Beiträge von Triple/one
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Zitat von BiteMeAlles anzeigen
Ganz ehrlich: das hoffe ich (für euch in Deutschland) nicht. Es gibt hier eine gewaltige Rechtsunsicherheit.
Denn wie ich in meinem letzten Beitrag schon geschrieben habe, sind für ALLE die auch nur die kleinste Kleinigkeit an ihrem Bike geändert haben,
diese Freigaben das Papier nicht wert auf denen sie ausgedruckt werden. Denn wenn, wie hier schon mehrmals erwähnt, nach einem Unfall ein SV beauftragt wird, dieser zu dem Schluss kommen könnte, dass aufgrund des geänderten Windschildes, Fußrasten, Federbeines, kürzeren Kennzeichenhalters oder was auch immer geändert wurde, genau diese Freigabe nicht gültig ist.Solange auf den Zubehör Teilen, eine E Nummer drauf ist, ist mir das alles sowas von Egal. Da kann sich der SV mit den Herstellern der Zubehör Teile Austauschen. Ich als Unwissender Konsument, verlasse mich auf die Hersteller der Zubehör Teile und habe meine Sicherheit, das ich diese Teile Montieren darf, weil Sie vom Tüv Abgenommen wurden. Kein Gericht der Welt, wird mir Unrecht geben, wenn meine Teile ein E Prüfzeichen haben und für mein Bike Zugelassen sind.
Wenn das so wäre was Du schreibst. Dann würden alle Illegal Rumfahren. Ist doch totaler Blödsinn und an den Haaren herbeigezogen.
Gruß
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Moin
Die Ganze Fahrwerk Einstellerei ist keine Raketenwissenschaft und man muss keinen Doktor haben um das Einzustellen.
Die Grundeinstellung ist schon sehr gut gewählt.
Ich hab zwar nur die Normale Tracer, aber meine Speedy hatte ein Voll Einstellbares Fahrwerk. Wichtig ist, das man von der Grundeinstellung immer nur an einer Schraube dreht und dann Probiert.
Wird es schlechter, dann wieder zurück und eine andere Schraube verdrehen.
Ist das Moped zu Hart, dann die Druckstufe etwas aufmachen.
Kommt das Moped beim Runterdrücken in der Mitte, Vorne oder Hinten zu langsam aus den Federn, dann die Zugstufe etwas aufmachen. Und zwar so, das das Moped Vorne und Hinten, Gleichzeitig aus den Federn kommt. Was ist zu Langsam ? Zu langsam ist, wenn man auf Unebener Straße fährt und die Gabel durch eine zu langsame Ausfeder Geschwindigkeit, keine Zeit mehr hat, Auszufedern. Sich die Gabel also auf Block Saugt. Die Stöße von der Straße kommen so schnell, das die Gabel nicht mehr Ausfedert. Dann ist die Zugstufe zu weit geschlossen.
An die Zugstufe muss man sich Rantasten. Von der Werkseinstellung Ausgehend würde ich Anfangs kaum etwas Verändern. Nur Vorne und Hinten Angleichen.
Der Negativ Federweg ist mit Fahrer 90 kg Fahr fertig gut Eingestellt. An der Vorspannung muss man Normal nichts Tun. Bei 100 kg und mehr, dann die Vorspannung etwas Erhöhen.
Bemerkt man in Kurven das das Heck zu sehr wegtaucht, dann die Vorspannung Hinten erhöhen. Musste ich bei der Normalen auch machen.
Kommen von Hinten Schläge und es fühlt sich zu Hart an, dann ist Entweder die Vorspannung zu Hart, oder die Druckstufe zu weit zu. Das Hinten die Zugstufe zu weit zu ist, bemerkt man beim Ausfeder test.
Gruß
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Zitat von MaxiPunktAlles anzeigen
Dass sich irgendwer beim TÜV tatsächlich die Mühe macht, Schaltgestänge & Ritzelabdeckung abzubauen um zu kontrollieren ob die lustigen Buchstaben & Zahlen auf dem Ritzel gelesen werden können - also ich weiß ja nicht...

Zu Unseren Mofa Zeiten war das noch so. Ich hab auch noch nie gehört, das ein Tüver das Ritzel Zählt oder nach der Zahl gesucht hat.
Gruß
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Zitat von McCouperAlles anzeigen
An dieser Stelle hakt's jetzt .... ich habe die Lösung...
Ich habe mir sagen lassen - auch wenn das nicht immer stimmen muss - dass der TÜV immer die Beschriftung auf Ritzel bzw. Kettenrad ablesen können möchte....
Mein Ritzel hatte ich eben nicht so verbaut das die Nummer mit der Anzahl der Zähne lesbar war.....fluchs das Ritzel gedreht....Probefahrt gemacht...und die Welt war schön!!!

Moin
Also Normalerweise hat ein Ritzel Unterschiedliche Seiten. Nicht nur das dort die Zähne zahl aufgedruckt ist, sondern eine Seite hat einen Wullst, oder ist abgesetzt. Muss nicht sein, aber in den meißten Fällen.
Wenn Deines zwei Gleiche Seiten hatte, dann ist alles gut. Aber ein Ritzel mit Unterschiedlichen Seiten, muss man beim Einbauen, die Ketten flucht messen. Die Kette muss beim Auflegen auf das Ritzel, absolut gerade laufen.
Ein Versatz von ein paar Millimetern, erhöht den Kettenverschleiß Enorm. Daher immer Überprüfen, ob die Kette mittig über beide Zahnräder läuft. Dazu schaut man von Hinten am Kettenrad, über die Kette nach vorne zum Kettenritzel.Es gibt auch so kleine Laserpointer, die man am Kettenrad Anbringen kann.
Ein Ritzel kann auch so Aussehen.
PS: Ein falsch Eingebautes Hinterrad ist genauso schlimm und zerstört die Kette sehr schnell. Daher beim Kettenspannen, sehr genau auf die Abstände links und rechts, an der Schwinge Achten und das Hinterrad gerade Einbauen.
Gruß
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Zitat von BiteMeAlles anzeigen
MEINE Versicherung auf Reifenfreigabe befragt hat mir als Antwort sinngemäß geschrieben:
Solange die Spezifikationen des Reifens (Dimension, Last- und Geschwindigkeitsindex) passen und das Profil den gesetzlichen Bestimmungen entspricht wird es weder in einem Haftplicht- noch in einem Kaskoschadensfall Probleme geben.
Also: für jene, die wissen wollen wie ihre Versicherung das handhabt, stellt eine schriftliche Anfrage und hebt eich die Antwort am besten irgendwo auf.
Genau so. So hab ich das auch erfahren von meiner Versicherung und so hat es mir der TÜV Süd auch bestätigt.
Hoffentlich wird jetzt mal ein Knopf an die Sache gemacht.
Gruß
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Hallo
Also die Grobe Tour hab ich mal zusammen gemapt.
https://goo.gl/maps/vc7b4vGjSo22
Abweichungen kann es geben. Tempo wird Zügig sein. Keine Sightseeing Tour.

Wenn Wir wollen, können Wir im Cafe und Bistro Emma in Kupferzell einen Snack einnehmen. https://goo.gl/maps/76KxZSQRrLC2
Gruß