Beiträge von The Thomsraider


    Was ist denn jetzt für dich die maximale Schräglage ?
    Wenn die Nippel aufsetzten, die ganze Raste, die Deckel ?
    Wenn der Grip weg ist, bei welchem Asphalt , welcher Beschleunigung ??



    Etwas mehr geht immer :eusa-whistle:
    https://www.youtube.com/watch?v=TqKShV-iN5M


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    Wenn ihr im Stand ermitteln wollt wann die Rasten aufsetzen, vergesst das "Einfedern" nicht :eusa-shifty:


    Im normalen Fahrbetrieb setze ich auch nicht auf, bei Bodenwellen oder mit Gepäck passierts dann halt doch schon mal.
    (Und ja, ich habe Wilbers drin)


    Federbein gelöst, Schwinge angehoben bis sie auf Block ging.
    Warum und wo sie da jetzt nicht weiter ging kann ich nicht sagen.


    Ich weiss das andere Schwingen eintauchen bis das Rad unter der Sitzbank schleift, bei der MT halt nicht :eusa-think:


    Komme mit den genauen "Einstellen" immer etwas ins schwanken. :eusa-whistle:
    Rechnen die jetzt nur leicht berühren oder mit etwas druck :eusa-think:


    Wenn man vorher grob 2 Finger genommen hat, ist es jetzt leichtes bewegen ohne Druck.(1Finger :eusa-shifty: )


    Gelängt hatte die Kette sich in den letzten 15.000km auch in verschiedenen Einstellungen. Allerdings gleichmässig.
    Denke das liegt aber ehr an der "Erstausrüster" Qualität. Kenn ich von meinen anderen Mopeds mit DID oder Enuma nicht.
    Ob man da einen Rückschluss ziehen kann mag ich bezweifeln,


    Zumindest kann die Kette nicht durch Überspannung die Antriebswelle beschädigen. Die Schwinge geht vorher aus Block


    Auch Wespennest drin gehabt ? :o

    Nachdem wir das Thema ja schon seitenlang durchkauen, hab ich es jetzt einfach mal getestet.


    Kette nach "Vorgabe" eingestellt, Federbein los und die Schwinge Bis zum Anschlag ;)


    Die Kette wird zwar Stramm, aber geht nicht aus Spannung. :naughty:



    Soviel zu dem "Wissen" eurer guten Schrauber :roll:
    Hätte mich auch gewundert, wenn die mehr Ahnung haben als die Ingenieure in der Entwicklungsabteilung von Yamaha. :eusa-think:





    Ein guter Schrauber zeichnet sich natürlich durch seine Jahrelange "Erfahrung"aus.
    Und wenn er sich nicht "Blind" auf irgendwas Geschriebenes verlässt, spricht das auch für ihn.
    Bisher war es ja halt auch so, daß sich Ketten beim Einfedern spannen.
    Nachdem das Thema aber immer wieder hoch kommt, passt ein "Haben wir IMMER so gemacht" garnicht zu nem Profi. :naughty:
    In meiner Firma dürfte ich für so´ne Aussage sogar in die Chefetage :eusa-whistle: