später an jeder MT09 sehen.
hier noch ein Link zu einer einbauanleitung von Emil schwarz in der Fahrwerksproblem beschrieben werden. http://www.emilschwarz.de/dev/…at/einbauanleitung.de.pdf
vielleicht wird es jetzt klarer um was es mir da geht.
und ja ich habe bereits ein Lenkkopflager verbaut in der Tracer vom Emil.
jedoch ist mir ein Umbauen der schwinge mit der Umlenkung gerade zu viel Geld und ich forsche wie man das anders lösen kann. ich habe gehofft hier in einer rel grossen Community leute zu finden die sich solcher Probleme bewusst sind. und nach verbesserung sehnen.
bei der 3VD (TDM)hatte der Umbau der schwinge - da gibt es keinen umlenkhebel enorme ruhe und sicherheitsgewinn in das Fahrwerk gebracht.

